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 Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg

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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mi Sep 07, 2011 8:16 am

Misha wusste, er hatte die Frage falsch gestellt. Er ließ ihr einige Minuten Zeit, um sich wieder zu fangen. Sie schaute schon wieder so finster. Er wollte nicht, dass sie diesen Blick auf hatte, also legte er seine Hände auf ihre. In seinem gesamten Körper bereitete sich eine wollige Wärme aus. Er streichelte mit dem Daumen über ihren Handrücken und ihm lief ein Schauer über den Rücken, als er feststellte, wie weich ihre Haut war. Er wollte sie auf ewig so festhalten. Er schaute ihr tief in die Augen, als ihm bewusst wurde, dass er alles von ihr wissen wollte. Ob er einen neuen Versuch starten konnte? Er musste es einfach probieren. >>Was ist deine Lieblingsfarbe?<< Es war eine der einfachsten Fragen, die ihm im Kopf herumschwirrten. Trotzdem…er wollte alles wissen. Er wollte sie kennen lernen.

Kim genoss die Berührungen, die er ihr schenkte. Es tat gut, einfach mal getröstet zu werden. Nicht immer die Starke sein zu müssen. Auch wenn es von einem Mann war, den sie selbst nicht wirklich leiden konnte. Es war ihr klar. Sie kannte ihn nicht, aber sie hatte seine Blicke gesehen, wenn die andern alle ihn anhimmelten. Er genoss es. Er liebte dieses Leben. Er schaute ihr lange in die Augen und es schien so, als ob er etwas in ihr suchen würde, dass er selbst noch nicht wusste. Sie wusste, sie würde seinem Blick nicht lange standhalten können. Denn sonst würde er sie durchschauen. Sie hasste es, dass sie so leicht zu „lesen“ war. Er verließ das Zimmer und ließ sie alleine. Sie saß noch einige Minuten so da und ließ ihren Blick zum Fenster wandern. Sie erstarrte. Sie konnte nicht glauben, wen sie da vor dem Eingang der Schule sah. Sie sprang erschrocken auf und rannte aus der Tür, vorbei an Jensen, den sie gar nicht bemerkte. Sie rannte zum Eingang. Sie musste ihn sehen. Vor dem Eingang machte sie keinen Stopp und lief hinaus in den eisigen Wind. >>Marlon!<<, rief sie glücklich und warf sich in seine Arme. Erschloss sie in seine Arme und drückte sie sanft. >>Hey Butterfly<<, begrüßte er sie ebenfalls glücklich. Seine Stimme war sanft, aber doch mitgenommen. Ihr liefen Freudentränen über das Gesicht, als sie ihren Bruder endlich wieder um sich hatte. Kim wischte sich die nassen Wangen ab. Sie ließ ihn los und schaute ihn überglücklich an. >>Was machst du hier?<<, fragte sie, während sie den Schmerz in ihrer Schulter zu ignorieren versuchte. Marlon schaute bedrückt zu Boden. Kim musterte ihn liebevoll. Es zerriss ihr das Herz, als sie ihn so sah. Er sah schlecht aus, schlechter als das letzte Mal als sie ihn gesehen hatte. >>Komm gehen wir was essen<<, sagte sie und zog ihn leicht in die Cafeteria. Sie stellte sich an den Tresen und bestellte eine große Portion Nudeln mit Tomatensoße und einen kleinen Kaffee. Sie nahm beides und lief auf einen Tisch zu. An einem anderen Tisch saßen Mel und Misha. Mel sah zu den beiden herüber und Marlon winkte ihr zu. Sie setzten sich und Kim schob ihrem Bruder den Teller hin. >>Iss. Du siehst nicht gut aus<<, flüsterte sie. Marlon stürzte sich verlegen auf das Essen. Zu lange war es her gewesen, dass er etwas Warmes gegessen hatte. >>Tut mir Leid, Kimmy.<< In diesen Worten lag die pure Reue für die Probleme, die er ihr bereitet hatte. In seinen Augen lag nichts als Liebe. Ihr liefen weiterhin Tränen über das Gesicht. Sie war einfach überglücklich ihn bei sich zu haben. Schuldgefühle packten sie. >>Ich wünschte, ich könnte dir helfen<<, flüsterte sie, als sie seine zerkratzten Arme sah. >>Du hilfst mir schon immer wenn du da bist, Kimmy. Du lässt mich nicht fallen. Ich liebe dich<<, antwortete er ihr und die reine Ehrlichkeit lag in ihm. Gerührt legte sie ihren Kopf auf den Tisch und weinte weiter. >>Ich liebe dich auch, Marlon. Du weißt gar nicht wie sehr.<<
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mi Sep 07, 2011 9:42 am

Jensen sprang auf als Kim wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer rannte. Er folgte ihr und sah das sie einem Blondhaarigen Typen in die Arme viel. Leichte Eifersucht stieg in ihm auf. Als die beiden sich in Richtung Cafeteria begaben, folgte er ihnen. Kim bestellte was und beide setzen sich an einen Tisch weiter, von Melody und Misha. Jensen setze sich einfach neben Misha und funkelte den Blondhaarigen böse an. Kurz Zeit später hör er nur die Wort " Ich liebe dich" und kurz darauf weinte Kim bitterlich. Sofort sprang er auf und ging zu ihr um ihr einen Arm, auf die Schulter zu lege. >> Was hast du mit ihr gemacht, das sie so weinen muss <<, fauchte er den Typen giftig an und blickte finster drein. Nachdem ihm jedoch von Melody erklärt wurde, das es sich bei dem Typen um Kim's Bruder handelte, verschwanden die Eifersucht und die Wut, die in ihm aufgekommen war. Er kam sich sichtlich blöd vor. Wütend über sich selber setze er sich an den Tisch, wo vorher Melody und Misha saßen und starre ins Leere. Ich bin so ein Trottel? Was war nur mit mir los? Kim denkt jetzt bestimmt ich habe ein Rat ab!? Wieso interessiert es mich überhaupt was sie denkt? dachte er angestrengt nach. Als sich Kim mit Melody und ihrem Bruder aus der Cafeteria entfernt haben, starrte er immer noch wütend in die Gegend bis Misha ihn ansprach. >> Halt mir keine Vorträge Mister Flirt, ich habe genau gesehen das du ihre Hand in deinen Händen hattest. Gehst aber schnell ran, muss ich dir ja mal sagen. Dafür das du sie eigentlich gar nicht kennst <<, blaffte er ihn an.

Ihr kam es vor als wären Stunden vergangen, bis Misha ihr eine frage stellte. >> Meine Lieblingsfarbe ist Pink und Rosa und Rot. darum hab ich auch die Strähnchen drin. << sagte sie und schenkte ihm ein leichtes grinsen. Kurze Zeit später liefen zwei Personen an ihrem Tisch vorbei, wovon sie jedoch nicht all zu viel Notiz nahm. Dann fing plötzlich jemand an zu weinen und weshalb sie den Blick von Mishas Augen löste. Kim lag mit dem Kopf auf ihre Arme gelegt und weinte bitterlich. Sie wollte schon aufspringen und zu ihrer besten Freundin gehen und sie drücken, jedoch kam ihr Jensen zuvor. Was sie leicht ärgerte, vor allem darüber was er sagte. Das er so tat als wären er und Kim die aller besten Freunde. Jedoch erklärte sie ihm das es sich bei dem Typen, denn sie nun auch erkannte um Kims Bruder handelte, dem sie auch gleich um den Hals viel. Nachdem sich Jensen noch eine Standpauke von Kim anhören durfte, machten sich die drei auf dem Weg aus der Cafeteria, Melody stets bei Marlon eingehackt. >> Was gibt’s so neues? Wieso warst du so lange nicht mehr bei uns? <<, tadelte sie ihn, strahlte jedoch vor Freude. Es war ein kleines Geheimnis, aber Melody war bis über beide Ohren in Marlon verknallt. Nur Kim wusste es, das aber auch nur weil sie es gelesen hatte. Melody war froh das Marlon es nicht wusste, denn sie wusste nicht wie sie sich ihm dann gegenüber verhalten sollte, wenn er davon erfahren würde. Sie konnte ihm einfach alles sagen, egal was für Probleme sie hatte zu ihm konnte sie immer gehen. Marlon war auch der Einzigste der von ihrer Vergangenheit wusste und von ihren Albträumen. Nicht einmal Kim hatte sie von ihren Albträumen erzählt, da sie nicht wollte dass Kim sich noch mehr sorgen um sie machte, als für gewöhnlich schon.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Do Sep 08, 2011 7:27 am

Er war glücklich darüber, dass sie ihm eine klare Antwort gab. Auch wenn es nur eine kleine war. Er hörte wie jemand in der Nähe weinte und erkannte Kimberly. Ein junger Mann saß ihr gegenüber. Er sah sie liebevoll an. Strich ihr über die Hände. Sie wirkten sehr vertraut. Es erstaunte Misha sehr, Kim so gefühlvoll zusehen. Bisher hatte er sie nur als wütende Zicke mit toller Stimme kennengelernt. Plötzlich marschierte ein wütender Jensen auf die beiden zu. Er legte Kim eine Hand auf die Schulter und fauchte den Jungen an. Melody sprang auf und regelte die Situation. Sie erklärte ihm leicht angesäuert, dass es sich um Kims Bruder handelte. Die drei verließen die Cafeteria. Misha kam nicht umhin, enttäuscht zu sein. Wollte er Mel doch noch so viel mehr fragen. Er wollte alles von ihr wissen. Sie einfach kennenlernen wie sie war. Jensen setzte sich neben ihn und fauchte seinen Freund an. >>Stimmt, aber ich würde sie gerne kennenlernen. Du scheinst dich ja aber auch für Kim zu interessieren, wenn du schon so eifersüchtig bist<<, sagte er ruhig und stand auf und klopfe ihm auf die Schulter. >>Außerdem solltest du mich nicht so anblaffen, schließlich bin ich für dich und nicht gegen dich, Mann.<< Mit diesen Worten ließ er Jensen einfach sitzen und verließ die Cafeteria. Er überlegte zuerst, wo er hingehen sollte bis er sich entschied schon mal zum nächsten Unterrichtsraum zu gehen.

Marlon hatte einen Arm um seine Schwester gelegt und lief mit ihr und ihrer besten Freundin durch die Gänge. Mel war wirklich eine super Freundin für ihn geworden. Fast schon wie eine zweite Schwester und er liebte sie auf seine Art. Ihm tat es im Herzen weh, dass er ihre Gefühle nicht erwidern konnte. Sie wusste nicht, dass er es wusste. Es war auch gut so, er wollte nicht, dass sich an ihrem Verhältnis etwas änderte. Sie fragte, wo er die letzte Zeit war. So wie jedes Mal und wie jedes andere Mal antwortete er darauf nicht. Er wusste, er tat ihnen damit weh, aber er würde ihnen nur noch mehr damit weh tun, wenn sie ihn sehen würde, wie er seinen Körper mit den Drogen zu Grunde richtete. Kim fühlte sich einfach geborgen in seinem Armen. Trotzallem was passiert war, war er schließlich ihr Bruder. Er hatte ihr immer beigestanden. Sie würde ihn jetzt nicht im Stich lassen, wo er sie brauchte. Marlon bemerkte den Verband um Kims Schulter. >>Was hast du da gemacht, Butterfly?<<, fragte er und zeigte auf ihre Schulter. Sie seufzte. >>Bin vom Baum gefallen<<, sagte sie zerknirscht. Es musste ja nicht unbedingt jeder wissen, dass Jensen sie aufgefangen hatte. >>Du musst besser aufpassen. Du hättest dir noch viel schlimmer weh tun können.<< Er hauchte ihr einen Kuss auf die Schulter. >>Ich weiß, ich werde mehr auf mich Acht geben.<< Er lächelte sie sanft an. >>Kann ich euch vielleicht heute besuchen?<<, fragte er, während er ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Ihr Gesicht wurde traurig. >>Wir müssen heute Arbeiten, aber morgen ging es, da müssen wir erst später.<< Er lächelte die beiden an. >>Okay dann bis morgen!<< Er drückte und küsste beide bevor er sich umdrehte um zu gehen. Kim rannte ihm noch einmal hinterher. >>Hier<< Sie drückte ihm ihr letztes Geld in die Hand. Zwanzig Dollar. Es war das letzte was sie hatte. Seine Augen glänzten. >>Danke<<, sagte er gerührt und drückte sie noch einmal bevor er dann schließlich ging. Kim lief zu Mel zurück.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Do Sep 08, 2011 8:26 am

Jensen starrte weiterhin missmutig vor sich hin. Er wusste dass es Kindisch war und trotzdem konnte er nicht anders. Als Misha ihm auf die Schulter klopfte und dann die Cafeteria verließ, saß er immer noch da und fragte sie weswegen er so Eifersüchtig ist. In den Weiteren Stunden, versuchte er diese Gefühl zu vergessen und ignorierte Kimberly. Als die Schule dann endlich vorbei war, verließ er ohne "Tschüss" zu sagen, mit Misha den Raum. Um auf andere Gedanken zu kommen entschied er sich mit Misha abends in ein Stribclub zu gehen, wo Misha gleich einwilligte. Bis dahin verbrachten sie die Zeit damit bei McDoof, jede menge Hamburger zu verputzen. Spät am Abend machten sie dich beiden auf dem Weg ins Striblokal mit dem Namen " HotAndDirty". Innen setzen sich die beiden an einen Leeren Tisch und wollten bestellen, kurze zeit später kam auch eine hübsche Blondine und nahm die Bestellung auf. Nach dem die Blondine verschwunden war, kamen zwei andere Frauen an ihren Tisch und fingen an ihn und Misha zu verwöhnen, was den beiden mehr als gefiel. Weshalb er auch nicht mitbekam, wer ihm die Bestellung brachte.

Melody war furchtbar niedergeschlagen, als Marlon wieder gehen musste. Freute sich aber umso mehr auf den nächsten Tag, wo sie ihn dann bald wiedersehen würde. Misha hatte sie völlig vergessen, Marlon hatte ihn schlicht weg aus ihrem Kopf gelöscht. Nach dem Kim und Melody, Marlon verabschiedet hatten, machten sich die beiden auf dem Weg zum nächsten Unterrichts Raum. In dieser Stunden, und den dreien die danach noch folgten, wurde Melody schlicht weg von Misha ignoriert, genauso wie Kim von Jensen. Was sie besonders Wütend machte und ihr die Bestätigung gab, all das was er in der Cafeteria gesagt hatte nur heiße Luft war. Nach dem die Schule endlich vorbei war, machten sich Kim und Melody auf den Weg zu ihrem Job. Seit geraumer Zeit Arbeiteten sie, als Kellnerin, im Striblokal "HotAndDirty" um die Miete bezahlen zu können. Es war kein schöner Job, aber er wurde gut bezahlt. Dort angekommen, zogen sich beide ihre Arbeitskleidung an, was nicht mehr war als Unterwäsche. Danach schminkten sie sich noch, was die Hausregel war und machten sich dann an die Arbeit. Steve deutet gleich auf zwei Junge Herren die neu ins Lokal gekommen waren und eine Bestellung abgeben hatte. Melody und Kim nahmen die Tabletts vom Tresen und gingen auf die beiden zu. Fast hätten die beiden die Tabletts fallen lassen, als sie erkannten wer dort am Tisch saß. Es war niemand anderes als Jensen und Misha, die schon heftig von zwei anderen "Arbeiterin" verwöhnt wurden. Als die Brünette Frau, Misha am Hals entlang küsste und sich keck auf seinen Schoß setze, verzog sie angewidert das Gesicht und donnert das Tablett auf den Tisch.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Do Sep 08, 2011 10:14 am

Eine Brünette saß auf seinem Schoß und küsste seinen Hals. Er stellte fest, dass dies keinerlei Wirkung auf seinen Körper hatte. Es war nicht wegen der Frau. Sie war wunderschön, aber schon die ganze Zeit schwirrte eine andere. Mel. Er wurde aus ihr nicht schlau. Er hatte gedacht, dass er einen Weg zu ihr gefunden hatte, aber nachdem Kimberlys Bruder da gewesen war, war sie verändert gewesen. Sie hatte ihn so verträumt angesehen. Dieser Blick hatte ihm gereicht. Sie liebte ihn. Aus irgendeinem Grund verletzte ihn dies und machte ihn wütend. Die Frau knabberte an seinem Ohr, als er es auf dem Tisch rumsen hörte, gefolgt von einem lautem Scheppern und einem Fluch. Er schaute auf und sein Herz setzte einen Schlag aus. An ihrem Tisch standen Melody und Kimberly. Melody trug einen pinkfarbenen BH mit dazupassenden Slip. Sie sah unglaublich sexy aus. Er spürte wie ihm das Blut in eine ganz bestimmte Körperregion schoss. Doch dies verging ihm wieder, als er ihren Blick sah. Sie sah äußerst wütend aus. Kimberly war dabei rasch das Chaos auf dem Tisch zu beheben.

Nach der Schule machten sie sich auf zur Arbeit. Als sie dort ankamen, liefen sie an Steve vorbei, der schon wieder wegen irgendetwas sauer war. Sie hasste diesen Job. Sie mussten in Dessous und High Heels irgendwelchen notgeilen Männern Drinks servieren und sich von diesen auch noch an grabschen lassen. Es war demütigend und anekelnd, aber sie brauchten nun mal das Geld. Heute Abend trug sie einen schwarzen Push-Up BH mit dazu gehörigem String. Männer standen auf so etwas. Sie betrachtete sich in dem Spiegel, der in der Umkleide hing. Die Unterwäsche betonten ihre Kurven und ihr Bauchnabelpiercing. Sie schminkte sich die Augen dunkel und legte einen dunkelroten Lippenstift auf. Steve wies den beiden einen Tisch zu und sie begannen die Bestellung rauszubringen. Am Tisch angekommen erkannte sie erstaunt Jensen und Misha, die von Cherice und Shelly verwöhnt wurden. Mel donnerte das Tablett auf den Tisch und vor Schreck entglitt Kimberly ihr eigenes Tablett und landete auf dem Tisch. Die Gläser zersprangen und die Drinks spritzen in der Gegend herum. Das alkoholische Getränk floss über Jensens Schoss. >>Verdammte Scheiße!<< Ihre Stimme klang leicht schrill, wenn sie daran dachte was für Konsequenzen das hab könnte, wenn Steve etwas mitbekommen würde. Ihre beiden Kolleginnen kicherten schadenfroh, als Kim versuchte das Desaster zu beheben. >>Was ist hier los?<<, fragte Steve hinter ihr. Erschrocken fuhr sie herum. Es gab nur wenige Personen, vor denen sie Angst hatte. Steve gehörte zu diesen. Er dealte mit Drogen, war schon vorbestraft wegen gefährlicher Körperverletzung und hatte bereits drei Anklagen wegen Mordes hinter sich, die immer wieder aus Mangel an Beweisen fallen gelassen worden sind. >>Nichts, Steve, alles in Ordnung<< Sie hasste sich selbst dafür, dass ihre Stimme leicht zitterte.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Do Sep 08, 2011 6:02 pm

Er war so darin Kim zu vergessen, als sein Schoss plötzlich ganz nass wurde, er dachte schon er hätte... Doch als er aufblickte erkannte er Kim, in einem schwarzen Push-Up BH und dazu gehörigem String, sie sah heiß aus. Ihm Schoss eine gewisse wärme durch seinen ganzen Körper, doch als sie ihm in die Augen sah, war da nur blanker Hass zu sehen, was ihn umso wütender machte. Als Kim versuchte das Desaster zu beseitigen, kam ein Mann an den Tisch und fragte ob alles in Ordnung sei. Jensen bemerkte wie Kim vor ihm zusammen schreckte und ihre Stimme zitterte während sie ihm versicherte es wäre alles in Ordnung. >> Es war mein Fehler, ich habe aus dem Konzept gebracht. Schimpfen sie nicht mit ihrer Reizenden Kellnerin <<, sagte Jensen zu dem Mann, ohne ein Blick in Kims Richtung zu werfen.

Melody bekam aus dem Blickwinkel mit das Kim versuchte das Desaster zu beheben und kurze zeit später kam auch noch ihr Chef an den Tisch. Da Explodiert sie! Im Gegensatz zu Kim, hatte sie keine Angst vor Steve, es war ihr sichtlich egal ob er vorbestraft war oder nicht. Sie hatte nur so lange die klappe gehalten, wegen Kim. Denn sie wusste das Kim Angst vor ihm hatte und sie wollte nicht das er ihr was antat. Damit er von Kim abließ nahm sie das Glas, was für Misha bestimmt war und kippte es ihm über seinen Schoss aus, ohne das Steve was davon mitbekam, das es mit Absicht war. >> Hups. Das tut mir aber schrecklich leid, verzeihen sie <<, sagte sie zu Misha mit einem finsteren Blick. >> Sie wollten doch sicher sowieso gerade gehen nicht war? <<, es war mehr ein Befehl als eine fragte. Doch Misha stellte sich stur, genauso wie Jensen. Die beiden wollten einfach nicht gehen und gaben dazu auch noch blöde Kommentare ab. Was Melody zur Weisglut brachte. Wütend wie sie war, vergaß sie das ein paar schritte weiter Steve stand und sie missmutig beäugte. Sie zog Misha am Kragen hoch und zerrte ihn quer durch das Lokal. >> Wenn du noch einmal hier auftauchst!! Dann kannst du was erleben Misha!!! <<, brüllte sie ihn an, ohne ihre Hand vom Kragen zu lockern. Kim schien etwas weiter weg, am Tisch, dasselbe zu tun. An der Tür angekommen und noch auf Kim wartend, schmiss sie Misha im hohen Bogen aus dem Lokal. Kurze Zeit später wurde auch Jensen von Kim raus geschmießen. Doch das war nicht das schlimmste, sondern das was Steven für die beiden in Petto hatte. Nach dem sich ihre Schicht dem Ende zu wandte und sie sich ihre Klamotten wieder angezogen hatten und aus der Umkleide traten, kam Steven auf sie zu und gab den beiden, paar gepfefferte Ohrfeigen. Die so eine Kraft besaßen das beide zu Boden vielen. Es war so ein schmerz das beiden tränen in die Augen Schossen. Kurze Zeit später wurde beide von Steven raus geschmießen und das Wörtlich. Direkt in einen Müllhaufen. Kim hatte sich an ihrer, eh schon verletzen Schulter, noch mal heftig gestoßen und hatte auch paar Kratzer und blaue flecke abbekommen. Doch auch Melody war nicht besser dran. Sie hatte eine kleine Platzwunde an der Stirn, die nicht all zu schlimm, wie es sich anhörte. So wie ein Paar blaue Flecke und ein Kratzer am rechten Arm, der stark brannte.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Fr Sep 09, 2011 7:34 am

Er spürte wie sich etwas Warmes in seinem Schoss ergoss. Geschockt sah er zu Mel. Wieso um alles in der Welt tat sie so etwas. Sein Blick traf Kimberly, der der Schweiß auf der Stirn stand. Mel forderte ihn auf zu gehen. Er wollte aber nicht gehen. Es gab verschiedene Gründe. Zum ersten wollte er gerne wissen, warum sie hier arbeitete, zum zweiten wie sie hier arbeitete und zum dritten fand er ihren Anblick einfach nur hinreißend. Ihm wurde sofort heiß bei dem was er da sah. Er wollte sie so gerne weiterbeobachten. Als er sich weigerte, packte Mel ihn plötzlich am Kragen und schmiss ihn wortwörtlich aus der Bar. Er stolperte auf der Straße und gleich nach ihm kam auch Jensen heraus getorkelt. >>Das gibt’s doch echt nicht! Die haben uns rausgeschmissen! Komm lass uns warten. Ich will wissen, warum sie dort arbeiten!<<

Kim wusste im Nachhinein nicht mehr, wie sie es geschafft hatte Jensen einfach so aus der Bar zu werfen. Sie wusste genau, dass es noch ein Nachspiel mit Steve haben würde. Als sie nach der Schicht aus der Umkleide traten, kam Steve schon auf sie zumarschiert und verpasste ihr und ihrer besten Freundin einige harte Ohrfeigen. Sie fielen zu Boden. Sie stieß sich hart an der Schulter und stöhnte vor Schmerzen. Tränen traten ihr in die Augen. Ihr Blick wanderte zu Mel, die neben ihr lag. Sie hatte eine Platzwunde an der Stirn. >>Das ihr es gewagt habt mich hier so zu blamieren! In meiner eigenen Bar! Macht, dass ihr hier wegkommt und lasst euch hier nie wieder blicken!<<, schrie er sie an und tigerte im Flur auf und ab. >>Steve, es tut uns Leid!<<, entschuldigte sich Kim und richtete sich leicht auf, >>Es wird nie wieder passieren! Aber du kannst uns doch nicht einfach so rausschmeißen!<< Er hob drohend den Finger. >>Du wirst dich wundern, Kimberly, was ich alles kann, also halt dein dreckiges Maul und verpisst euch.<< Er trat noch einmal nach und packte die beiden an den Haaren. Er zog sie hinter sich her zum Hinterausgang. Sie schrien vor Schmerzen. Einer seiner Türsteher öffnete die Tür und Steve stieß sie in einen Müllhaufen. >>Lasst euch hier nicht nocheinmal blicken!<< Die Tür schloss sich und die beiden waren alleine. Kim richtete sich auf. Sie hatte starke Schmerzen. Sie konnte ihre Schulter und ihren Arm kaum bewegen und sie spürte, wie ihre Wange dick wurde. Stille Tränen rannen über das Gesicht.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 10, 2011 8:21 am

Jensen starrte fassungslos zum Lokal. Er konnte es einfach nicht fassen dass Kim ihn raus geschmießen hatte. >> Ja, das will ich auch wissen <<, sagte er immer noch fassungslos. Beide wartenden darauf das die beiden wieder raus kamen. Es vergingen einige Stunden bis sie es knallen hörten. Jensen und Misha liefen zum Hintereingang des Lokals, blieben jedoch versteckt und sahen das Melody und Kim von dem Typen, den Kim Steve genannt hatte, raus geschmießen wurden und direkt in eine Müllhaufen vielen. Jensen verzerrte schmerzhaft sein Gesicht. Am liebsten wäre er zu Steve gegangen und hätte ihm eine geklebt. Die beiden Mädchen standen auf und schienen sich zu streiten. >> Die scheinen sich zu streiten <<, flüsterte er zu Misha. Der nur zustimmend nickte. Melody wollte sich entschuldigen, da es ja ihre Schuld war, doch Kim ließ sie nicht ausreden und meinte doch nur " Wir brauchen das Geld Melody". Während er den beiden weiter zuhörte fühlte er sich immer schlechter. Mit einem mal wurde ihm klar das er und Misha daran Schuld waren, das die beiden raus geschmießen wurden. Das würden sie ihnen niemals verzeihen, da sie auch noch so stur waren und einfach geblieben sind. Nach einer weile wollte er Kim und Melody nicht mehr zuhören und wandte sich zum gehen. >> Hey Misha, das ist unsere Schuld. Die beide könnten ihre Wohnung verlieren und das nur weil wir so stur waren und nicht gegangen sind <<, flüsterte er weiterhin zu Misha, damit er von den beiden nicht bemerkt wurde.

Auch Melody richtete sich auf und klopfte sich den Müll vom Körper. Sie sah Kim an und fühlte sich schlechter als jemals in ihrem Leben. >> Kim, ich es tut mir leid! Doch ich war so wütend auf die beiden, das ich einfach über die strenge hinaus geschlagen habe. Aber es wird schon alles wiede... <<, sie wurde von Kim unterbrochen, die sie wütend und mit tränen in den Augen anstarrte. " Halt die klappe Melody! Sag nicht dass alles wieder gut wird! Was sollen wir denn jetzt machen?!! Das war unsere Miete! Wir brauchen das Geld Melody!!!" Melody wusste nicht was sie tun konnte damit Kim ihr nicht mehr böse war. >> Ich, ich weiß doch. Aber...<<, und wieder wurde sie unterbrochen. " Nichts Aber Melody! Du denkst nie nach, immer nur deinen Sturkopf durchbringen, das kannst du! Das hast du wirklich toll gemacht Melody! Ich hoffe du bist mit dir reichlich zufrieden" >> Jetzt hör doch mal auf mich zu unterbrechen <<, diesesmal wurde Kim von ihr unterbrochen. >> Ich weiß doch das es blöd war!! Aber ich habe diesen Job so wieso gehasst! Genauso wie du!! Wir werden schon was anderes finden, wo wir neben bei arbeiten können. Und die Miete für diesen Monat haben wir zusammen, also brauchen wir uns erst über die nächste Miete Gedanken machen!! Es tut mir leid okay? Sei mir bitte nicht mehr böse! <<, sie sah ihre Freundin flehend an.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 10, 2011 9:15 am

Es vergingen Stunden, ehe sie Krach aus einer Seitenstraße hörten. Sie liefen zum Hinterausgang und sahen mit an, wie Steve die beiden Mädchen in den Dreck war. Ein Knurren entkam seiner Kehle. Wie konnte dieser Abschaum wagen, seinem Mädchen so was anzutun. Er erstarrte. Was hatte er da eben gedacht? Sein Mädchen? Sie gehörte ihm nicht. Er war sich noch nicht mal sicher, dass sie ihn mochte. Sie liebte diesen Marlon. Das hatte er ganz klar gesehen, er war ja nicht blind. Die beiden Freundinnen schienen sich zu streiten, er spitzte seine Ohren. Was er da hörte, machte ihm das Herz schwer. Die beiden hatten anscheinend wirklich kein leichtes Leben. Er hörte Jensen, wie er ihm etwas zu flüsterte. >>Ja, da hast du recht. Warum wolltest du auch unbedingt in diesen Laden?<<, zischte er zurück.

Ihr liefen Tränen über das Gesicht. Zum Teil vor Wut zur anderen Hälfte, wegen ihren Schmerzen. Sie konnte ihre Schulter und ihren Arm nicht mehr bewegen. Sie hielt ihn fest an ihren Körper gepresst, während sie sich mit Mel stritt. >>Natürlich habe ich diesen Job gehasst! Aber wir brauchen nun mal das Geld! Und nicht erst nächsten Monat zur nächsten Miete, Mel! Wir müssen diesen Monat noch Storm bezahlen! Und wo von sollen wir leben? Hast du darüber mal nachgedacht? Anscheinend nicht! Mel, ich bin absolut pleite! Ich habe keinen einzigen Cent mehr! Alles ist für die Rechnungen und die paar Lebensmittel drauf gegangen! Die Fenster müssten repariert werden, da der Winter jetzt kommt, aber das können wir uns auch nicht leisten, die Miete ist erhöht worden und wir brauchen nun mal irgendwas zum Essen!<<, schrie sie ihre beste Freundin an, während Verzweiflung sie überkam. Sie wandte sich von Mel ab, sie musste jetzt erst mal weg, um in aller Ruhe nachzudenken. >>Ich brauch Zeit, Mel, lass mich erst mal, besser in Ruhe.<< Sie lief zum Ende der Straße, während sie sich die Tränen abwischte und erstarrte. Dort standen Jensen und Misha. Sie schauten sie an. Kim konnte an ihren Blicken sehen, dass sie alles beobachtet und belauscht hatten. >>Das habt ihr wirklich toll hingekriegt. Seid ihr nun zufrieden?<<, fragte sie gehässig und wollte an ihnen vorbei laufen.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 10, 2011 9:33 am

>> Was soll das heißen? Weil ich unbedingt in den Laden wollte! Du wolltest da genauso hin Misha! Gib jetzt mir nicht die Schuld!!<<, zischte er zurück und blickte etwas wütend drein. Was sollte das auch? Misha tat so als würde er nichts dafür können. >> Du bist genauso Schuld Misha! Schließlich warst du auch so Stur und bist nicht gegangen!! Also wälz nicht alles bei mir ab!! <<, er schwieg. Denn jemand kam auf die beiden zu. Es war Kim. Wie erwartet war sie Stink sauer. >> Kim warte bitte <<, sagte er und hielt sie am Handgelenk fest, da sie an ihnen vorbei laufen wollte. >> Ich weiß, egal was ich jetzt sagen werde du wirst mir so wieso nicht zuhören. Darum versuch ich erst gar nicht mich zu entschuldigen. Das Einzigste was ich tun kann ist dich zum Arzt bringen, denn deine Schulter wird immer schlimmer wenn du da nicht bald hingehst und dann kannste du sie gar nicht mehr benutzen. <<, sagte er im ruhigem Ton und ließ ihr Handgelenk wieder los. Kurze Zeit später bekam er eine Gepfefferte Ohrfeige. Es war Melody die ihn finster und voller Hass anstarrte. Er hielt sich, völlig perplex die Hand ans Ohr, blieb aber Stumm. Als Misha was sagen wollte, bekam auch er seine Ohrfeige von ihr.

Sie wusste seit dem sie das Tablett auf den Tisch geknallt hatte, das es so Enden würde. Nach dem Kim davon lief, lief sie ihr hinterher, da sie Kurzzeit später hörte, dass Kim sich mit irgendjemand unterhielt, oder sie eher anmeckert. Melody trat um die Ecke und erblickte Misha und Jensen, sie hörte nur noch von Misha "Das Einzigste was ich tun kann ist dich zum Arzt bringen........." Mit aller Kraft die sie aufbringen konnte, gab sie Jensen ein paar gepfefferte Ohrfeigen. >> Halt deine Klappe kapiert!!!! Tu nicht so als würde es dir irgendetwas aus machen, oder du dir irgendwie sorgen um sie machen klar!!! <<, als Misha etwas sagen wollte, ließ sie ihn erst gar nicht zu Wort kommen und verpasste ihm auch ein paar gepfefferte Ohrfeigen. >> Du brauchst gar nicht erst Anfangen deinen bescheuerten Freund zu beschützen!! Genauso wenig wie Kim, will ich hören was ihr beide uns zu sagen habt!!! Also ist es das Beste wenn ihr beide verschwindet. Und lasst uns bloß in ruhe. Sonst vergesse ich mich mal richtig!!!! <<, mit diesen Worten lief sie näher zu Kim ran. >> Kim.. ich weiß du bist noch sauer auf mich. Aber ich schaff das irgendwie schon, das mit der Miete und so. ich mach das schon. Irgendwie bekomm ich das Geld. Aber bitte. sei nicht mehr sauer auf mich <<, sie war den Tränen nahe und ihre stimme zitterte leicht.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 10, 2011 10:04 am

Misha war viel zu geschockt um irgendwas zu tun oder zu sagen. Er hielt sich seine Wange. Er wusste nun hatte er endgültig bei Melody verspielt. Er versuchte diesen Gedanken zu verdrängen, schließlich wollte er nicht wahrhaben, dass er verliebt sein könnte. Er beobachtete, wie Mel Kim hinterher lief, anscheinend wollte sie versuchen noch einmal mit ihr zu reden. Er würde alles tun, um den heutigen Abend ungeschehen und so mit den beiden eine Menge Leid ersparen zu können, doch er konnte es nicht. Schweren Herzens machte er sich auf den Weg nach Hause. Er wollte einfach nur noch weg und überlegen, wie er ihnen vielleicht doch noch helfen konnte.

Kim war einfach weitergegangen. Sie wollte nur noch alleine sein. Sie musste sich was überlegen. Mel kam ihr hinter her. Redete mit ihr, doch das war Kim im Moment einfach zu viel. >>Mel, lass mich heute einfach in Ruhe. Ich will nicht mehr reden, ich will allein sein. Ich brauch einfach Zeit für mich<< Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging einfach davon. Sie musste sich was überlegen. Sie lief durch die dunklen Straßen. Es fing an zu regnen. Allmählich machte sie sich auf den Heimweg. Sie war komplett durchnässt und fror. Sie hatte eine Möglichkeit gefunden, um schnell an viel Geld zu kommen, doch sie wollte das nicht vorschlagen. Alleine der Gedanke demütigte sie. Es wäre die letzte Möglichkeit. Sie kam vor der Wohnung an. Als sie die Tür öffnete war es still. Entweder Mel hatte sich schon ins Bett gelegt oder sie beherzigte ihren Wunsch und ließ sie in Ruhe. Kim ging in ihr Zimmer und zog sich um. Als sie ihre Bluse auszog, kam ein Schmerzensschrei über ihre Lippen und neue Tränen schossen ihr in die Augen. Sie betrachtete ihre Schulter im Spiegel. Sie fluchte. Ihre Schulter war dick geschwollen und blau. Sie vertrieb das Bild aus ihrem Kopf und zog sich ihre Schlafsachen an. Sie legte sich ins Bett, wobei sie versuchte ihre Schulter nicht zu belasten oder zu berühren und weinte sich in den Schlaf.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 10, 2011 11:07 pm

Nachdem Kim gegangen war und eine tränen überströmte Melody zurück gelassen hatte, machte auch er sich auf dem Weg nach Hause. Er überlegte was er tun konnte. Zu Misha konnte er nicht gehen, denn Jensen war nicht besonders gut auf ihn zu sprechen, was aber allerdings auf Gegenseitigkeit beruhte. Als er zuhause angekommen war, fing es an heftig zu Regnen. Hoffentlich ist Kim schon zuhause, ging es ihm durch den Kopf als er aus dem Fenster starrte. Man könnte meinen das jeder einzelne Regentropfen, den Schmerz und die Schuldgefühle von ihm darstellte. Es war als würde sein Herz innerlich verbluten und mit jeder einzeln tränen aus ihm herausbrechen. Egal wie viel er nachdachte, ihm viel einfach nichts ein wie er den beiden Helfen konnte. Doch irgendetwas musste passieren. Nach dem Stunden vergangen waren und er immer noch aus dem Fenster starrte, viel ihm plötzlich etwas ein. Das müsste klappen, dachte er bei sich und ein zufriedenes lächeln lag auf seinen Lippen. Er griff zum Telefon und wählte eine bestimmte Nummer. Ihm war es egal ob Misha noch sauer war, oder nicht. Er musste ihm unbedingt seine Idee mitteilen. Kurze Zeit später wurde abgenommen. >> Hey Misha. Ja ich weiß du bist vermutlich immer noch sauer! Aber dafür habe ich jetzt keine Zeit. Mir ist eine Idee gekommen, wie wir den beiden eventuell helfen könnten. Wir könnten doch mit dem Vermieter sprechen, und mit ihm reden das er für die beiden die Miete senkt. Also nicht wirklich, sondern das wir die hälfte davon bezahlen, wie den Strom. Er den beiden jedoch sagt, das die halt gesunken ist und so <<, sagte er und wartete auf eine Antwort. >> Was hältst du denn davon? <<, fragte er dann nach einer weile, da immer noch keine Antwort kam.

Als Kim sie einfach hatte stehen lassen, brach sie weinend zusammen. Es war ungewöhnlich für sie, sie war nicht diejenige die ihre Traurigkeit anderen mitteilte und mitleid erwartete. Doch in diesem Moment konnte sie einfach nicht anders. Kim war stink sauer auf sie! Melody hatte große Angst dass ihre Freundschaft auf dem Spiel stand. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte und sie aufstand, fing es an zu Regnen. Melody hatte keine große Lust nachhause zu gehen, da Kim so wieso allein sein wollte. So beschloss sie noch ein wenig rumzulaufen, vielleicht würde ihr ja eine Idee kommen, wie sie doch noch an Geld kommen könnte. Mittlerweile war sie pitschnass, doch das störte sie nicht besonders. Sie war nicht so eine, die schnell Krank wurde. Nach einige Minuten setzte sie sich auf eine Bank, da sie so wieso schon völlig durchnässt war, spielte das auch keine Rolle mehr. Was sie nicht wusste war, das sie sich ganz in näher von einer bestimmten Wohnen befand. Von dem Balkon aus konnte man sie gut erkennen. Selbst er wusste noch nicht das Melody ihm so nah war. Melody seufzte. Was mach ich denn jetzt? Mir fällt einfach nichts ein was ich tun kann! Kim hasst mich bestimmt, sie wird nie wieder mit mir reden, dachte sie und ihr stiegen wieder tränen in die Augen, die sie gleich wegwischte. Reiß dich zusammen Melody! Mit weinen kommst du auch nicht weiter, ermahnte sie sich selbst.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So Sep 11, 2011 4:32 am

Er war wütend. Weniger auf Jensen als auf die Tatsache, dass sie es mal wieder versaut hatten. Er wusste nicht, was er machen sollte. Sein schlechtes Gewissen plagte ihn, so dass er nicht schlafen konnte. Sein Telefon klingelte. Es war Jensen, er hatte sich ebenfalls Gedanken gemacht und präsentierte nun seinen Einfall. Misha war fassungslos. >>Das ist deine Idee? Ich bezweifele ehrlich gesagt, dass es überhaupt funktioniert! Ich meine, wir wissen noch nicht einmal, wo sie wohnen! Geschweige denn ob sich der Vermieter dazu bequatschen lässt! Und meinst du nicht, dass ihnen das auffallen würde? Ich meine, die Mieten steigen andauernd und plötzlich sollen sie nur noch die Hälfte zahlen? Ich weiß nicht, Jensen.<< Er seufzte und rieb sich die Augen. >>Was hältst du davon, Jensen: Wenn uns bis Ende nächster Woche nichts eingefallen ist, probieren wir deinen Plan aus?<<Jensen stimmte widerwillig zu. Sie redeten noch kurz, bis Misha auflegte. Er ging zu seinem Balkon. Draußen regnete es, doch es war ihm egal. Er stellte sich an das Geländer und schaute in die Umgebung, während er nachdachte. Er sah ein Mädchen auf einer Bank sitzen. Es war Mel. Sie war komplett durchnässt. Ohne großartig darüber nachzudenken, zog er sich seine Schuhe an. Er griff eine warme Jacke und einen Regenschirm. Unten angekommen öffnete er den Regenschirm und ging zu Mel hin. Er hielt den Schirm über sie und legte ihr die Jacke um die Schultern. >>Ich weiß, du willst es nicht hören, aber es tut mir leid. Wir wussten nicht, dass es so ein Ausmaß annehmen würde.<< Er schaute ihr flehend in die Augen und bemerkte ihren traurigen Blick. >>Hey, Kopf hoch, Liebes. Kim war einfach sauer, sie wird dir schon verzeihen.<<

Sie wachte kurz nachdem sie eingeschlafen war wieder auf. Sie hatte höllische Schmerzen. Sie machte das Licht an und schaute in den Spiegel. Ihre Schulter sah merkwürdig aus. Sie stieß einen Schrei aus. Sie konnte vor Schmerzen kaum noch klar denken. Panik kam in ihr hoch. Sie rannte an den Medizinschrank und suchte nach Schmerztabletten, doch sie fand keine. Mel war immer noch nicht zu Hause. Kim konnte nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus, da sie keine Krankenversicherung hatte und die Rechnungen nicht bezahlen konnte. Sie griff nach dem Telefon und rief Mel an. Schon kurz darauf nahm diese ab. >>Mel, es tut mir leid, wegen vorhin. Ich weiß, du wolltest das nicht. Bitte, ich brauche deine Hilfe.<< Ihr liefen schon wieder die Tränen. Sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. >>Ich hab so schreckliche Schmerzen. Ich kann meinen Arm und Schulter nicht mehr bewegen und es sieht ganz komisch aus. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Bitte, Mel, hilf mir!<<
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So Sep 11, 2011 8:06 am

Er wusste das Misha recht hatte und dennoch war er böse auf ihn. Keine Idee haben, aber sich darüber beschweren, was er für eine hatte. Jensen setze sich auf seine Couch und überlegte weiterhin was sie noch tun könnten. Doch egal wie viel er überlegte ihm viel einfach nichts ein, was man noch machen könnte. Er starrte an die decke und hoffte dort irgendeine Idee zu finden, doch nichts. Da er nicht schlafen konnte, stand er auf und begab sich in die Küche um sich dort etwas zum Essen zu machen. Allerdings kaum hatte er sich etwas gemacht, verging ihm der Appetit und er ließ Auflauf im Backofen stehen. Zurück im Wohnzimmer, machte er sich den Fernseher an und seppte durch das Programm. Jedoch lief nichts besonders, was ihn in irgendeiner weiße interessiert hätte. Darum ließ er den Sender, wo gerade Spongebob durch Pikini Bottom lief und schrie "Ich bin bereit, Beförderung, jeder Zeit. Ich bin bereit". Jensen schüttelt ungläubig den Kopf. Er konnte nicht verstehen, wie man sich solch einen Schwachsinn angucken konnte.

Melody erschrak als ihre jemand etwas um die Schulter legte. Als hochblickte, erkannte sie Misha. Misha sagte etwas zu ihr, doch sie war so in Trance das sie diesen Satz kaum mitbekam. Dann klingelte Plötzlich ihr Handy. Kim war dran und sie war völlig außer sich. Sie weinte, das hörte Melody. Was sie allerdings noch nervöser machte. >> Ja ich bin sofort bei dir <<, sagte sie, dann war nur noch ein tuten zu hören. Es war als schien sie erst jetzt richtig zu realisieren was Kim zu ihr gesagt hatte. Doch was sollte sie tun, sie wusste gar nicht wo sie sich momentan befand und wie weit Kim von ihr entfernt war. Sie blickte zu Misha und sah ihn hilfesuchend an. Als dieser fragte was los sei, brach sie weinend zusammen. >> Du musst mir helfen bitte. Kim! Ihr geht’s schlecht, ihrer Schulter geht’s richtig mies. Ich muss zu ihr!! Sie hat schreckliche schmerzen. Und ich muss zu ihr und ihr helfen. Bitte ich brauch deine Hilfe <<, bettelte sie während sie sich an seinen Hemd, klammerte.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mo Sep 12, 2011 3:56 am

Misha hielt ihre Hand und zog sie zu seinem Auto. Ihm brach es das Herz Mel so zu sehen. Sie war völlig aufgelöst. Er wollte sie wieder lächeln sehen, glücklich. Er fühlte sich wie der letzte Arsch. Wegen ihm hatten sie Job verloren und wussten nicht wie sie über die Runden kommen sollten. Au0ßerdem hatte sie tierische Schuldgefühle, wegen Kim. Er versuchte sie anzulächeln. >>Es ist bestimmt halb so schlimm. Atme tief durch und versuch dich zu beruhigen. Du kannst ihr nicht helfen, wenn du so drauf bist.<< Er setzte sich hinters Steuer und Mel sich auf den Beifahrersitz. >>So, dann sag mir erstmal, wo ihr wohnt.<< Mel liefen immer noch Tränen über das Gesicht. >>Hey, es wird alles gut.<< Er streichelte ihre Wange und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Kim hatte aufgelegt. Es beruhigte sie, dass Mel auf dem Weg war. Was würde sie nur ohne ihre beste Freundin machen? Sie hatten sich gegenseitig schon so oft aus der Patsche geholfen…Kim setzte sich auf die Couch und atmete tief durch. Sie versuchte die Muskeln zu entspannen und es half halbwegs. Jetzt durfte sie sich nur nicht mehr bewegen, da selbst der kleinste Millimeter den sie sich bewegte, schmerzte.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 17, 2011 2:44 am

Jensen schaltete nach einer halben stunde den Fernseher wieder aus und beschloss ein bisschen spazieren zu gehen. Daraufhin zog er sich Schuhe und Jacke an, schnappte sich den Schlüssel von der Garderobe und ging raus. Völlig in Gedanken bei Kim bemerkte er das Auto nicht, als er über die Straße lief. Jedoch hatte der Autofahrer gute Reflexe und hielt genau wo Jensen an. Als er zum Fahrer blickte, riss er die Augen auf. Es war nicht Misha der ihn überrascht hatte, sonder Melody, die neben ihm auf dem Beifahrersitz tränenüberströmt saß. Misha kurbelte das Fenster runter und sagte grinsen “Träum nicht so viel Jensen“. Jensen lief zum Fenster. >> Was ist los? Wieso Ist Melody bei dir? Und warum weint sie, was hast du denn mit ihr angestellt <<, fragte er und grinste. Dies verging ihm aber nachdem Misha im erklärt hatte was passiert war, und wohin sie fahren wollten. >> Ich komm mit <<, ohne auf eine Antwort zu warten, stieg er auf dem Rücksitz ein und kurze Zeit später fuhren sie weiter. Auf dem Weg dorthin, hatte Misha weiterhin versucht Melody zu beruhigen die immer noch bitterlich weinte. Bei Kim und Melodys Wohnung angekommen, schnappte er sich die Schlüssel die Melody in der Hand hielt und rannte aus dem Auto. Er schloss auf und sprintete die Treppen nach oben, dicht gefolgt von Melody und Misha. Oben angekommen, schloss er auch da auf und stürmte in die Wohnung. Schließlich fand er Kim auf der Couch liegen. Sie sah schrecklich aus, als Melody sie sah, brach sie abermals weinend zusammen. Jensen ging auf sie zu und riss das T-Shirt auf, was sie anhatte, um einen besseren blick auf ihre Schulter zu habe. >> Heilige Scheiße <<, brachte er nur aus. >> Misha hole ein Kalten Lappen, Melody wo heißt die Adresse hier? Schreib sie mir bitte auf <<, sagte er und holte sein Handy raus. Er wählte eine Nummer und kurze Zeit später wurde abgenommen. Melody hatte ihm in dieser Zeit die Adresse aufgeschrieben und reichte ihm den Zettel. Jensen bedankte sich und gab diese weiter. Nachdem er aufgelegt hatte, packte er sein Handy zurück in die Hosentasche. >> So in Zehn Minuten kommt Frau Dr.Smith, du brauchst dir keine Gedanken wegen dem Geld machen Kim, << sagte er bevor sie den Mund auf machen konnte. >> Das ist schon alles geklärt. << Misha hatte ihr inzwischen den Kalten Lappen auf die Schulter gelegt, und setze sich dann mit Melody in die Küche, um sie weiter zu beruhigen, da sie immer noch nicht zu ruhe kam.

Als Sie im Auto saß konnte sie immer noch nicht aufhören zu weinen. Sie hatte solche Schuldgefühle, nur wegen ihr ging es Kim so schlecht. Für einen kurzen Moment hörte sie auf zu weinen, da Misha ihre Wange streichelte und ihr ein Kuss auf die Stirn gab, bevor er los fuhr. Ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer und ohne dass sie es bemerkte wurde sie rötlich im Gesicht. Die ganze fahrt lang schaffte sie es nicht ihn anzugucken. Plötzlich musste Misha scharf bremsen, denn jemand war auf die Fahrbahn gelaufen, ohne zu gucken. Als sie genauer hinsah, erkannte sie Jensen. Ohne wirklich etwas mitbekommen zu haben, saß Jensen kurze Zeit später mit im Auto. Bei Kim und ihr zuhause angekommen, wurde ihr der Schlüssel aus der Hand gerissen. Jensen sprintete wie verrückt die Treppen hoch, Misha und sie auf den Fersen. Oben in der Wohnung angekommen, erblickte sie Kim, wie sie dort lag auf der Couch. Wieder brach sie weinend zusammen. >> Es tut mir so leid Kim, es ist alles meine Schuld. << sagte sie bitterlich und kniete sich vor sie hin. Nach dem Jensen ein Telefonat gemacht hatte, und sie ihm die Adresse aufschrieb, musste Misha, Melody erst einmal in die Küche beordern, damit sie sich wieder beruhigte. Das war ein hartes Stück Arbeit denn Melody sagte immer wieder, es wäre doch ihre Schuld. >> Was ist wenn sie nicht wieder Gesund wird, es ist alles meine Schuld. Nur wegen mir haben wir den Job verloren. Nur wegen mir können wir auch dann die Miete nicht zahlen, und den Strom und alles einfach… Es ist alles meine Schuld <<, sagte sie bitterlich und legte den Kopf auf ihre Arme, die auf dem Tisch lagen.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 17, 2011 6:07 am

Misha musste Mel in die Küche geleiten. Sie war kaum noch zu beruhigen. Er nahm sie in den Arm und ließ sie weinen, auch wenn ihm dabei schwer ums Herz wurde. Er wusste nicht, wie er sie beruhigen sollte, also ließ er sie einfach weinen und reden. Es fühlte sie irgendwie falsch an, aber ein warmes Gefühl breitete sich in seinem Körper aus, als er sie so hielt. >>Sie wird wieder gesund, Mel<<, sagte er voller Zuversicht, >>es ist bestimmt nichts Ernstes, außerdem hat Jensen grad eine Ärztin angerufen. Kim wird wieder gesund.<< Er strich ihr über die Haare. >>Es ist nicht deine Schuld. Eigentlich ist es sogar unsere Schuld, schließlich konnten wir euch nicht in Ruhe lassen.<< Immer neue Tränen benetzten sein Hemd. Sie schüttelte ihren Kopf und murmelte immer weiter, dass es ihre Schuld war und sie die Miete nicht zahlen konnten. Misha seufzte. >>Wir wollen euch finanziell unterstützen<<, sagte er einige Minuten später. Sie hob ihren Kopf und schaute ihn ungläubig an. >>Bitte lass uns euch helfen, Mel und bitte hör auf zu weinen!<<, flehte er und streichelte ihre Wangen. Es klingelte und Misha hielt Mel trotzdem, er wollte den Moment mit ihr so lange es ging verlängern. Er sollte nicht enden. Er wollte sie weiter halten und ihren Körper spüren, auch wenn sie so traurig war. Es vergingen einige Minuten, als man plötzlich einen schrillen Schmerzensschrei aus dem Wohnzimmer hörte und Mel wie von der Tarantel gestochen aufsprang und ins Nebenzimmer rannte. Misha folgte ihr.

Jensens Kopf erschien in ihrem Blickfeld. Gleich darauf folgten Mel und Misha. Im ersten Moment wollte sie sauer darüber sein, dass Jensen und Misha da waren, aber dann fiel ihr auf, dass es ihr egal war. Sie war nur froh, dass jemand da war. Mel wurde von Misha in die Küche geführt, da diese weinend zusammen gebrochen war. Sie hätte sie gerne getröstet, aber sie hatte dazu im Moment einfach nicht die Kraft dazu. Sie würde sich später darum kümmern müssen. Sie hörte die Worte nicht, die Jensen mit ihr sprach. Einige Minuten später klingelte es an der Tür, die Jensen öffnete. Er kam zurück mit einer Frau, die eine schwere Tasche trug. Sie lächelte Kim an und bat sie sich aufzusetzen. Schwerfällig setzte sie sich auf und ließ sich von ihr untersuchen. Von der Ärztin war hin und wieder ein >>Hmmm<<, >>Ohhh<< oder <<Ahhh<< zuhören. Als sie die Untersuchung beendet hatte nickte sie. >>Genauso, wie ich es mir gedacht habe. Sie hat sich die Schulter ausgekugelt. Wir müssen sie wieder einrenken und das so schnell wie möglich. Auf drei.<< Sie packte Kims Arm und platzierte ihren Fuß an ihrem Oberkörper. In Kims Augen spiegelte sich Panik. >>Eins<<, sagte Dr. Smith und zog mit einem Ruck an dem Arm. Es gab ein lautes Knacken und Kim stieß einen Schmerzensschrei aus. Kim sprang auf und trat nach der Ärztin. >>Sind Sie völlig bescheuert, Sie inkompetente Kuh?! Das tut weh!<<, schrie sie und trat weiter. Jensen musste sie festhalten.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Sa Sep 17, 2011 10:17 am

Jensen hatte große mühe Kim festzuhalten. >> Kim beruhige dich, es musste sein. Denn die Schmerzen von deiner Schulter müssten weniger geworden sein. Wenn du aufhören würdest auf sie einzutreten, hättest du das auch schon bemerkt<<, nach einer weile lies sie endlich von der Ärztin ab und ließ sich von Jensen auf die Couch bucksieren. Er bedankte sich noch herzlich bei der Ärztin und geleitete sie noch zu Tür. Nachdem er wieder zu Kim kam, saß Melody neben ihr auf der Couch und wurde von Kim heftig gedrückt, da Melody wieder angefangen hatte zu weinen. Jensen blickte zu Misha und deutet mit seinem Blick auf die Tür. Misha verstand sofort. Schließlich war es nun Zeit für die beiden, die Mädchen alleine zu lassen. Ohne dass die Mädchen es mitbekamen, verließen Misha und Jensen die Wohnung. Das einigste was auf dem Tisch lag, war ein Check über eine große Summe unterschrieben von Jensen und Misha. Darunter lag ein Zettel wo drauf stand „ Versucht erst gar nicht uns das zurück zu geben. Wir hoffen das hilft euch ein wenig und entschädigt euch dafür dass ihr euren Job verloren habt, was größtenteils unsere Schuld war. Wir sehen uns Montag in der Schule. Kim wenn du deine Schulter noch weiterhin kühlst, werden die Schmerzen in ein, zwei Tagen komplett verschwunden sein und du kannst sie dann wieder normal benutzen! Mit Freundlichen Grüßen, Jensen und Misha.

Melody wusste einfach nicht wie ihr geschah als Misha sich so liebevoll um sie gekümmert hatte. Sie konnte sich auch nicht recht wehren dagegen, als er sie in die Arme nahm. Als er davon sprach, dass er und Jensen ihnen finanziell helfen wollte, verschlug es ihr die Sprache und sie konnte ihn nur ungläubig anstarren. Wieder macht ihr Herz einen kleinen Hüpfer, als Misha ihre Wange streichelte. Ohne Vorwarnung erklang ein schriller Schmerzensschrei, weshalb sie wie von der Tarantel gestochen, aufsprang und zu Kim rannte. Nachdem Jensen sie wieder auf die Couch bucksiert hatte und die Ärztin, zu Tür begleitet hatte, brach sie abermals weinend zusammen. Kim hatte sie zu sich auf die Couch gezogen und an sich gedrückt. >> Kim ich bin so froh das es dir besser geht. Bitte sei nicht mehr sauer auf mich, darüber das wir unsere Job verloren haben… es tut mir so leid Kim. Es ist alles meine Schuld <<, sie war so froh drüber das es Kim wieder besser ging, das sie nicht bemerkte wie Jensen und Misha die Wohnung verließen. Nicht nur das, sondern auch das Jensen noch ein Zettel auf den Tisch hinlegte, bevor er verschwand. Nachdem Melody sich endlich wieder beruhigt hatte, bemerkte sie das Misha nicht mehr da war. >> Wo sind sie hin <<, fragte sie und blickte sich um. >> Oh, was ist den dass? <<, sie entdeckte den Check auf dem Tisch und dem darunterliegen Zettel, sie nahm sie an sich und las den Text laut durch. >> Die sind einfach gegangen und… oh man Kim guckt dir das an <<, sie drückte Kim den Check in die Hand, die ebenfalls die Augen aufriss als sie die Zahlen darauf erblickte. Ohne auf Kims Antwort zu warten sprang Melody von der Couch und rannte aus der Wohnung. Unten angekommen sah sie gerade das Auto von Misha wegfahren. >> MISHA! <<, hatte sie noch gerufen, jedoch bog das Auto ab und sie ging mit gesenktem Kopf wieder zum Hauseingang.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So Sep 18, 2011 4:07 am

Es fiel ihm sehr sie gehen zu lassen, aber es musste sein. Er konnte nichts mehr für sie tun. Sie musste nun bei Kim sein. Jensen hatte Kim gerade auf die Couch gesetzt, als Mel sich ihr auch schon in die Arme warf. Leicht traurig gestimmt blickte er zu Jensen, der der Ärztin auf half und dann zur Tür brachte. Jensen kam zurück und Misha wedelte mit seinem Checkbuch. Sein Kollege kam auf ihn zu und zusammen füllten sie den Check aus. So sollten sie wenigstens einige Zeit über die Runden kommen. Sie schrieben noch einen kleinen Brief an die beiden und gingen dann gemeinsam zur Tür. Die Mädchen bemerkten es nicht. Sehnsüchtig warf Misha noch einen Blick auf Mel. Er würde sie gerne noch einmal halten. Ihr einfach noch einmal nahe sein. Doch er wusste, sie brauchte ihn nicht. In ihrem Herzen war kein Platz für ihn. Sie liebte Kim, dass sah sogar ein Blinder. Und dann war da auch noch Marlon, Kims Bruder. Auch wenn sie es vielleicht nicht zeigen wollte, er hatte sofort erkannt, dass sie auch ihn liebte. Jedoch nicht wie einen Bruder. Es stieg Wut in ihm auf. Er wusste, dass es unlogisch war und dass er kein Recht dazu hatte wütend zu sein. Trotzdem konnte er es kaum unterdrücken. Er wollte auch in ihr Leben gehören. Er schloss die Tür. >>Komm, Jensen, ich fahr dich wieder nach Hause<<, sagte er und sie stieg zusammen in seinen Wagen. Er startete den Motor und fuhr los.

Der Schmerz wich langsam. Sie spürte ein Puckern in der Schulter. Sie versuchte ihren Arm zu bewegen und es gelang zum Teil. Mel hatte sich ihr sofort in die Arme geworfen und Kim drückte sie. Immer wieder flüsterte ihre Freundin, wie Leid es ihr tat. >>Ist doch schon gut, Mel. Es ist ja nicht nur deine Schuld. Ich bin doch genauso Schuld wie du. Ich bin dir auch nicht böse. Komm beruhige dich<<, beruhigte sie Mel. Nach einigen Minuten hatte sich ihre beste Freundin wieder beruhigt und sie stellten fest, dass die beiden Jungs gegangen waren. Ohne ein Wort. Mel fand etwas auf den Tisch und drückte es Kim in die Hand. Sie bekam große Augen als sie die Zahl auf dem Check sah. Mel war heraus gerannt. In Kims Kopf schwirrte es. Wieso hatten sie das getan? Interessierte sie sich wirklich für sie? Bei Mel konnte sie es verstehen. Misha interessierte sich für sie. Das konnte sie an seinem Blick sehen. Doch Jensen…War das alles nur eine Masche? Wollte er sie weich kriegen? Er hatte mehr als deutlich gemacht, dass er sie nicht mochte. Sie hatte es nicht anders getan. Doch wieso war er hier gewesen? Wieso hatten sie den Check ausgeschrieben? Hielt er sie für ein Mädchen, das ihm dann gleich um den Hals werfen würde? Wollte er das? Nur noch ein Mädchen, das ihn verehrte? Das konnte und wollte sie ihm nicht geben. Wollte er sie weichklopfen, um sie so in sein Bett zu locken? Sie wusste keine Antwort, würde sie wahrscheinlich nie bekommen. Schließlich kannte sie ihn nicht. Sie wusste nicht einmal, ob sie ihn kennen wollte. Mit diesen Gedanken saß sie alleine auf der Couch und wartete darauf, dass Mel wieder kam.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So Sep 18, 2011 8:08 am

Er bedankte sich dafür das Misha ihn nachhause fuhr, die fahrt war jedoch schweigend verlaufen. >> Tut mir leid Misha <<, sagte er nach einer weile um die Stille zu durchbrechen und weil er bemerkt hatte wie niedergeschlagen sein Kollege war. >> Ich weiß du wärst gerne noch länger bei Melody geblieben << er versuchte leicht zu grinsen. >> Doch dir muss klar sein das es falsch ist und das weißt du auch Misha. Du solltest sie nicht so nah an dich ran lassen. Schließlich Arbeiten wir auch nicht ewig an der Schule. << er wandte den blick zu ihm und sah sehr ernst aus. >> Du weißt genau das ich recht habe, also widersprich erst gar nicht. Es ist falsch dass du ihr so nah kommst. Glaubst du sie würde es ertragen wenn wir dann unserem richtigen Job wieder nachgehen, und sie dich so gut wie gar nicht sieht?! Das würde nie halten. Also lass es erst gar nicht so weit kommen<<, beendete er seinen Satz und blickte dann wieder aus dem Fenster. Nachdem Misha sein Kommentar dazu abgegeben hatte, fielen beide wieder ins schweigen. Vor Jensen Wohnung, lies ihn Misha raus und fuhr dann selber nachhause. Oben angekommen legte er sich ins sein Bett und schlief kurze Zeit später ein.
Es vergingen 4 Monate und der dritt schönste Tag im Jahr stand vor der Tür. Valentinstag! Jensen liebte Schokolade und hoffte natürlich inständig seine Lieben Fans würde ihm auch dieses Jahr wieder welche zukommen lassen. Als er an diesem Morgen aufwachte und ihn die Schule fuhr, wurde er gleich von einer Mädchenschar umringt, die ihm alle ihre selbstgemachte Schokolade überreichen wollte. Auch Misha wurden eine Menge Schokoladentütchen hingehalten, allerdings nahm er keine an. Jensen schaute ihn unglaubwürdig an. >> Wieso nimmst du die Schokolade nicht? <<, fragte er als die Mädchentraube sich wieder entfernte. Jedoch konnte er sich die Antwort schon denken, er seufzte und schüttelte den Kopf. >> Melody hat sicherlich auch Schokolade für dich dabei <<, sagte er mit einem grinsen und klopfte ihm auf die Schulter.


Nachdem Melody wieder zurück in die Wohnung gegangen war, fragte Kim sie weshalb sie raus gerannt sei. Woraufhin Melody nur meinte >> Ach, nichts wichtiges <<, Kim fragte auch nicht weiter danach, da Melody das Thema für abgeschlossen hielt. Als Melody in ihrem Bett lag, waren ihre Gedanken ganz bei Misha. Es war unverständlich weshalb sie so oft an ihn dachte. Sie konnte es sich einfach nicht erklären. Doch konnte sie es auch nicht einfach abstellen. Misha war einfach toll, seine Augen, in die sie jedes Mal versinken könnte. Sein lächeln, das sie immer wieder aus der Fassung brachte und seine sanfte Art wenn er mit ihr sprach. Ihr Herzschlag beschleunigte sich als sie daran zurück dachte das Misha ihr ein Kuss auf die Stirn gegeben hatte. Als sie abermals die Augen schloss, schlief sie wie ein Baby. Nachdem Vier Monate vergangen waren und die Albträume immer weniger wurden, rückte ein Tag immer näher. Valentinstag! Diesen Tag hasste Melody wie die Pest. Nicht nur weil sie Jungs sowieso nicht ausstehen konnte. Sondern weil sie wusste das Misha von den ganzen Mädchen auf der Schule, Schokolade geschenkt bekommen würde. Sie war so wütend darüber das sie sich einen Abend vorher in die Küche gestellt hatte und Schokolade gemacht hat. Für Kim hatte sie, wie jeden Valentin, das Frühstück ans Bett gebracht. Auf dem Tablett befanden sich zwei Frische Brötchen, Käse, Butter, ein Glas Orangensaft, wie jedes Mal frisch gepresst. Sowie eine Herzschachtel mit selbstgemachten Schokoherzen drin. Nachdem sie Mishas Schokokugeln in eine schöne Tüte gepackt hatte und in ihre Tasche tat, rief auch schon Kim dass es Zeit ist in die Schule zu gehen. In der Schule angekommen, bestätigte sich Melodys Befürchtungen, die Mädchen der Schule würden Misha Schokolade schenken. Wut stieg in Melody auf und sie stapfte wütend an Jensen und Misha vorbei, in ihre Klasse, dicht gefolgt von Kim. Als sie auf ihrem Platz saß, guckte sie in ihre Tasche zu der Tüte mit den Schokokugeln. Sie hatte sich soviel Mühe gegeben, doch als Ashley und Trish rein kamen und davon schwärmten „ Er hat meine Schokolade angenommen“, schloss sie ihre Tasche wütend wieder und starrte wütend zu Ashley und Trish. >> Na hoffentlich bekommt er davon keine Magenschmerzen. Nicht das ihr ihn noch vergiftet mit euren Kochkünsten<<, sagte sie und schaute beide herausfordern an.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So Sep 18, 2011 9:35 am

Es war Valentinstag. Sonst genoss er diesen Tag jedes Jahr, aber dieses Jahr hielt sich seine Stimmung in Grenzen. Er konnte noch nicht mal sagen, was seine Stimmung trübte. Das Wetter war einigermaßen in Ordnung, es belästigten ihn nicht überschwängliche Fans… Trotzdem freute er sich dieses Jahr überhaupt nicht über diesen Tag. Als er mit Jensen an der Schule ankam, wurden sie von einer Horde kreischender Mädchen umringt. Seine Stimmung sank noch mehr. Sie versuchten ihm Tüten mit Schokolade anzudrehen. Er lehnte jede ab. Er hatte nicht sonderlich Lust auf Schokolade. Er wollte am liebsten alleine sein. Er stöhnte genervt und wartete darauf, dass die Menge sich auflöste. Als dies geschah begab er sich in die Klasse und setzte sich wie gewohnt neben Melody. <<Guten Morgen, Mel<< , begrüßte er sie und merkte selbst wie niedergeschlagen und lustlos seine Stimme klang. Er seufzte. Er sah zu Mel, die irgendwie wütend schien. Was hatte sie denn? Es war schließlich Valentinstag und alle Mädchen liebten doch Valentinstag. >>Was ist los, Mel?<<

Kim erwachte. Vor ihr stand ein Tablett mit frischem Frühstück. Sie musste grinsen. Schon seit Jahren war es bei ihr und Mel Tradition geworden. Mel machte ihr jedes Jahr Frühstück, dafür stellte sie Mel jedes Jahr einen Strauß pinke Rosen und eine Schachtel selbstgemachte Zuckerherzen. Sie aß ihr Frühstück und machte sich schnell fertig für die Schule. Sie rief nach Mel, die dann auch die Treppe herunter kam. Sie machten sich auf den Weg zur Schule und verdrehte die Augen, als sie plötzlich an jeder Ecke glückliche Pärchen sah. Vor der Schule angekommen, sah sie Jensen und Misha umringt von einem Haufen Mädchen, die ihnen ihre Schokolade andrehen wollten. Sie folgte Mel, die auf den Weg ins Klassenzimmer war, als sie von Nik aufgehalten wurde. Er war ein Junge aus ihrem Jahrgang mit dem sie eigentlich super klar kam. Er hielt ihr einen Strauß Blumen hin. >>Hier für dich, Kim<<, sagte er und lächelte sie an, >>Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht heute abend mit mir ausgehen würdest.<< Kim lächelte ihn an und wurde nervös. Sie war nicht gut in sowas. Wie immer, wenn sie nervös war, fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen. >>Tut mir leid, Nik. Du bist echt ein netter Kumpel, aber nicht in dem Sinne.<<, antwortete sie verlegen. Sie sah, dass er enttäuscht war. >>Gib die Blumen lieber jemanden anders, der dein Valentin sein möchte.<< Er grinste sie an. >>Nein, nimm du sie. Ich mag es wenn du lächelst.<< Er drückte ihr noch einen kurzen Kuss auf die Wange, der sie erröten ließ und verschwand dann im Klassenzimmer. Sie folgte ihm und setzte sich an ihren Platz. Sie beobachtete, wie Eric immer wieder zu Mel schielte und dann nervös nach seiner Tasche griff. Sie wusste, dass er sie mochte. Er war nur so schüchtern. Sie roch an ihren Blumen.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   So Sep 18, 2011 8:08 pm

Als Jensen sich in die Klasse begab und sich auf seinen Platz, neben Kim setzte, bemerkte er den Straußblumen den sie in den Händen hielt. >> Von wem ist der denn? <<, fragte er etwas unfreundlich. Daraufhin sagte sie nur „ Das geht dich nichts an“, was ihn umso wütender machte, doch er besann sich. >> Schon gut, ich habe ja nur gefragt <<, fauchte er. Ihm war bewusst dass Kim vermutlich beliebt in der Klasse war, doch irgendwie machte ihn das so wütend, dass ein anderer Junge, ihr etwas geschenkt hatte. Jetzt tu nicht so als würde sie dir gehören, kann dir doch vollkommen egal sein, dachte er bei sich. Jensen wusste nicht woran es lag, doch auch er wollte ihr eine Freude machen und ihr irgendetwas schenken. Doch während er darüber nachdachte was er ihr schenken könnte, wurde ihm bewusste das sie ihn nicht besonders gut leiden konnte und ein Geschenk niemals annehmen würde, wenn sie wüsste dass es von ihm wäre. Als die Stunde begann, war er ganz woanders. Allerdings schien das die Lehrerin nicht besonders zu stören, dass er nicht aufpasste. Jedoch wurde er aus den Gedanken gerissen als die Lehrerin Misha rief, der jedoch nicht zu reagieren schien. Als er zu Misha blickte sah er, das Misha zwar nach vorne schaute, allerdings die ganze zeit zu Melody schielte. Er tippte Misha an der Schulter an. >> Misha träum nicht so viel <<, sagte er schmunzelnd.


Als Misha sich neben sie saß, kamen Trish und Ashley nicht auf die Idee einen Streit anzufangen und gingen an ihre Plätze. >> Was soll denn sein! Lass mich in Ruh! <<, sagte sie und wandte ihren Blick aus dem Fenster. Eigentlich konnte er ja nichts dafür dass er Schokolade geschenkt bekommt und dennoch war sie sauer auf ihn. Allerdings war sie verwundert, dass er gar keine Schokolade mehr bei sich hatte. Vermutlich hatte er diese schon verputzt auf dem Weg in die Klasse. Als Kim die Klasse betrat, hatte sie einen Strauß Blumen in der Hand, wie sie vermutete wieder von Nik. Hat sie es gut, dachte sie bei sich. Auch wenn sie es wohlmöglich niemals zu geben würde, würde sie auch gerne mal etwas Geschenkt bekommen. Als sie wieder zu Misha blickte, starrte er sie weiterhin unglaubwürdig an. >> Was ist denn? Hast du mich gerade nicht verstanden, oder wieso starrst du mich so an, hab ich was im Gesicht? <<, fauchte sie ihn an. Hör auf damit Melody, irgendwann hasst er dich sonst, schoss es ihr durch den Kopf. >> Ähm, Misha? <<, sagte sie vorsichtig da er sich zur anderen Seite umgedreht hatte und in die Gegen starrte. >> Es tut mir leid, es war nicht so gemeint <<, nuschelte sie mit gesenktem Kopf. >> Es tut mir leid <<, sagte sie erneut als er fragte was sie gesagt hatte. >> Ich kann nur diese Tag nicht besonders leiden <<, nun schaute sie ihm ins Gesicht und lächelte leicht.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mo Sep 19, 2011 7:20 am

Misha lächelte zurück. Als er ihr Gesicht sah, hatte er das Gefühl, dass der Tag vielleicht doch nicht so schlimm werden würde. >>Glaub mir, ich kenn das, Mel. Ich mag den Tag auch nicht sonderlich. Ich weiß auch nicht. Die letzten Jahre, war das nicht so schlimm gewesen. Da war ich dann meistens am Set gewesen und habe gedreht, aber heute… Es ist schlimm. Irgendwie wollen mir hier hunderte kreischende Mädchen Schokolade schenken, die ich noch nicht einmal kenne. Ich meine, ich habe nichts gegen Schokolade. Ich bin ein echter Schokoholic, aber ich hab doch keinen Plan was da drin ist.<< Er beugte sich zu ihr runter. >>Ich meine, die können doch da alles rein tun, zum Beispiel Anchovis. Bäääh.<< Es freute ihn sie lachen zu hören. Er unterhielt sich weiter mit ihr, versuchte ihre Stimmung zu heben. Als der Unterricht vorbei war, packten sie ihre Sachen zusammen, als plötzlich ein Junge vor Mel auftauchte. Er war leicht rot im Gesicht. >>Hey, Mel. Ich…ich wollte dir das hier schenken. Ich hab sie selber gemacht, Nugatpralinen. Ich hoffe sie schmecken dir.<< Er reichte ihr eine rosafarbene Schachtel, lächelte sie an und verschwand. Misha konnte sich nicht erklären warum, aber als er das sah, wurde er wütend. Sie schien sich über die Pralinen zu freuen, was das alles nicht besser machte. Er dachte an den Blumenstrauß, der für sie in seinem Auto lag. Er war extra in einem Blumenladen gefahren und hatte die rosafarbenen Blumen ausgesucht.

Sie schaute Jensen empört an, da er sie so angefahren hatte. >>Was interessiert es dich eigentlich, dass ich irgendwas geschenkt bekomme. Du bekommst doch auch was. Also führ dich nicht auf wie mein eifersüchtiger Freund<<, sagte sie leicht gekränkt. Für was hielt er sie? Für ein kleines Mädchen, dass niemand mochte? Empfand er sie als so hässlich? Sie ließ ihren Kopf leicht hängen. Es enttäuschte sie, dass er wahrscheinlich so von ihr dachte, obwohl es sie nicht wundern sollte. Sie hatte sich eine Folge seiner Serie angeschaut und über die Frauen an seiner Seite gestaunt. Sie waren bildschön gewesen. Mit ihnen konnte sich Kim einfach nicht messen. Die Stunde zog herüber, während sie weiter in düsteren Gedanken hing. Als Miss Smith die Stunde beendete, traf ihr Blick den von Eric, der immer noch unsicher zu Mel schaut. Kim lächelte ihn aufmunternd an und nickte mit ihrem Kopf unauffällig in Mels Richtung. Er stand auf und ging zu ihrer besten Freundin, während sie selbst sich seufzend erhob und mit gesenktem Kopf in Richtung Sporthalle ging.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mo Sep 19, 2011 8:20 am

Während der restlichen Stunde dachte er über Kim nach. Vielleicht sollte ich mal Melody fragen was Kim so mag, kam ihm der Gedanke. Nachdem die Stunde geendet hatte, wartete er bis Kim die Klasse verlassen hatte, eher er zu Melody ging und sie am Arm von Misha wegzog und etwas weiter weg von den anderen. >> Melody kannst du mir bitte sagen was Kim so gern mag? Wünscht sie sich irgendetwas schon sehr lange? Sag es mir bitte <<, flüsterte, jedoch mit flehender Stimme. >> Würde sie sich auch über so etwas freuen <<, fragte er und deutete auf die Tüte Schokopralinen in ihren Händen. Woraufhin Melody nur fassungslos nickte. Kurze Zeit später kam Misha aus dem Klassenzimmer gestürmt und starrte ihn wütend an. >> Keine Sorge, ich habe deiner Flamme nur eine frage gestellt, bezüglich Kim<<, sagte er zu ihm als Melody außer hörweite war. Mishas Gesichtzüge entspannten sich wieder, was Jensen schmunzeln ließ. >> Sie hat es dir aber auch richtig angetan nicht war? Du bist ja hin und weg. Oder für wen sind noch mal die Blumen? <<, meinte er grinsten zu ihm. Ohne darauf zu Antwort lief Misha auch schon vor um Melody noch einzuholen.

Als plötzlich Eric zu ihr an den Tisch kam und ihr eine Schachtel mit Nugatpralinen gab, schaute sie ihn erst mal erstaunt an. >> Das ist so lieb von dir Eric, danke schön << sagte sie und schenkte ihm ein wunderschönes lächeln, bevor er verschwand gab sie ihm noch ein Küsschen auf die Wange. Daraufhin verschwand er und sie schnappte sich ihre Tasche und wollte mit der Schachtel in der anderen Hand aus der Klasse gehen, jedoch wurde sie von Jensen weggezogen. Dann beugte er sich zu ihr runter und fragte sie etwas nach Kim. Nachdem er seine gewünschte Auskunft erhalten hatte, machte sie sich auf den Weg zur Sporthalle. Dort angekommen, entdeckte sie Kim, wie jedes Mal an ihrem und Mels Lieblingsplatz. >> Die hat mir Eric geschenkt, er hat sie selber gemacht<<, sagte sie und zeigte Kim stolz die Schachtel mit den Pralinen. >> Du scheinst aber auch nicht leer ausgegangen zu sein, die Blumen sind von Nik oder? << stellte sie fest und setze sich neben sie hin.
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BeitragThema: Re: Supernatura(Jensen und Misha)l/School Rpg   Mo Sep 19, 2011 9:14 am

Als Jensen Mel aus dem Klassenraum zog, stieg seine Wut noch mehr. Er schnappte seine letzten Sachen und marschierte raus. Dort sah er wie Mel gerade ging. Jensen redete mit ihm und grinste ihn an. >>Na und? Dann hab ich ihr halt Blumen gekauft was ist schon dabei. Aber ich steh wenigstens dazu, im Gegensatz zu dir. Ein Wunder, dass Kim noch kein Schleudertrauma von dir bekommen hat<<, sagte er und lief auf den Hof. Er verstand selber nicht, warum er so reagierte. Wieso er so eifersüchtig war. Schließlich gehörte sie ihm nicht. Sie würde ihm nie gehören, denn da würde immer noch Marlon sein.

Kim nickt. >>Ja, Nik ist schon irgendwie süß, aber ich will ihm keine falschen Hoffnungen machen<<, erklärte sie leicht niedergeschlagen. Ihr ging Jensens Benehmen immer noch nicht aus dem Kopf. Als Mel sie fragend anschaute, fragte sie: >>Sag mal, was hältst du von Jensen? Ich werd einfach nicht schlau aus dem Typen. Manchmal ist er echt nett, da kann ich schon fast glauben, dass er ein normaler Mensch ist, aber im nächsten Moment ist er plötzlich ganz anders. Dann behandelt er mich als wäre ich der schrecklichste Mensch der Welt und würde nicht mal einen Strauß Blumen verdienen. Ich weiß echt nicht was ich von ihm halten soll. Seine Stimmungsschwankungen gehen mir auf den Geist. Dann soll er es gleich lassen, weißt du? Ich meine, Misha zum Beispiel, der ist ganz anders. Der behandelte uns immer nett und freundlich. Er ist sehr bemüht. Bei ihm hab ich das Gefühl er möchte dich kennen lernen. Mich würde es nicht wundern, wenn er für dich noch einen Strauß Blumen aus dem Ärmel schütteln würde. Ich meine, hast du mal gesehen, wie er dich ansieht?<<, schüttete sie ihr Herz aus und schaute hoch in den Himmel. Er bezog sich leicht. Das Wetter schwankte momentan sehr. Die Meteorologen waren sich noch nicht einig ob es noch mal schneien sollte oder nicht.
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