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 Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg

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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Fr Sep 07, 2012 8:22 am

>>Freut mich wenn er dir schmeckt<<, sagte er lachend und widmete sich wieder dem Film. Hin und wieder musste er sich wieder eine Träne verkneifen. Der Film war wirklich schön. Er musste Jareds Frau auf jeden Fall danken. Er griff erneut in die Schüssel mit Chips und seine Hand streifte Melodys. Es durchzuckte ihn wie ein Blitz. Er schaute zu ihr. Sie sahen sich in die Augen. Ihre Wangen färbten sich rot. Sein ganzer Körper war heiß. Sie wollte ihre Hand zurück ziehen, doch er ergriff sie.

Kim kam an dem Ort an, den Marlon ihr am Telefon genannt hatte. Suchend schaute sie sich um und entdeckte ihre Bruder. >>Marlon!<<, schrie sie und rannte auf ihn zu. Sie fielen sich in die Arme, bevor sich Kim wieder von ihm löste und ihn musterte. Er hatte sich gewaschen und frische Kleidung an. Sein Haar war ebenfalls gewaschen und von dem ganzen Filz befreit. Wüsste sie es nicht besser, hätte die Schwarzhaarige gedacht, sie hätte sich gestern geirrt. >>Ich bin so froh dich zu sehen<<, sagte Marlon und strich ihr über die Wange. >>Es tut mir so leid, wegen gestern.<< Kim schluckte und schaute ihn weiterhin an. >>Schon okay, ich bin ja selber Schuld. Du hast mich ja oft genug gewarnt. Aber sag mir lieber wie es dir geht<<, sagte sie und kaufte für sich und ihren Bruder am nächst gelegenen Stand jeweils einen Becher Kaffee. >>Du weißt doch, es geht mir immer gut, wenn ich dich sehe, Butterfly.<< Sie grinste ihn verlegen an und trank einen Schluck von ihrem Kaffee. >>Du bist immer noch ein genauso schlimmer Charmeur wie damals, Mar.<< Marlon gab ihr einen Kuss auf die Schläfe. >>Ich bin nur ehrlich. Hab ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe Butterfly?<< Gerührt schüttelte die Jüngere ihren Kopf und wischte sich die aufsteigenden Tränen aus den Augen. >>Darf ich dir jemanden vorstellen?<<, fragte sie urplötzlich, da sie nicht wusste, wie sie das Thema anders anschneiden sollte. Marlon hob seine Augenbraue. >>Und wen?<<, fragte er neugierig. >>Meinem Freund?<<, sie ließ es unbewusst mehr nach einer Frage klingen. Die Schwarzhaarige zog die Schultern hoch. Marlon blieb mitten im Schritt stehen. >>Moment bitte. Meine kleine Schwester hat einen Freund und ich weiß nichts davon?<<, fragte er und hob die Hand. Nervös biss sich Kim auf die Unterlippe und zuckte mit den Schultern. >>Okay, stell mir deinen Freund vor. Du weißt hoffentlich, was das bedeutet?<<, fragte er und schaute ihr dabei an. Sie musste grinsen und nickte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Es schien ewig her zu sein, seit sie so miteinander gesprochen hatten. Irgendwann kamen sie dann an Jensens Haus an. Nervös klingelte das Mädchen und wartete zusammen mit ihrem Bruder. Kurze Zeit später öffnete Jensen die Tür. Überrascht schaute er die beiden an. Kim lächelte verlegen. >>Jensen, darf ich dir meinen Bruder Marlon vorstellen? Mar, das ist Jensen, mein Freund<<, stellte sie die beiden einander vor. Jensen ließ die beiden eintreten und sie begaben sich ins Wohnzimmer. Dort setzten sie sich hin. Marlon und Jensen beobachteten einander. >>Ich hol uns was zu trinken<<, sprach Kim in die Stille und verschwand in der Küche. Marlon räusperte sich und schaute Jensen an. >>Jensen, ich kann sehen, dass du ein anständiger Mann bist und ich will dir nichts unterstellen, aber ich werde dir eins sagen: Solltest du ihr jemals wehtun, absichtlich oder ohne Absicht, dann werde ich dich finden und zur Rechenschaft ziehen. Ich konnte sie damals nicht beschützen, aber ich werde es heute tun. Lass dir das gesagt sein.<<
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mi März 13, 2013 9:08 pm

Jensen musste innerlich grinsen. >> Ich wollte dir eben fast das gleiche sagen, ich weiß das du ihre Familie bist. Aber solltest du noch mal so vollgedröhnt sein und ihr weh tun, wirst du mich kennen lernen<< sagte er ernst. Woraufhin sich beide einen Handschlag gaben. Er war schon in Ordnung, ging es Jensen durch den Kopf. Bevor er noch etwas weiters sagen konnte kam auch schon Kim wieder aus der Küche. >> Danke Schatz <<, sagte er als sie ihm ein Glas Cola hinsellte.

Melody blickte auf ihre Hand und dann wieder zu Misha und konnte ihren Blick nich mehr abwenden. Sie wusste das sie knallrot sein musste und das ihr Herzschlag bis quer über die Straße zu hören war. Die Minuten schienen sich entloslange hinzuziehen und da die beiden sich weiterhin nur an blickte und Melody das Gefühl hatte an der Hitze, die sich zwischen ihnen gebildet hatte zu ersticken, zog sie ihre Hände zurück sagte >> Ich muss mal ganz dringen ins Badezimme..<< und verschwand daraufhin auch gleich im Bad. Im Badezimme schloss sie die Tür hinter sich ab und klatschte sich kaltes Wasser ins Gesicht. Was war nur mit ihr los? Sie mochte ihn doch, sehr sogar. >> Ja Melody, du bist so blöd <<, redet sie ihrem Spiegelbild zu. >> Warum rennst du immer weg, da ist ein Typ mal nett zu dir und du? Ja du läufst davon nur wegen deiner Vergangenheit<<, wir in einem Kurzfilm lief ihre Vergangenheit vor ihrem Auge ab. >> Willst du das er recht berhählt? Das er dich nach all den Jahrne immer noch unter kontrolle hat? Das er dich daran hindert glücklich zu werden? Dann hätte er gewonnen, dann hat er genau das errreicht was er erreichen wollte. So wirst du ihn niemals los, so wirst du nie frei sein.<< Erneut klatschte Sie sich kaltes Wasser ins Gesicht. >> Ich muss es ihm sagen.. << murmelte sie und versuchte ruhig ein und auszuatmen. >> Er wird geschockt sein und dich vielleicht nie wieder sehen wollen, aber vielleicht versteht er dich auch... << Sie trocknete sich ihr Gesicht ab und setzte sich auf den Boden, mit dem rücken an die Wand gelehnt. >> Er ist immer nett zu dir gewesen... schwänzt nur mit dir die Schule und guckt sich mit dir einen FIlm an, den er eventuell gar nicht mag... Also muss ich es ihm doch sagen, ich kann ihmn das wichtigste, und sogleich das schlimmste in meinem Leben doch nich für mich berhalten...<< Erneut atmete sie tief durch und starrte die Badezimmertür an, als würde sie auf ein Zeichen warten.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mo März 18, 2013 3:08 am

Misha wartete geduldig auf Melody, die immer noch im Bad war. Sie war nun schon eine ganze Weile dort drin. Langsam erhob er sich und klopfte leise an der Tür. >>Mel? Ist alles in Ordnung?<<

Kim setzte sich wieder auf die Couch und unterhielt sich mit ihrem Bruder und Jensen. Marlon ließ es sich natürlich nicht nehmen und musste aus dem Nähkästchen plaudern, was Kim immer wieder zum erröten brachte. Alles in allem hatten sie tierischen Spaß an diesem Tag. Nun saßen sie gemütlich in Jensens Wohnzimmer und guckten sich einen Film an, der im Fernsehen lief.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mo März 18, 2013 4:54 am

Nachdem der Film vorbei war und die uhr Mitternacht leutete, stand Jensen auf und räumte die Gläser in die Küche. >> Marlon, Schatz ihr könnt im Schlafzimmer schlafen, da könnt ihr euch noch ein bisschen unterhalten. Ich werde mich auf die Couch legen <<, ohne auf ein prostets von den beiden zu warten, schob er die beiden in sein Schlafzimmer. Er gab Marlon etwas zum anziehen für die Nacht. >> Und falls du dich morgen früh duschen willst, sind her frische klamotten zum anziehen <<, sagte er noch, bevor er Kim einen Kuss gab, noch ein "Gute Nacht, schlaft schön" wünschte und aus dem Schlafzimmer verschwand. Jensen schnappte sich eine decke und legte sich auf die Couch. Er hatte nicht vor zu schlafen, er wollte nur darauf achten ob Marlon auch schön im Bett blieb. Wenn er es wagte aus dieser Wohnung zu gehen um sich Drogen zu beschaffen, dann würde er ihm so doll in dem arsch tretten das er das so schnell nicht vergessen würde. Wie nicht anders zu erwarten, kam Marlon um kurz vor vier aus dem Schlafzimmer und wollte aus der Tür raus. >> Wage es nicht auch nur einen Finger aus dieser Tür zu halten. <<, zischte er und setzte ich auf. >> Du bist ja noch wach Jensen <<, >> Ja bin ich Marlon, weil ich genau wusste das du sicherlich abhauen willst. Doch du bewegst deinen arsch wieder ins Bett, sonst bring ich dich hin und das nicht besonders sanft << >> Woher wusstest du das ich gehen wollte<<, er setzte sich neben ihm auf die Couch. >> Tja ich habe auch so meine erfahrungen mit Dorgen gehabt Marlon. Es ist schwer davon weg zu kommen, das weiß ich Marlon. Aber verletzt Kim nicht wieder, sie hält immer zu dir egal was du tust. Wenn du es nicht für dich tun willst dann mach es wenigstens für sie. Sie hat ein recht darauf das sie ihren Bruder noch ewig an ihrer Seite hat <<, während er sprach holte er Marlon ein Glas warme Milch. >> Ja ein Glas Milch Marlon, auch wenns Kindisch scheinen mag. Es hilft etwas. <<, sagte er als Marlon ihn entgeistert anstarrte. >> Du legst dich wieder ins Bett und wenn ich dich ans Bett Ketten muss<< Marlon trank die Milch aus. >> Ja ist in Ordnung Jensen, ich danke dir. <<, sagte Marlon und wandte sich zum gehen, hielt aber inne. >> Keine Sorge ich werde es ihr nicht sagen <<, sagte Jensen grinsend. Marlon bedankte sich erneut und ging ins Schlafzimmer zurück. Seine Schwester lag immer noch im Bett und schlief seelenruhig.

>> Das war dann wohl das Zeichen.. <<, murmelte sie vor sich hin und erhob sich. Sie ging zu tür ,schloß diese auf und setze sich davor, mit dem Rücken zu Tür. >> Ja es ist alles in Ordnung... ich muss dir etwas sagen und ich trau mich nicht wenn diese Tür nicht zwischen uns ist...<< >> Okay Mel.. <<, sagte Misha und setzte sich ebenfalls vor die Tür mit dem Rücken an die Tür gelehnt. >> Ich höre die bis zum Ende zu und werde nicht weggehen <<. Noch nicht, schoss es ihr durch den Kopf. >> Also.. es ist schon viele Jahre her.. ich kann mich nur noch dunkel daran erinnern, doch die sind so als wären sie gerade erst passiert. Mein Vater.... der hat mich<<, sie machte eine kurze pause. >> Mich sexuell Misshandelt, mehrmals... immer wenn ich gesagt habe er soll aufhören, tat er es nicht, es wurde immer schlimmer und eines Abends kam er wieder und war betrunken... er war auf irgendetwas sauer und hat mich geschlagen..als ich auf dem Boden lag wollte er wieder....<<, sie schluckte. >> ... ich hatte mich gewehrt und mit den Hände und Armen gezappelt... bis ich in meiner rechten Hand ein schere hielt...und schlug zu immer wieder und wieder... bis er sich nicht mehr rührte... << tränen strömten ihren wangen hinuntern. >> als mich unter ihm hevor holen konnte und all das blut sah und die schere die in ihm stecke, rannte ich davon... dann weiß ich nicht mehr was passiert ist.. nur das man mich unterwegs gefunden hatte und ich ins Heim gekommen bin.. den namen Melody, den habe ich von den betreuern bekommen, da ich nicht mehr wusste wie ich hieß.....ich hatte nur die träume die mich immer wieder verfolgten...Ich weiß ich habe was schlimmes angestellt und du hasst mich jetzt bestimmt und willst mich nie wiedersehen... <<, nachdem immer noch stille herrschte, dachte Melody das sich ihre befürchtng bestätigt hatten.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mi März 20, 2013 11:36 am

Misha schaute die Tür an. Er konnte Melodys Weinen hören und unwillkürlich stieg Hass gegen dieses…dieses Monster auf. Wie konnte dieses Ungetüm so etwas einem jungen unschuldigen Mädchen antun? Vor allem war er ihr Vater gewesen! Wie konnte er nur so etwas tun? Er legte seine Hand auf das Holz. Besonnen atmete er tief ein und aus. Er musste jetzt stark für sie sein. >>Melody?<<, fragte der Schauspieler leise, >>Es tut mir so schrecklich Leid, was dir passiert. Kannst du die Tür aufmachen? Ich möchte dich gerne in den Arm nehmen…<< Nun lehnte er mit der Stirn gegen die Tür und wartete auf ihre Reaktion.

Kim wachte auf, als Marlon aus dem Bett stieg. Er verließ das Schlafzimmer. Nachdem sich die Tür schloss schwang sie ihre Beine aus dem Bett und schlich ebenfalls zur Tür. Die Schülerin hatte schon im jungen Alter bei ihren Eltern gelernt sich lautlos zu bewegen. So wurde das Leben mit ihnen etwas erträglicher. Sie hörte Marlon und Jensen miteinander reden. Die genauen Worte konnte sie nicht verstehen, aber sie besänftigten Kim etwas. Das hieß Marlon war nicht weg und Jensen war auch immer noch da. Einige Minuten hörte sie Schritte auf das Zimmer zu kommen und schnell schlich sich die Jüngere wieder ins Bett und stellte sich schlafend. Marlon legte sich wieder zu ihr. Ihr Bruder legte seinen Arm um sie und gab ihr einen Kuss. >>Ich liebe dich Butterfly<<, flüsterte er und zusammen schliefen die beiden wieder ein.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mi März 20, 2013 11:27 pm

Nachdem Marlon auch nach vier stunden nicht wieder versuchte abzuhauen, stand Jensen auf. Mittlerweile war es 8 Uhr morgens und er hatte keine große lust mehr jetzt noch einzuschlafen. Leise ging er ins Bad und machte sich frisch, bevor er sich anzog und aus seiner Wohnung ging um frische Brötchen zu kaufen. Draußen wehte ein kühler Wind, die Boden war noch nass vom gestriegem Regen und lauter Pfützen, in denen kleine Kinder große freude hatten hineinzuspringen und es platschen zu lassen, waren überalle auf der Straße und dem Gehweg zu sehen. Für einen kurzen moment genoß Jensen den Wind auf seinem Gesicht, den Geruch vom Regen und das lachen der Kinder. Es war ein schöner Morgen. Bei der Bäckerrei angekommen, war er nicht verwundert das die schlange bis draußen ging. Diese Bäckerrei war sehr beliebt. Nach gefühlten endlosen stunden als er endlich rankam holte Jensen auch noch drei Cappuccinos und machte sich mit der Tüte in der Hand auf dem Rückweg. Er hoffte inständig das die beiden noch schlafen würden als er die Wohnung betrat. >> Ein Glück, sie schlafen noch <<, murmelte er vor sich hin als er in die Küche ging und die Tüte mit den Brötchen, so wie die Cappuccinos abstellte. Nun machte er sich daran den Tisch zu decken. Es dauerte nicht lange bis er fertig war und sein werk bestaunte. Eine schöne blumverzierte Tischdecke zierte den Tisch, in der Mitte des Tisches stand ein schöner Blumenstrauße den Jensen noch schnell besorgt hatte. Er hatte sich sogar die mühe gemacht Rosen aus serviertten zu falten, wo man das Glas reinstellen konnte. Ebenfalls faltete er eine Bestecktasche, in einer dreieckfrom*. So wie für Kim ein Herz, was er auf den Teller tat und für Marlon ein Stern wo er in die MItte des Sterns ein schlüssel legte. EIn schlüssel zu seiner Wohnung. Denn er hatte beschlossen Marlon hier auf zu nehmen, damit er ihn von den Drogen wegbekam. Jensen hoffte er würde sich darüber freuen und ihm nicht eine runterhauen wollen. Nachdem alles fertig war ging er zum Schlafzimmer und öffnete leise die Tür. >> Hey ihr schlafmützen aufstehen, frühstück ist fertig <<, murmelte er.

Was hatte er eben gesagt? Hatte sie richtig gehört? Er war nicht sauer auf sie. Er war immer noch da und ist nicht abgehauen. Er wollte sie... SIE, nachdem sie ihm gesagt hatte was sie schlimmes getan hatte, in den Arm nehmen. Weitere Tränen liefen ihr die Wangen runter, als sie die Tür öffnete und in Mishas armen sprang. Melody wusste nicht wie lange sie so arm in arm da standen, doch es war ihr auch egal. Sie genoß die nähe von ihm. Das er sich trotz alle dem was er jetzt wusste, sich nicht vor ihr ekelte. >>....da.nke <<, murmelte sie in sein ohr.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Fr März 22, 2013 9:05 am

Misha küsste Mel auf die Stirn. >>Danke nicht dafür<<, sagte er leise. >>Egal was auch passiert, Mel. Ich werde immer zu dir halten. Und nicht nur ich. Kim und Jensen genauso. Wir lieben dich alle. Denkst du echt, dass wir schlecht von dir denken, nur weil dir in der Vergangenheit schlimmes angetan worden ist und du dich gewährt hast?<< Sie weinte noch mehr und er zog sie noch näher an sich heran, ehe der Schauspieler sie mit sich auf die Couch zog. Er schlang eine Decke um sie beide und hielt sie bis sie sich beruhigte.

Kim erwachte als sie ein lautes Geräusch hörte. Immer und immer wieder. Es dauerte einen Moment bis sie erkannte, dass es ein Schnarchen war. Noch immer die Augen geschlossen haltend, schlug sie gegen die Brust ihres Bruders. Er grunzte kurz. >>Marlon, du schnarchst<<, sagte sie noch immer müde. >>Ich schnarche nicht<<, widersprach er verschlafen. >>Doch! Du hörst dich an als würdest du einen Baum fällen<<, sagte sie. Marlon fuhr hoch und seine Schwester schaute ihn an. Er sah sie empört an. Seine Haare standen in alle Richtungen ab. >>Dann…dann hörst du dich an wie ein Sägewerk!<<, konterte er und schaute beleidigt in eine andere Richtung. Nun setzte sich auch Kimberly auf. Es war kurz still im Raum, man konnte eine Stecknadel fallen hören. Dann tat sie das was ihr als erstes einfiel. Leise schnappte sie sich ein Kissen und schlug damit in Marlons Gesicht. Federn pufften heraus und langsam ließ sie ihre Waffe wieder sinken. Marlon schaute sie böse an und spukte ein paar Daunen aus. >>Hast du mich gerade mit einem Kissen geschlagen?<<, fragte er ungläubig. >>Nein, es war ein Hammer<<, sagte Kim und verdrehte die Augen. >>Na warte!<<, rief er und griff nun ebenfalls nach einem Kissen und schlug sie damit. Noch mehr Federn stoben heraus und Kimberly fiel zurück aufs Bett. Es entbrach ein regelrechter Kissenkrieg, der jedoch nach einigen Minuten unterbrochen wurde. >>Hey, ihr Schlafmützen aufstehen, Frühstück ist fertig<<, hörten sie Jensen sagen, als dieser die Tür öffnete, >>Wie sieht’s denn hier aus?<< Sein Blick glitt durch das Zimmer. Überall lagen Federn herum. Auf dem Boden, den Möbeln, dem Bett…Im Bett knieten Marlon und Kimberly voreinander. Die Kissen zum Schlag erhoben. In ihren Haaren hatten sich ebenfalls Federn verfangen. Die Geschwister sahen zu Jensen und dann wieder zu einander. Gleichzeitig zeigten sie auf den anderen. >>Er/Sie hat angefangen!<<, sprachen sie gleichzeitig, >>Hab ich nicht! Doch hast du! << Zeitgleich schlugen sie sich mit ihren Kissen gegenseitig auf den Kopf. Noch mehr Federn. Sie hörten Jensen lachen. >>Ist doch egal wer angefangen hat! Kommt essen<<, lachte er und öffnete die Tür noch weiter. Kimberly und Marlon wollten aus dem Bett krabbeln, wobei beide von den gegenüberliegenden Seiten des Bettes fielen (sie hatten sich gegenseitig geschubst). Schnell rappelte sich die Jüngere auf, streckte ihrem Bruder die Zunge heraus und gab Jensen einen Kuss. Zusammen betraten sie das Esszimmer. Kims Augen wurden groß. Es sah fantastisch aus. >>Jen, das sieht wirklich toll aus! Und oh mein Gott…Kaffee! Ich liebe Kaffee!<<, sagte sie fasziniert. Augenblicklich nahm sie sich den Cappuccino und trank einen Schluck. Man traute sich gar nicht etwas zu essen, so toll sah es aus. Kim seufzte. >>Jensen das ist wirklich wunderschön<<, sagte sie verträumt. Marlon ging nun ebenfalls an seinen Platz und seufzte theatralisch. >>Jensen<<, seufzte er, imitierte dabei die Stimme seiner Schwester und klimperte mit seinen Wimpern, >>Das sieht soooooooo schööööön aus. Und schau hier. Du hast mir sogar den Schlüssel zu deinem Herzen geschenkt!<< Jensen und Kim lachten, ehe ihr Freund ernst wurde. >>Ganz so weit ist es noch nicht…nee, ehrlich gesagt ist das ein Schlüssel zu meiner Wohnung. Ich möchte dir helfen. Dich aufnehmen<< Die Stimmung war umgeschlagen. Kim hatte Tränen in den Augen und schaute zu ihrem Freund und ihrem Bruder. Marlon war sprachlos. >>Jensen, Alter…das musst du nicht tun<<, stammelte er und schaute zu dem Älteren, der ihn immer noch ernst ansah. >>Es ist mein Ernst Marlon. Ich möchte dir gerne helfen. Bitte lass mich dir helfen<<, bat er schon fast. Marlon traten ebenfalls Tränen in die Augen, ehe er den Freund seiner Schwester in eine männliche Umarmung zog. Jensen lächelte. Kim lief zu den beiden Jungs und umarmte sie. >>Ihr seid zwei Idioten<<, schluchzte sie lachend, >>Aber ihr seid meine zwei Idioten<< Zusammen standen sie dort in einer Umarmung und lachten.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa März 23, 2013 11:41 am

Jensen war erleichtert das Marlon sein Angebot annahm. >>Willst du denn jetzt auch mit deinen zwei Idioten Frühstücken?<<, fragte er seine Freundin, die daraufhin lachend nickte. Beim Frühstück wurde weiterhin viel gelacht und Marlon hatte nichts besseres zu tun als alte kamellen von Kim zu erzählen, was Jensen sehr amüsant fand. Jedoch ließ Kim sich nicht ärgern und erzählte ebenfalls aus dem nähkästchen. >> Du hast ihr die hälfte ihrer Haare abgeschnitten Marlon<<, er lachte aus vollem Herzen, als er sich Kim mit kurzen, unordenltich geschnittennen Haaren, mit einem riesigem loch dazu, vorstellte. >> Und du hast ihm echt die Haare pink gefärbt Kim?<< fragte er nach weil er es nicht glauben konnte. >> Euch darf man ja nicht aus den Augen lassen <<, Jensen stand auf und räumte sein Teller in die Spühle und genau in diesem moment, warf Marlon Kim ein stück Brötchen krümmel in die Haare. Wie nicht anders zu erwarten fing Kim auch damit an. >> Also echt Kinder <<, sagte Jensen und haute auf den Tisch. >> So geht das nicht weiter, ihr habt Hausarest <<, er musste sich das grinsen verkneipfen.


Sie fühlte sich geborgen in Mishas armen, so geborgen das ihre Augenlider immer schwerer und schwerer wurden. >> Immer rettest du mich..<<, murmelte sie noch bevor ihr die Augen zu fielen und sie sich noch mehr an ihn kuschelte. Das erste mal seit Monaten konnte sie Traumlos schlafen, es tat gut nicht durch ihren Vater der sie qäulte aufgeweckt zu werden, sondern einfach mal friedlich und entspannt zu schlafen.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So März 24, 2013 11:53 am

Misha küsste sie noch einmal auf die Stirn und flüsterte: >>Nicht so oft wie du mich rettest.<< Er schloss die Augen und kurz darauf war auch er ins Traumland geglitten.

>>Du würdest mir doch niemals Hausarrest geben<<, sagte Kim und schob schmollend ihre Unterlippe vor und setzte ihre großen Hundeaugen ein, womit sie ihn völlig aus der Bahn warf. Die Dunkelhaarige grinste. >>Was haltet ihr eigentlich davon, wenn wir Misha und Mel anrufen würden und etwas mit ihnen Unternehmen würden?, fragte sie in die Runde.
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