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 >> Ungewollte Reise <<

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YumeJenni
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jan 04, 2012 8:03 am

>> Nein ich habe nicht im Unterricht aufgepasst, da schlaf ich doch immer als erster <<, sagte er grinsend. >> Irgendwann hab ich mal was über ihn gelesen, als ich in der Zeitung nach etwas geguckt habe <<, gab er zu und kratze sich verlegen am Hinterkopf. Als Blake lächelte, wurde ihm ganz warm und er war sich sicher das er rötlich im Gesicht geworden war. >> Du solltest wirklich öfters lächeln Blake <<, murmelte er nach einer weile und schenkte ihr abermals ein warmes lächeln. >> So siehst du noch hübscher aus << Abermals zierte seine Lippen ein breites grinsen. Fred nahm sich ein Sandwich und trank ein Schluck aus seinem Glas. >> Hast du eigentlich schon die Bücher gesehen <<, meinte er und deutete auf diese. >> Vielleicht sind ja welche dabei, die du noch nicht kennst <<.



>> Ist hast Angst das du wieder hinten anstehen musst? <<, fragte sie empört. >> Du weißt schon das Sirius mir etwas zu alt ist? Ich meine in unsere Zeit ist er auf der Flucht, weil er eigentlich unschuldig ist. Ich meine George, jetzt mal rein logisch betrachtet. Denkst du etwa wirklich das ich es zu lassen das mir einer der beiden, beziehungsweise Sirius zu nah kommt? Der könnte mein Vater sein <<, sagte sie und blickte leicht grantig drein. >> Ich meine, ja wir sind in der Vergangenheit, und in dieser Zeit sind die beiden nun mal meine Freunde. Und ich habe sie wirklich vernachlässigt <<, sie machte eine kleine Pause und schaute George ernst an. >> Als du nicht mit mir gesprochen hast, habe ich mcih zurückgezogen von allen obwoh die dafür nicht mal was können. Du musst doch verstehen das ich mich auch mal um meine Freunde kümmern muss <<, sagte sie und verschränkte die Arme. >> Und nein ich will nicht sagen das du Schuld bist. Ich habe mich dafür entschuldigt, also fang blos nicht an damit sauer zu sein....... Ja ich seh es dir schon wieder an George, so angepisst wie du guckst <<, meckerte sie. >> Ich meine ich versteh dich nicht! <<. Chio war säuerlich Sie konnte nicht verstehen wie er so reden konnte. Schließlich hatte sie sich vor der gesamten Schule bei ihm entschuldigt und gesagt das sie ihn liebt. Sachiko war so sauer, das sie die sache mit James und Lily überging.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jan 04, 2012 8:44 am

>> Chio, bitte, jetzt sei doch nicht sauer. Ich verstehe ja, dass du ihn magst und ich habe nie gesagt, dass du dich auf ihn oder so einlassen würdest<<, sagte George und versuchte die Situation zu retten, >>aber weißt du, ich hatte gedacht ich verstehe mich mit ihnen besser. Und du kommst so wunderbar mit ihnen klar und mich können sie nicht leiden. Sie waren immer meine Inspiration gewesen, wenn es um das Streiche spielen ging. Verstehst du was ich meine?<< Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare. >>Und nun hassen sie mich aufgrund der Tatsache, dass ich dich liebe<<, sagte er. Es stimmte oft genug hatte Sirius George nach dem Unterricht abgepasst und gesagt er solle die Finger von Chio lassen. >>Ich meine, ich liebe dich, Chio, und da wird auch niemand was dran ändern können. Auch ein Sirius Black nicht und ich weiß auch, dass es für dich nur Freundschaft ist, aber verstehst du vielleicht auch ein bisschen wie schwer es für mich ist?<<, fragte der Rotschopf und schaute seiner Freundin in die Augen. Er wusste er war nicht grade gut darin seine Gefühle oder seine Probleme, er konnte nur hoffen das sie verstand.

>>Hätt ich mir denken können<<, grinste Blake. Sie stand auf und ging zu dem kleinen Bücherregal, das mit einigen dicken Büchern versehen war. Ihre lackierten Fingernägel glitten über die Einbände als sie diese überflog. Nach einigen Überlegungen zog sie ein Buch über die String-Theorie hervor. Sie setzte sich wieder zu Fred an den Tisch und begann zu lesen. Als sie das Buch beendet hatte schaute sie auf die Uhr. Es war kurz vor Mitternacht. >>Ich denke wir sollten langsam in unsere Schlafsäle gehen<<, sagte Blake und stellte das Buch zurück ins Regal.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jan 04, 2012 9:25 am

Nachdem er ebenfalls auf die Uhr geguckt hatte, stimmte er ihr zu. Er hatte die Zeit einfach vergessen, wärhend er mit Blake im Raum der Wünsche war und sie beobachtete. >> Schon so spät <<, sagte er und streckte sich. >> Die Zeit ist ja wie im Flug vergangen. Ich glaube ich muss mich im Unterricht neben dich setzen, dann vergeht die Stunde schneller <<, sprach Fred und grinste, während er neben ihr herlief. >> War das Buch Interessant? <<, fragte er und verschränkte seine Arme hinterm Kopf. Blake war wieder in ihrem Element, als sie davon erzählte was in dem Buch stand und was daran so interessant war. Diese Tatsache besträkte Fred immer mehr das Blake einfach der Wahnsinn war, und er sich wohlmöglich schon leicht in sie verschossen hat. Denn wenn er richtig darüber nachdachte, war Blake die erste an die er dachte wenn er die Augen aufschlug und das letze wenn er sie wieder schloss. Selbst in den Träumen war sie ständig präsent. Fred hatte beschlossen Blake vor dem Gemeinschaftsraum der Ravenclaws abzusetzen, trotz ihres Protestes. Als sie vor dem Portrai stand, was schlief, kratze sich Fred verlegen am Hinterkopf. >> Wir sehen uns Morgen. So was können wir gern wiederholen, hat spass gemacht <<, meinte er grinsend. >> Nacht <<, murmelte er und blickte ihr auf einmal dierekt in die Augen. Ohen zu zögern nährte er sich ihr und legte seine Lippen auf ihre Stirn. Dann strich er ihr noch mal über den Kopf sagte lächelt >> Schlaf schön << und verschwand um die nächste Ecke um sich ebenfalls in den Gemeinschaftsraum, seines Hauses, zu begeben.

Während George sprach verfolg die Wut in ihrem Bauch und sie schmunzelte. >> Ach George <<, meinte sie und drückte ihm ein Kuss auf die Wange. >> Sie hassen dich nicht, wenn du mit ihnen redest wird sich das schon wieder legen. Ich glaube die sind nur sauer auf dich, weil du mich ignoriert hast. Die wissen ja nicht was wirklich vorgefallen ist. Ich werd mit ihnen reden okay? <<, sagte sie und hielt das Thema für abgeschlossen. >> Ich versteh schon wie es für dich sein muss <<, um ihn auf andere Gedanken zu bringen fing sie an, an seinem Ohr zu knappern. >> Ich liebe dich auch <<, hauchte sie ihm ins Ohr und gab ihm ein kuss unterm Ohr.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jan 04, 2012 10:07 am

Ein Schauer lief ihm über seinen Rücken, als er ihren Kuss spürte. George legte ihr einen Kuss ihn den Nacken und zog sie zu einen leidenschaftlichen Kuss zu sich, den Chio nicht weniger leidenschaftlich erwiderte. Nach einigen Minuten löste er sich keuchend von ihr. Der Rotschopf strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. >>Ich denke wir sollten für heute aufhören, mein Schatz, und langsam ins Bett gehen.<< Er lächelte sie schief an.

Fred verschwand im Dunkel der Nacht. Geistesabwesend beantwortete Blake die Frage des Türklopfers und trat ein. Ihre Gedanken wanderten zurück zu dem was grade geschehen war. Das hatte gerade sehr danach geklungen, dass Fred eine Verabredung mit ihr haben wollen würde. Die Anzeichen dafür waren da gewesen. Er hatte schwitzige Hände, seine Stimme hatte leicht nervös geklungen (zwar kaum auffallend, aber Blake hatte es trotzdem bemerkt) und er hatte ihr einen Kuss auf die Stirn gegeben. Die Schwarzhaarige ging in den Schlafsaal, wo ihre Mitschülerinnen bereits in den Betten lagen und versuchten zu schlafen. Sie entzündete eine Kerze und schmiss sich auf ihr Bett, um ihren Gedanken nachzuhängen, als sie eine Stimme hörte: >>Können wir vielleicht das Licht ausmachen, wir würden gerne schlafen<< Genervt seufzte Blake. >>Nein, ich versuche hier gerade nachzudenken, also halt die Klappe.<< Sofort herrschte Stille in dem Raum. Ihr Herz raste. War es von der körperlichen und geistigen Anstrengung, die sie nicht registriert hatte? Die Schwarzhaarige schüttelte den Kopf und löschte das Licht. Sie würde heute keine Lösung mehr finden. Morgen war auch noch ein Tag.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jan 04, 2012 10:18 am

Als Fred am Portrai angekommen war, sagte er der Fetten Dame das Passwort " Amontejaro" und trat in den Gemeinschaftsraum. Zwar bemerkte er George und Chio, sagte aber eher geistesabwesend. >> Gute nacht ihr beiden <<, und verschwand oben im Schlafsaal der Jungen. Was war nur in ihn gefahren, schoss es ihm durch den Kopf als er daran dachte das er Blake einen Kuss gegeben hatte. Was wenn sie dich nicht mehr mag`? Und nicht mehr mit dir redet? Wenn sie das völlig kalt lies, fragen über fragen schwirrten in seinem Kopf rum, weshlab er nicht wirklich schlafen konnte. Es vergingen Stunden bis Fred endlich schlaf gefunden hatte und auch in den Träumen war nur Blake zu finden.

>> Also wir können gerne in einem Bett schlafen <<, sagte sie und grinste ihn frech an. >> Nein ich weiß, wir sollten wirklich schlafen gehen. Aber dafür muss ich ja aufstehen und von dir weggehen. Sicher das du mir das antun willst? Ich meine ich könnte einen Albtraum haben und du bist nicht da, oder ich könnte da oben aus dem Bett fallen << kicherte sie. >> Ich meine das kannst du doch nicht wirklich verantworten <<, sie fing an abermals an seinem Ohr zu knappern.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Sa Jan 07, 2012 7:31 am

George grinste ebenfalls. Er packte seine Freundin fest und stand auf. >>Ich bin nicht einmal sicher, dass ich mir das selbst antun könnte<<, sagte er und trug sie hoch in seinen Schlafsaal. >>Ich werde aufpassen, dass du nicht aus dem Bett fällst<<, fügte er noch hinzu, während er ihr einen Kuss gab. In seinem Schlafsaal angekommen, bemerkte er, dass alle anderen bereits schliefen. Sanft legte er Chio auf sein Bett und platzierte sich direkt neben sie. Der Rotschopf legte seinen Arm um sie und zog sie dicht an sich. >>Gute Nacht, mein Schatz, schlaf gut<<, flüsterte er ihr ins Ohr und küsste sie noch einmal.

Am nächsten Morgen stand Blake früh auf. Die Sonne ging grade auf und sie zog sich für den Unterricht an. Die Schwarzhaarige entschied sich für ihre Uniform, bei der sie den Rock um einige Zentimeter gekürzte hatte, wobei sie die gleiche Strumpfhose vom Vorabend drunter zog. Bei der Bluse schloss sie nur die mittleren zwei Knöpfe. Mit ihren Füßen schlüpfte sie in ihre kniehohen Stiefel mit einem zehn Zentimeter Absatz. Mit schnellen Schritten verließ sie ihren Schlafsaal und ging vor dem Raum der Wünsche auf und ab. Ihre Schritte hallten in dem stillen Gang nieder. Die Tür erschien vor ihr und sie betrat ihn. Der Raum war genauso gestaltet wie den Abend davor. Sofort lief Blake zu dem Bücherregal und zog einige Bücher heraus, die sie noch nicht gelesen hatte. Mit den Büchern bepackt, verließ die Schülerin den Raum wieder und ging hinunter in die Große Halle. Dort traf allmählich auch die restliche Schülerschaft ein und wieder klackerten die Absätze auf dem Boden. Einige wandten ihre Blicke zu Blake. Einige fingen an zu tuscheln. Ob es der normale Trott war oder mit dem Auftritt von gestern zusammenhing, vermochte sie nicht zu sagen. Gelangweilt lief sie zu ihrem Haustisch. Mit Schwung warf sie ihre Haare über die Schulter und ließ sich auf einen Stuhl fallen. Die Beine legte sie auf dem Tisch auf und schlug eines der Bücher auf, dass sie mitgenommen hatte. Die Schwarzhaarige trank ihren Kaffee und aß ein halbes Brötchen bevor sie aufstand und zum Unterricht ging. Der Stundenplan sagte, dass nun Zaubertränke wär. Zusammen mit den Gryffindors. Ihr Schritt war langsam, da sie noch genügend Zeit hatte. Blake kam vor dem Klassenzimmer zu stehen und lehnte sich an die Wand. Plötzlich tauchten die vier Rumtreiber auf. Sirius Black grinste und kam auf Blake zu. Seinen Arm stützte er neben ihrem Kopf ab. >>Hey, Blake<<, sagte er, >>gestern Abend auf der Bühne, du warst richtig klasse. Wie wär es mal mit einer Privatvorstellung?<< Blakes Augen wurden groß und sie kicherte kurz. Das Grinsen Sirius‘ wurde breiter. >>Weißt du, Black<<, sagte sie, >>Ich find es absolut faszinierend wie du versucht, durch deine ganzen Anmachen und Affären die Bestätigung zu bekommen, die du früher nicht bekommen hast.<< Sirius Mund klappte auf und seine Freunde versuchte ein Grinsen zu unterdrücken. >>Wie bitte?<<, fragte er geschockt. >>Na das ist doch total klar: Du hast in deiner Kindheit nicht die Liebe widerfahren, die man als Kind benötigt. Ich vermute deine Eltern sind da dran schuld. Na ja egal, jedenfalls ist dir deshalb die Bestätigung von anderen so wichtig. Du musst bewundert und angehimmelt werden, weil dein eigenes Selbstwertgefühl sehr gering ist und deine Eltern es auch nie versucht haben zu verbessern. Klassische Anzeichen für einen Narzissten. Du wärst echt eine Studie wert<<, beendete Blake ihren Vortrag und schaute fasziniert zu ihm, der immer noch fassungslos da stand. Sie hatte nicht bemerkt, wie der Rest der Klasse gekommen war und nun alles mit angehört hatte. Professor Slughorn schloss das Klassenzimmer auf und schulterzuckend betrat die Schwarzhaarige den Raum, während der Rest der Klasse kicherte.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   So Jan 08, 2012 12:20 pm

Als er am nächsten Tag aufwachte, musste er abermals an den gestriegen Abend denken. Fred konnte sich immer noch nicht damit abfinden, das er Blake wirklich einen Kuss gegeben hatte. Um auf andere Gedanken zu kommen wollte er seinen Zwilling wecken, allerdings lag dieser noch Arm in Arm mit Chio im Bett. Schmunzeln stieg er die Wendeltreppe in den Gemeinschaftsraum runter, klappte das Portrai beiseite und machte sich auf dem Weg in die Große Halle. Dort angekommen, hielt er ersteinmal ausschau nach Blake, sie saß am Ravenclawtisch mit einem Buch in der Hand. Fred konnte nicht erklären wieso, aber irgendwie traute er sich nicht zu ihr hin seit dem was er getan hatte. Nachdem das Frühstück beendet war, machte er sich auf dem Weg zum Untterricht. Als er am Klassenzimmer ankam, konnte er seinen Augen nicht glauben. Sirius stand vor Blake und stüzte seine Arme von ihr, links und rechts an der Wand, ab. Während Sirius sprach hätte er ihm am liebsten eine runtergehauen, jedoch konterte Blake gut, und Fred hielt es für besser sich nicht einzumischen. Fred kam nicht umhin leicht zu grinsen, während Blake Sirius , sprachlos machte. Professor Slughorn schloss das Klassenzimmer auf und Blake verschwand im Zimmer. Der Rothaarige wartete einen Moment bis nur noch Sirius draußen war, der sich anscheinend noch von dem gesagten von Blake erholen musste. Mit Funkelnden Augen packte er ihn am Kragen und donnerte ihn gegen die Wand. >> Wag es noch einmal ihr zu nah zu kommen Sirius und ich verpass dir eine, dass dir hören und sehen vergeht <<, sprach er wütend und hielt die Hand, die ausholt, fest und drückte. >> Wenn du das versuchst, musst du früher aufstehen <<, zischte er. Sirius starrte ihn nur fassungslos an. Man hatte Fred noch nie so wütend erlebt, allerdings hielt es Sirius nicht davon ab, sich mit ihm zu prügeln. Der sonst so friedliche und zurückhaltende Zwilling, hatte nichts dagegen dem vorlauten Black eine rein zu hauen. Den ersten schlag musste Sirius einstecken, da Fred so wütend war hatte er aller kraft in den ersten Schlag gesetzt, woraufhin Sirus stark aus der Lippe blutete. Jedoch ging auch Fred nicht leer aus, auch er musste viel einstecken. Mit jedem Schlag den Fred einstecken musste, desto wütender wurde er und steckte umso mehr Kraft in seine Schläge. Es hätte noch ewig so weiter gehen können hätte ihn nicht jemand von Sirius herrunterzog und im Klammergriff hielt. Als er sich umdrehte, blickte er in die Fassungslosen Augen seines Zwillingsbruder.

>> Gute nacht <<, hauchte sie in sein Ohr und knapperte erneut daran. >> Danke schön <<, fügte sie noch hinzu und gab ihn einem Kuss auf den Hals, bevor sie sich in ihn hineinkuschelte. Einige Minunten später schlief Chio wie ein Baby in Georges Armen ein, mit einem lächeln auf den Lippen. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, blickte sie in ein lächelndes Gesicht. >> Morgen <<, sagte sie und lächelte ebenfalls. >> Wie lange bist du denn schon wach, starrst du mich etwa schon lange an? <<, fragte sie und schmunzelte leicht. Nachdem Geroge geantwortet hatte und ihr noch ein Kuss auf die Lippen drückte, standen die beiden auf. Chio verschwand für einen kurzen moment im Mädchenschlafsaal um sich ihre Schuluniform anzuziehen. George wartete wie versprochen draußen vorm Eingang. Beide setzen den Weg zur Großen Halle, Hand in Hand, frot. Es dauerte nicht lange bis die beiden mit dem Frühstück fertig waren. >> Müssen wir denn zum Untterricht <<, nörgelte Chio die lieber wieder mit George in den Gemeinschafstraum gehen würde. Allerdings half ihr protest nicht, denn Geroge schleifte sie, liebevoll, zum Klassenraum. Was sie dazusehen bekam, verschlug ihr die Sprache. Sirius und Fred prügelten auf sich ein. >> Fred!! Sirius!! Hört auf!! <<, schrie sie, jedoch hörten die beiden Sie nicht. Chio blieb fast das Herz stehen als George sich in das Getümmel stürzte und Fred versuchte von Sirius wegzubekommen, was allerdings nicht besonders einfach war. Denn Sirius versuchte weiterhin auf Fred einzuschlagen. >> SIRIUS HÖR AUF!! <<, schrie sie erneut und versuchte ihn von Fred wegzubekommen, was allerdings ziemlich daneben ging. Zum großen Unglück bekam sie auch noch den Ellenbogen von Sirius dierekt ins Auge, und das mit Schwung. Es dauerte nicht lange und Professor Slughorn kam aus dem Klassenzimmer und starrte wütend in die Runde, dicht gefolgt vom Rest der Gryiffendors und Ravenclaws.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Di Jan 10, 2012 10:11 am

George blieb fast das Herz stehen, als er seinen Bruder sah, der sich mit Sirius prügelte. Schnell schritt er ein und versuchte seinen Zwilling von dem Schwarzhaarigen herunter zu ziehen. >>Fred! Fred! Beruhige dich!<<, schrie er, doch es schien, als würde Fred ihn gar nicht hören. Er versuchte sich von seinem Bruder loszureißen und sich wieder auf Sirius zu stürzen. Sirius schien es nicht besser zu gehen, denn auch er wollte wieder auf seinen Gegenüber losgehen. Seine Augen weiteten sich vor Schreck, als er sah wie Chio versuchte den Schwarzhaarigen wegzuziehen und zu beruhigen. Jedoch ging dies nach hinten los und sie bekam den Ellenbogen von ihm ins Auge. Am liebsten hätte George sich nun ebenfalls auf Sirius gestürzt, doch er musste nun Ruhe bewahren. Wenn er jetzt losließ, würde Sirius nicht mehr so schnell auf die Beine kommen. Wenn überhaupt. Ihm wurde die Entscheidung abgenommen, als sich dir Tür öffnete und Slughorn, sowie die Klasse heraus traten.

Blake hörte Tumult auf dem Flur und machte Professor Slughorn darauf aufmerksam. Als die Tür geöffnet wurde, hob sie eine Augenbraue, bei dem Anblick, der sich ihr bot. Chio saß auf dem Boden. Ihre Hand berührte vorsichtig ihr Auge, das sich langsam blau färbte und anschwoll. Sirius blutete stark aus dem Mund. Fred hatte eine blutige Nase und riss sich endlich von seinem Bruder los, der unversehrt geblieben war. Der Schwarzhaarige spuckte etwas Blut auf den Boden. >>Meine Herren, was ist denn hier los?<<, fragte Professor Slughorn entsetzt. Sirius warf Fred nur einen bösen Blick zu und sagte nichts. >>Zwei Wochen Nachsitzen, alle von ihnen und ich werde mit ihrem Hauslehrer reden. So und nun machen Sie, dass sie geheilt werden<<, sagte der Tränkemeister tadelnd. Blake schnappte sich ihre Tasche und trat auf den Gang. Der Herr der Tränke schaute sie an. >>Wollen Sie meinen Unterricht schon wieder verlassen, meine Liebe?<<, fragte er enttäuscht. Die Schwarzhaarige schüttelte den Kopf, während sie sich vor Chio kniete und ihre Tasche abstellte. Sie griff ihren Zauberstab und untersuchte Chios Auge, während sie mit dem Professor sprach: >>Ihr genauer Wortlaut war „So und nun machen Sie, dass sie geheilt werden“. Ich werde das übernehmen.<< Professor Slughorn sah nicht überzeugt aus. >>Sind Sie sich sicher?<< Die Amerikanerin seufzte. >>Glauben Sie mir, Professor, ich habe mehr als genug Erfahrung. Außerdem habe ich einen Sommer lang Medizin studiert.<< Der Lehrer nickte und führte den Rest der Klasse wieder ins Klassenzimmer. Wortlos schwang Blake ihren Zauberstab und das blaue Auge von Chio verschwand. >>Kann mir einer vielleicht erklären, was hier los war?<< Alle schwiegen weshalb die Schwarzhaarige zu Fred ging und seine Nase untersuchte. >>Wie kamt ihr bloss auf diese kindische und irrationale Idee euch zu prügeln? Es gibt weitaus bessere Wege sich zu duellieren, also auf diese primitive und barbarische Art und Weise. Ja, die ist gebrochen<<, sagte sie schlecht gelaunt und auch ein wenig enttäuscht. Sie hatte gedacht, dass sich ihre Freunde nicht auf so ein Niveau herablassen würden. Die Schwarzhaarige schüttelte den Kopf und verarztete die beiden Verletzten. >>Wie meinst du das mit, du hättest genug Erfahrungen?<<, fragte George nach einer Weile. >>Sagen wir es so, meine Experimente sind nicht immer ohne<<, erwiderte sie und betrat mit den Rest das Klassenzimmer.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   So Feb 12, 2012 8:29 am

Fred war immer noch stock wütend auf Sirius, und wäre ihm am liebsten noch mal an die Gurgel gegangen. Er wusste das auch Sirius das am liebsten getan hätte, jedoch verriit ihm ein Blick zu Chio das sie das nicht gutheißen würde. Dadurch das beide mit ihr befreundet waren, hielten sie es für besser, es auf sich beruhen zu lassen. Als Blake zu ihm kam um sich seine Nase anzugucken, blickte er zur Seite. Der Zwilling wollte nicht das sie ihn so annsah, voller Enttäuschung. Es zeriss ihm fast das Herz diesen Blick in ihren Augen zu sehen, was ihn nur noch wütender machte. >> Ich brauch deine Hilfe nicht <<, zischte er Blake an und stand auf. >> Du weißt doch gar nichts Blake, überhaupt nichst. Kindisch.. tzz... barbarisch auch noch tz.. schon klar das du so was niemals machen würdest <<, er blickte zur Seite. >> Würde mich auch echt nicht wundern, hast du so was denn überhaupt scho mal gefühlt, sicherlich nicht. DU hängst ja ständig nur an deinen Büchern und deinen Fakten. Du kapierst doch rein gar nichst <<, er wusste das er zu weit gegangen war, allerdings konnte er jetzt nicht mehr zurück. In ihm kochte so eine Wut, die er nicht mehr unter kontrolle hatte. Weshlab er es für das Beste hielt einfach zu verschwinden, was er dann auch tat.

Chio war froh darüber als Fred und Sirius endlich aufgehört hatten sich zu prügeln, was mehr gezwungen war als freiwillig. >> Danke Blake <<, sagte sie als Blake sich um ihre Wunde kümmerte. Die brünette konnte es immer noch nicht glauben, das sonst der so stille Fred, sich prügelte. Es war eindeutig das dies noch ein nachspiel hatte. Nachdem die Klasse wieder im Raum verschwunden war, seuftze sie auf. Chio starrte abwechselnd zwischen Fred und Sirius hin und her. Es verging einige Minuten bis was Geschah womit niemand gerechnet hatte. Fred ging auf Blake los, und das mit Worten. Alle starrten ihm mit offenem Mund nach, als er um die ecke verschwand. >> Was ist den mit ihm los..?... <<, warf sie in den Raum und blickte alle fragend an. Kaum vernehmlich meldete sich Sirius zu Wort. >> Ich weiß wieso.. <<, nuschelte er und kratze sich am hinterkopf. >> Hm? Wieso denn? <<, fragten alle wie aus einem Munde. >> Naja, ich habe Blake vorhin angebaggert und noch eine abfällige bemerkung von mir gegeben, als Fred mich angegriffen hatte und sie verteidigte. Nunja.. ich konnte mir das halt nicht verkneipfen, noch was hinterher zu hauen und da hat er mir dann einfach eine geklept. Den Rest kennt ihr ja.. <<, er blickte verzweifelt in die Runde. >> Chio ich weiß du bist bestimmt stocksaer auf mich, und es tut mir ja auch leid. Aber.. <<, es war hoffnungslos und das wusste er.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   So Feb 12, 2012 9:14 am

George schüttelte den Kopf. Er hatte schon geahnt, dass es bei Fred diesen Grund Sirius so anzugreifen, aber als er dann auch noch Blake so anfuhr, wollte er ihn am liebsten aufhalten, doch er konnte nicht. Es war schon zu spät. Besorgt sah er seinem Bruder hinterher. Zusammen betraten sie das Klassenzimmer. Sein Blick huschte kurz zu Blake, die still auf ihrem Platz saß. Sie tat so als ob sie lesen würde, doch wusste er, dass sie nur so tat, da sie die Seite während der Stunde nicht umblätterte. Als es zum Ende der Stunde klingelte, packten sie ihre Sachen zusammen. George nahm Chio an die Hand und sie gingen auf Blake zu. >>Blake?<<, fragte er besorgt, doch sie lief ohne ein weiteres Wort an den beiden vorbei. Der Rotschop schlang seinen Arm um seine Freundin, während sie zur nächsten Stunde gingen. Der rest des Tages zog sich. Fred tauchte im Unterricht nicht wieder auf, jedoch erschien er zum Mittagessen in der Großen Halle. Georges besorgter Blick glitt zum Ravenclawtisch. Jedoch war Blake nirgendswo zu sehen. Fred hatte sich extra von seinem Bruder und Chio weggesetzt und schaute missmutig auf seinen Teller. Der Rotschopf seufzte und ging dann mit seiner Freundin wieder zum Unterricht. Sie hatten wieder mit den Ravenclaws. Fred tauchte nicht auf. Genauso wenig wie Blake. Auch beim Abendessen tauchte sie nicht auf. >>Ich mache mir Sorgen um Blake<<, sagte er schließlich zu seiner Geliebten, >>Sie ist noch nie vom Unterricht ferngeblieben.<<

Als sie Fred Worte hörte, fühlte sie plötzlich einen tiefen Schmerz in sich, den sie sich nicht erklären konnte. Die Schwarzhaarige konnte sich nicht auf den Unterricht konzentrieren und als George und Chio sie nach dem ansprechen wollten, tat sie so als hätte sie nichts gehört und lief hinaus. Sie spürte ein Brennen in den Augen und als sie diese berührte waren ihre Finger feucht. Weinte sie etwa? Mit schnellen Schritten lief sie die Treppen hinauf und raus aus dem Schloss. Sie wollte nun allein sein. Der verbotene Wald erschien Blake dafür die perfekte Lösung. Als sie befand, dass sie tief genug im Wald war, kletterte sie auf einen Baum und ließ die Tränen, auch wenn sie nicht genau verstand warum. Sie stieß einen lauten Schrei aus, der wie der Ruf einer Krähe klang. Flügelschlagen ertönte, als ein Rabe angeflogen kam und sich zu ihr auf den Baum setzte. Blake streichelte sanft über das Gefieder des Vogels, während sie weinte. Es begann zu regnen, doch das störte die Schwarzhaarige nicht. Jegliches Zeitgefühl ging ihr verloren. Nach einer gefühlten Ewigkeit kletterte sie vom Baum und lief durch den Regen zurück zum Schloss. Ohne sich groß umzuschauen begab sich die Schwarzhaarige gleich in ihren Schlafsaal und schmiss sich aufs Bett. Ein Blick auf ihre Uhr verriet, dass es bereits halb zwölf nachts war. Weit nach Speerstunde. Doch es war ihr egal. Irgendwann schlief sie ein. Am nächsten Morgen machte sich Blake für den Unterricht fertig. In der Großen Halle trank sie kurz einen Kaffee und verschwand dann zur ersten Stunde. Dem Gryffindortisch würdigte sie nicht eines Blickes. Nicht mal George oder Chio. Fred hatte Recht gehabt. Sie hatte keine Ahnung und ab jetzt würde sie nur noch ihr Ding machen. Sie brauchte keine anderen.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Feb 22, 2012 9:57 am

Fred fühlte sich mieser als jemals zuvor in seinem Leben. Was hatte er sich nur dabei Gedacht Blake so anzufahren und ihr solche Wörter an den Kopf zu knallen. Er war sich dessen bewusst das er das niemals wieder gut machen kann. Der Rotschopf raufte sich die Haare, ihm war klar das er das bereinigen musste, schließlich lag ihm Blake wirklich am Herzen. Er saß auf seinem Bett und grübelte darüber nach, wie er sich am besten bei Blake entschuldigen konnte. Als er auf die Uhr blickte, war es schon Zeit zum Mittagessen. Obwohl er eigentlich gar keinen Hunger hatte, begab er sich in die Große Halle, setze sich allerdings an einen anderen Platz als gewohnt hin. Sein Blick wanderte rüber zu dem Tisch der Ravenvlaws, in der Hoffnung Blake würde dort sitzen. Jedoch verpuffte seine Hoffnung, denn Blake war nicht anwesend. Sein Herz schmerzte mit jeder Minute mehr, wo er darüber nachdachte, was er gesagt hatte. Egal wie er es drehte und wendete, es war mit einem einfach "Tut mir leid Blake", nicht wieder gut zu machen. Nachdem Mittagessen lief er draußen rum, denn große lust auf Unterricht hatte er nicht. Während er auf den Länderrein der Schule entlang lief, hallte ein Schrei durch die Stille. Fred spührte einen Stich im Herzen, er wusste das es Blake war, er fühlte es, denn genau in diesem Augenblick, kullerten, dem sonst so Starken und Witzen Rotschopf, tränen die Wange runter. Ohne wirklich zu wissen was er tat, legte er sich eine Hand an seine Brust, dort wo sich das Herz befand. Sein Herz fühlte sich an als würde es innerlich ausbluten, es tat so weh das er am liebsten Geschrien hätte, doch er konnte nicht. Es vergingen Stunden, vielleicht sogar Tage, genau konnte Fred das nicht sagen. Er wusste auch nicht wie er wieder in sein Bett gekommen ist, als er am Nächsten Morgen erwachte und nach oben zu Decke blickte. Es verginegn einige Wochen und Blake und Fred redeten keinen Ton mit einander, Fred hat versucht sie anzusprechen, allerdings wusste er einfach nciht wie er anfangen sollte. Als er eines Tages abermals in die Große Halle ging um zu Frühstücken, fühlte er sich wieder so kraftlos und konnte sich eigentlich nicht erklären, weshlab er überhaupt noch aufstand. Jedoch erwachten seine Lebensgeister als er Blake sah, ohne ihm ein Blick zu würdigen lief sie, wie jeden Morgen, an ihren Tisch. So schnell wie sie gekommen war, so schnell verschwand sie auch schon wieder aus der Großen Halle. Ohen darüber nachzudenken rannte er ihr hinterher und hielt sie am Handgelenk fest. >> Blake warte bitte <<, sagte er und holte luft. >> Ich weiß ich habe großen Mist gebaut. Und dir sehr weh getan. ´Wenn ich jetzt sage es tut mir lied, denkst du bestimtt, ja jetzt ist es leicht das zu sagen. Doch es tut mir wirklih leid Blake, mir hat noch niemals etwas so unendlich leid getan. Ich bin ein Idiot, und es ist verständlich wenn du mich nicht mehr sehen willst, nicht mehr mit mir reden willst. Aber lass das nicht an George und Chio aus, bitte. Du bedeutes den beiden wirklich viel, du bist ihre Freundin. Ein sehr wichtiger Mensch in ihren Leben.... und auch in meinem.. <<, sagte er ohne den Blick von ihr zu wenden. >> Egal was ich sage es ist nicht wieder gut zu machen, was ich dir an den Kopf geknallt habe. Ich habe mir die Woche wirklcih überlegt wie ich das Wiedegutmachen kann, aber mir fällt nichts ein. Was ich damals gesagt habe, das hab ich nur getan, weil ich eher sauer auf mich war. Als ich mich mit Sirius geprügelt habe, konnte ich mich einfach niht mehr beruhigen. Ich weiß nciht ob du dich noch an den Tag erinnern kannst, ich war da als Sirius dich angemacht hat und in dem Moment wollte ich ihm am liebsten alle Knochen brechen. Nachdem du gegangen bist kochte die Wut so in mir, das ich ihn zu rede gestellt habe, auf eine etwas unfreundliche art.... dann hat er noch eine bermerkung von sich gegeben, über dich.... das war wirklich <<, er holte tief luft, um nicht im gleichen Moment zu Siruis zu laufen und ihm noch mal eine reinzuhauen. >> das solltest du wirklich nicht wissen.. aber das hat mich so wütend gemacht das ich einfach die kontrolle verloren habe und auf ihn los gegangen bin... Und dann.. dann bist du gekommen, und hast so enttäuscht aussgehen, darüber das ich mcih geprügelt habe. Ich weiß auch nicht das hat meine Wut nur noch mehr angestachelt... das ich dann auf dich los bin. Du wusste es ja nicht wieso ich mich gerpügelt habe.. nur wegen dir.. das soll keine entschuldigung sein.. aber ich habe einfach nicht nachgedacht.. das passiert wenn man mal wütend ist und der Zorn über dem Verstand steht. Ich verlange nicht das du mir verzeihst, aber bitte versteh mich wenigstens ein bisschen... ich wollte dir wirklich niemals weh tun Blake, das musste mir bitte glauben <<, Fred war es ziemlich egal ob die ganze Schule ihn in der Halle hörten, er hoffte nur inständig das Blake ihm verzeihen möge.

>> Ich mir auch. Aber auch um Fred, ich meine Fred war auch noch nie so drauf, das er auf jemanden einprügelt <<, sagte sie und trank ein schlug von ihrem Kürbissaft. >> Hoffentlich legt sich das wieder <<, seuftze sie. >> Denn ich mag Blake sehr. Sie ist doch unsere Freundin <<. Als Blake am nächsten Morgen in die Halle kam, wollte sie eigentlich zu ihr Laufen und mit ihr reden, jedoch würdigte sie ihr, sowie Fred und George keines Blickes. Es vergingen einige Woche und Blake zog sich immer mehr zurück. Was Chio ziemliche Sorgen bereitete. Sie war so verzweifelt das sie desöfteren weinden zusammen gebrochen ist. >> George, was machen wir denn nur. Blake redet nicht mal mehr mit uns, und wenn ich sie mal erwische sagt sie nur sie bräuchte niemand, wir sind ihr total egal geworden.<< , sagte sie und schnaupte ihre Nase. Chio war froh darüber das sie wenigstens Geroge hatte, denn auch Fred hatte sich immer mehr zurück gezogen und mit ihr und George so gut wie gar nicht mehr gesprochen. Als Fred, Blake, eines Tages aus der Großen Halle folgte, konnte Chio nicht anders als den beiden hinterher zu laufen und sich hinter einer statur zu verstecken. Ihr Freund George hatte wohl die gleiche Idee, denn er stand keine fünf sekunden später dicht neben ihr.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mo Feb 27, 2012 9:32 am

George hielt seine Freundin in den Armen. >>Ich glaube nicht, dass wir ihr egal geworden sind, Chio. Ich glaube sie braucht einfach nur Zeit für sich<<, versuchte er sie mal wieder zu trösten. Die letzten Wochen waren nicht spurlos an ihnen vorbei gezogen. Er hatte oft versucht mit seinem Bruder zu sprechen, doch dieser hatte immer abgeblockt oder war einfach gegangen. Noch öfter hatte der Rotschopf nachts im seinem Bett gelegen und keinen Schlaf gefunden. Tagsüber versuchte er für Chio da zu sein, wobei er jedoch das Gefühl hatte, dass er kläglich versagte und nachts dachte er darüber nach, wie er die Situation lösen konnte. Er brauchte gar nicht zu erwähnen, dass er darin ebenfalls misslang. Es war ein Morgen fast wie jeder andere. Der Rotschopf saß mit seiner Freundin am Frühstückstisch, als plötzlich Fred aufsprang und Blake hinterher lief, die gerade die Große Halle verließ. Diese Gelegenheit beim Schopfe packend folgte ihnen Sachiko und kurz darauf auch George. Sie versteckten sich hinter einer Statur und lauschten dem Gespräch. George schlang die Arme um seine Freundin als er den Worten von Blake lauschte. Kurz darauf ließ sie Fred einfach stehen und verschwand die Treppen herauf.

Blake riss sich von Fred los. Sie wollte nicht mit ihm sprechen. Sie wollte mit niemanden sprechen. Die ganzen letzten Wochen hatte die Schwarzhaarige alle anderen gemieden, da sie alleine sein wollte. Doch schien ihr nicht einmal das vergönnt zu sein. >>Fred, du brauchst dich nicht dafür zu entschuldigen. Du hast Recht. Ich habe keine Ahnung von Gefühlen. Also brauchst du dir auch keine Sorgen darüber zu machen, ob du meine verletzt haben könntest. Ich verstehe nichts davon, aber ich habe eingesehen, dass es besser ist, wenn ihr euer Leben lebt und ich meines. Unsere Leben sind nicht kompatibel miteinander. So was ist ganz natürlich. Dann sind alle glücklich<<, sie wurde von Fred unterbrochen. >>Aber ich wäre nicht glücklich!<< Die Schwarzhaarige seufzte und sammelte Kraft für die nächsten Worte. >>Fred, aber es geht nicht immer nur um dich. Es geht hier auch um mich…und ich will nicht mit euch befreundet sein. Ich werde euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten.<< Sie drehte sich ohne einen weiteren Blick auf ihn um und lief die Treppen hoch zur Bibliothek. Blake setzte sich an einen Tisch und stapelte schätzungsweise dreißig Bücher darauf, danach legte sie die Füße auf den Tisch und versuchte zu lesen. Einige Minuten später hörte sie ein Räuspern vor sich. Die Schwarzhaarige hob den Kopf und erkannte zwei Gryffindors. Eine Rothaarige und einen Jungen mit hellbraunen Haaren. Wenn sie nicht alles täuschte waren es Lily Evans, zukünftige Potter, und Remus Lupin. >>Tut uns Leid, alle anderen Tische sind voll. Können wir uns zu dir gesellen?<<, fragte Lily und schaute sie schüchtern an. Blake nahm die Beine vom Tisch und mit einer Handbewegung sortierten sich die überflüssigen Bücher in die Regale ein. Die beiden setzten sich. Remus musterte sie nachdenklich. >>Hattest du Streit mit deinen Freunden?<<, fragte er einfühlsam. >>Sie sind nicht meine Freunde<<, entgegnete die Zeitreisende und blätterte um. Er runzelte die Stirn, während Lily sie aufmunternd anlächelte. >>Es ist besser, wenn ich keine Freunde habe. Ich würde ihnen nur immer wieder weh tun und das wäre nicht schön. Ich muss mich jetzt auf mein Leben konzentrieren. Im Sommer werde ich am MIT studieren und danach geht es wahrscheinlich nach Genf, wie meine Eltern meinten<<, sagte sie abwesend. >>Und was willst du?<<, fragte Lily neugierig. Verwirrt zog Blake eine Augenbraue hoch. >>Du meinst, dass deine Eltern wollen, dass du nach Genf gehst, aber was willst du?<< Die Rothaarige hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. >>Ich will nach Genf und mich bei CERN nützlich machen<<, sagte die Schwarzhaarige und stand auf. >>Hat mich gefreut, aber ich muss zum Unterricht.<< Sie rannte beinahe aus der Bibliothek. Ohne es zu wissen hatte Lily ins Schwarze getroffen. Ihre Eltern wollten sie unter allen Umständen fordern und Blake wünschte sich nichts sehnlicher als sie stolz zu machen, doch hatte sie immer das Gefühl nicht genug zu tun, sie immer wieder zu enttäuschen…
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Di Feb 28, 2012 7:06 am

Fred blieb wie angewurzelt stehen. " Ich will aber nicht mit euch befreundet sein", dieser Satz ging ihm immer und immer wieder durch den Kopf. Wie konnte er auch nur glauben das Blake Gefühle hatte? Das klang vielleicht gemein, aber im grunde genommen war es doch so. Der Rotschopf hatte all seinen mut zusammen genommen und sich entschuldigt, er hatte versucht und versucht. Aber wenn sie die Freundschaft gar nicht wollte, wieso machte er sich eigentlich die mühe? Sein Herz verkrampfte sich, sein Mange fühlte sich an als wollte unbedingt was ganz großer dringern aus diesem raus. Er wusste nicht wie er den weg nach draußen fand. Er rannte und rannte immer weiter bis er nicht mehr konnte und sich zu boden sinken lies. Fred wusste nicht ob er schreien oder weinen sollte. Weshlab hatte er sich soviel mühe gegeben, wenn sich herausstellte das sowieso alles umsonst war. Mittlerweile war es kälter geworden, er wusste nicht wie lange er schon da saß und ihm war es ehrlich gesagt auch egal. Während er da saß und nachdachte wurde ihm klar das es keinen sinn machte Blake hinterher zu rennen. Sicherlicher war er verknallt in sie, er würde sogar soweit gehen das es nur eine kleine schwämerei war. Ihm wurde klar egal wie lange er darüber nachdachte, er würde zu keinem ergebniss kommen was ihn zufrieden stellte. Wenn Blake die Freundschaft nicht wollte würde er ihr das auf keinen fall aufbürden. Soll sie doch alleine bleiben, sagte er zu sich. Irgendwann wird sie schon merken das wir Freunde sind, schließlich kann sie doch nicht die Schönen Momentan die wir alle zusammen verbracht haben, einfach so vergessen und als nichts ab tun, ratterten seine Gedanken weiter. Sein Mund verzog sich zu einem Schmunzenln während er wieder in die Schule ging, die Wendeltreppe nachoben lief und in den Gemeinschaftsraum der Griyfendors verschwand. Der Raum war leer, was ihn nicht besonders wunderte da sicherlich alle beim Unterricht waren, jedoch hatte er keine Große lust mit seinem Bruder, Chio, geschweige denn mit Blake in einem Klassenraum zu sitzen und entweder fragen beantworten zu müssen, oder ignoriert zu werden. So beschloss er die Wendeltreppe empor zu steigen zu den Schlafsäälen der Jungs. Auf seinem Bett legte er sich hin und starrte zur Decke.

Dem Braunhaarigem Mädchen wurde übel. Was hatte Blake gerade von sich gegeben? >>Ihr seit nicht meine Freunde...<<, murmelte sie vor sich hin. Chio starrte ihren Freund fassungslos an. >> Hast du das gehört? <<, fragte sie ihn als Blake und Fred verschwunden waren, und sie sich mit George auf dem Weg zur Kräuterkunde machten. >> Sie hat gesagt wie sind nicht ihre Freunde. Wie kann sie so was sagen George? Ist alles was war nur eine Show gewesen? EIn Spiel für sie? Wie kann sie nur so gemein sein, nachallem was Fred gesagt hat und was wir erlebt haben <<, ihre trauer verwandelte sich in wut um. >> Ich kann es einfach nicht glauben was sie gesagt hat.. << Wie erwartet fand George wieder irgendwelche ausrede fürs Blakes verhalten. "Sie hätte es bestimmt nicht so gemeint".. blablabla... >> Ach George hör doch auf sie in Schutz zu nehmen, erst geht sie dir auf den Keks und jetzt bist du auf ihrere Seite, schönen Dank auch <<, zischte sie ihn an und blickte beleidigt drein.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Fr März 02, 2012 8:10 am

>>Ja, früher mochte ich sie nicht wirklich, aber jetzt ist es anders Chio. Sie ist ein nettes Mädchen. Außerdem versuche ich mich in Blake hinein zu versetzen, warum sie das gesagt hat. Hast du vielleicht mal versucht dran zu denken, dass es ihr dabei nicht um sich selbst geht?<<, fragte der Rotschopf seine Freundin. Er seufzte. >>Vielleicht sollten wir ihr einfach Zeit geben. Vielleicht kriegt sie sich wieder ein, mein Schatz.<<George küsste Chio auf die Stirn, als er sah, wie wütend sie war. >>Komm gehen wir zu Kräuterkunde.<< Mit ihrer Hand in seiner begab sich das Pärchen zu den Gewächshäusern, wo sie bereits von ihrem Professor erwartet wurden. Die Wochen vergingen und George beobachte Blake und Fred genau. Sein Bruder schien nun chronisch schlecht gelaunt zu sein. Oft sprach er nicht mehr. Chio schien genauso wie der andere Rotschopf ebenfalls noch wütend zu sein. Erwähnte nur einer den Namen Blake, verfinsterte sich automatisch der Blick von ihr. Also ließ er es bleiben. Obwohl George auch verletzt war wegen den Worten von ihrer Freundin, machte er sich doch trotzdem schreckliche Sorgen um sie. Sein Blick wanderte unauffällig zu der Ravenclaw, die an ihrem Tisch saß. Vor ihr stand eine Tasse Kaffee. Die Schwarzhaarige sah nicht gut aus. Unter ihren Augen hatte sie dunkle Ringe, die annehmen ließen, dass sie schon seit einer Weile nicht genug Schlaf bekam. Stetig war sie am Schreiben. George hatte einmal im Vorbeigehen einen Blick darauf geworfen und auf dem Blatt hatte nichts anderes gestanden, außer einem Haufenn Zahlen und Buchstaben, wovon er den Sinn nicht verstanden hatte. Momentan schien sie auch leicht reizbar zu sein, da sie schon öfters mit anderen Schülern und auch den Professoren aneinander geraten war und somit auch einige Gesprächen mit Professor Dumbledore hinter sich hatte. Der Rotschopf hatte es vermieden mit seiner Freundin über das Thema Blake zu reden, obwohl er teilweise wirklich gerne mit jemanden geredet hätte. Sein Blick wanderte zu Chio, die sich gerade mit Remus und Lily unterhielt. Anscheinend hatte der Werwolf einen Witz erzählt, denn die beiden Mädchen lachten herzlich. Ihm flammte das Herz vor Freude auf, als er das sah. Er liebte es seine Freundin lachen zusehen und in letzter Zeit war das viel zu selten passiert. Plötzlich wurde der Moment unterbrochen, als sie Lärm vom Ravenclawtisch vernahm. Alle Blicke in der Halle richteten sich dorthin.

Blake saß in der Großen Halle bei einem Kaffee, während sie versuchte eine Lösung zu finden. Auf ihrem Zettel, der vor ihr lag, standen einige Formeln und Gleichungen, die sie aufgestellt hatte, in der Hoffnung dort die Rettung für ihr Dilemma zu finden. Ihr Kopf schmerzte und sie gähnte. Es waren lange Nächte in der letzten Zeit. Oft schlief sie nicht mehr als zwei Stunden in der Nacht. Die restliche Zeit verbrachte sie in einem Labor, dass sie sich in einen der Kerker eingerichtet hatte. Noch immer war sie keinen Schritt weiter gekommen, um die Zeitreise rückgängig zu machen. Der Blick der Schwarzhaarigen wanderte zu den drei Gryffindors. Sie wusste, die drei vermissten ihre Zeit, ihre Freunde und ihre Familien. Blake musste es einfach schaffe sie zurück zu schicken. Mit Wehmut dachte sie an ihre Familie und wie ihre Eltern sie von einem Ort zu anderen schafften, um sie zu fördern. Der Ravenclaw war vollends bewusst, dass sie dies nur taten um sich zu fördern, doch trotzdem war sie es manchmal leid. Seufzend wandte sie sich wieder ihren Aufzeichnungen zu. Nach einem Schluck kalten Kaffee (sie hatte das Gesicht angeekelt verzogen und die Tasse weit weggeschoben), entdeckte die Schwarzhaarige einen Fehler in ihrer Aufzeichnung. Wütend zerknüllte sie das Blatt und schmiss es von ihr, dabei traf sie ein Mädchen, das ihr gegenüber saß. >>Pass doch auf, du Freak!<<, kreischte es und warf ihr einen bösen Blick zu. >>Wie hast du mich grad genannt, du hässliches Weibsbild?<<, fauchte Blake und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. >>Du hast mich schon verstanden. F-R-E-A-K!<<, die Blonde zog das Wort extra in die Länge. Blake platzte der Kragen, sie nahm die Schüssel Schokopudding, die neben ihr stand und schmiss sie dem Mädchen ins Gesicht. Der Pudding verteilte sich über die Kleidung und das Gesicht der Blonden, was sie aufkreischen ließ. >>Hier! Jetzt siehst du wenigstens mal besser aus, Schlampe<<, lachte die Schwarzhaarige und aß eine Weintraube, als sich plötzlich eine Hand auf ihre Schulter legte. Das Genie guckte hinter sich und sah Professor Dumbledore. >>Würden Sie mich bitte begleiten, Blake?<<, fragte er höflich, doch es war nicht zu überhören, dass er keine Widerrede duldete. Genervt folgte sie ihrem Schulleiter. Der Tag konnte ja heiter werden…
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jul 04, 2012 9:02 am

Fred bekam das Szenario am Ravenclawtisch ebenfalls mit, musste sich jedoch ziemlich am riemen reißen ihr nicht nachzurennen und Dumbeldor aufzuhalten. Als er jedoch an die Wort dachte " ich will aber nicht mit euch befreundet sein", blieb er sitzen. Wieso sollte es ihn kümmern wenn Blake ärger bekam? Wenn er angerannt kam und erneut versuchte mit ihr zu reden, würde er nur wieder zu hören bekommen sie wolle die Freundschaft nicht. Nein! Diese blöße würde er sich nicht geben, er wäre nicht noch mal so blöd und würde ihr hinterherrennen. Egal was er für sie Empfand, wieso sollte ihn das Interessieren. Blake war es doch schließlich auch egal. Fred nahm sich noch ein Stück Toast und biss herzhaft hinein. Nachdem sich das getuschel wieder etwas beruhigt hatte, fing er an sich mit Sirius und James zu unterhalten. >> Der Freak ist immer für ein lacher gut nicht war James <<, sagte SIrius und grinste. James war ziemlich drauf bedacht in der gegenwart von Fred nichts falsches zu sagen. >> Mach dir keine Gedanken James, mir wirklich egal was ihr über Blake erzählt << , sagte er unwirsch. Daraufhin war das Thema Blake gegessen und die Drei unterhielten sich über Mitschüler und darüber was für ein Streich den Slytherins spielen könnte.

Nachdem sich der Tumult um Blake wieder gelegt hatte, blickte sie besorgt zu Fred, der sich anscheind nicht darum scherte Blake hinterher zu rennen. Allerdings konnte sie es ihm auch nicht verdenken, Chio war auch nicht erpicht darauf Blake und Dumbeldor hinterher zu rennen und dafür zu Kämpfen, das sie keine Strafarbeit machen soll. Chio kümmerte sich nicht weiter drum und unterhielt sich weiter mit Lily und Remus. Die beiden waren ihr mittlerweile richtig ans Herz gewachsen, ebenfalls wie Sirius und James. Sie guckte flüchtig zu Sirius und ihre blicken trafen sich. Er zwinkerte ihr zu und Chio konnte nicht anders als zu lächeln. Als George sich neben sie hinsetzen, versuchte sie erst gar nicht den Blick von Sirius zu wenden, da sie immer noch ziemlich stinkig auf ihn war. Jedoch blickte sie zu ihm als er sie antippte. >> Was? wenn du fragen willst ob ich das gerade gesehen habe. Ja wohlmöglich! Allerdings brauchst du mich nicht fragen ob ich sie zurück hole oder in Dumbeldors büro laufe um mich schützen vor sich zu stellen und mich für sie einzusetzen! Wenn sie dir so wichtig ist, dann bitte mach was du willst. <<, zischte sie und wandte ihren Blick zu Remus, der gerade wieder ein Witz gemacht hatte und sie prustete vor lachen.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   So Jul 08, 2012 7:25 am

>>Na ja eigentlich wollte ich dich nur darauf hinweisen, liebste Chio, dass du Marmelade an der Lippe hast<<, sagte er und versuchte ein Grinsen zu unterdrücken, während er den letzten Bissen seines Brötchens aß und sich auf den Weg zum Unterricht machte. Chio wischte sich peinlich berührt die Marmelade von der Lippe und wurde rot. Als George die große Halle verließ, stieß er einen tiefen Seufzer aus. Warum konnten sie sich alle nicht wieder vertragen? Geistesabwesend lief er in die Kerker, wo sie nun Zaubertränke hatten. Bald darauf kamen Chio und Fred dazu. Slughorn öffnete die Tür und ließ sie alle ein. Sie begannen einen Heiltrank gegen Furunkeln zu brauen. Alles verlief schweigend. George schaute sich um und erkannte, dass Blake wieder fehlte. Die Stunde war fast zu Ende, als plötzlich ein riesiger Knall die Kerker erschütterte. Slughorn führte seine Schüler aus den Raum. Auf dem Korridor war alles voller beißendem Rauch. Sie konnten sehen, dass in der Nähe eine Tür aus den Angeln gerissen war. Blake kam aus dem Raum getorkelt, ehe sie zusammen brach. >>Blake!<<, rief George erschrocken und rannte auf sie zu, um sie aus der Gefahrenzone zu bringen, denn so wie er erkannte brannte es in dem Raum.

Blake folgte dem Direktor zu seinem Büro. >>Setzten Sie sich, Blake<<, sagte er und ein Schachbrett schwebte auf seinen Schreibtisch zu. Die Schwarzhaarige nahm Platz und wartete auf den Zug des Professors. >>Wie oft sollen wir noch solche Gespräche führen?<<, fragte er s anft, als er den ersten Zug machte. Blake setzte ihre Figur. Sie hatte wirklich keine Lust diese Frage zu beantworten. >>Wir hatten doch schon darüber gesprochen. Sie können sich nicht so gegenüber ihren Mitschülern und ihren Lehrern verhalten. Ich bin mir sicher Ihre Freunde sagen dasselbe<<, fuhr er fort. >>Sie sind nicht meine Freunde<<, sagte Blake schlecht gelaunt. >>Sie sind vielleicht verletzt und ihr redet vielleicht nicht gerade viel momentan mit einander, aber sie sind immer noch Ihre Freunde<<, erwiderte Dumbledore zuversichtlich. >>Nein<<, sagte die Schülerin energisch, >>Wir sind keine Freunde. Ich tue ihnen nicht gut. Ich würde sie so und so nur enttäuschen und verletzen, deswegen ist es besser, dass ich die Handbremse gezogen hatte. So ist es besser<< Der Ältere nickt bedächtig. >>Und dennoch schuftest du jede Nacht für sie. Du opferst deine gesamte Zeit für sie und sie wissen es noch nicht einmal.<< Blake zog es vor darauf nichts zu sagen. >>Blake, Freunde sind wichtig und besonders Fred scheint dir ans Herz gewachsen zu sein<< Die Schwarzhaarige wurde wütend. >>Ist er nicht. Wir passen einfach nicht zusammen. Er legt großen Wert auf seine Freunde und Familie. Nichts anderes hat bei ihm Vorrang. Meine Eltern wollen, dass ich ans MIT gehe und danach zu CERN. Ich habe keinerlei Zeit zu Emotionalen Blödsinn<< Dumbledore schaute sie triumphierend an. >>Genau das ist es Blake. Deine Eltern wollen! Nicht du! Du bist eine völlig andere Persönlichkeit! Vielleicht willst du gar nicht ans MIT? Vielleicht solltest du dir mal die Zeit nehmen und darüber nachdenken, was du wirklich willst. Schachmatt<<, sagte er und setzte Blake König schachmatt. >>Du kannst jetzt gerne gehen, Blake, und denk bitte über das nach, was ich dir gesagt habe.<< Ohne ein weiteres Wort verließ sie das Büro von ihrem Direktor und macht sich auf den Weg in ihr Labor, dass sich in den Kerkern befand. Dort stützte sie sich auf dem Untersuchungstisch ab, auf dem eine Menge Chemikalien standen und Blätter herumflogen. Ihr schwirrte der Kopf. Plötzlich bemerkte sie, wie ihre Wange feucht wurde. Sie weinte. >>Verdammte Scheiße!<<, schrie sie und schlug auf den Tisch, bereute es jedoch sofort wieder, denn die Chemikalien fielen um und vermischten sich. Sie fingen sofort an zu dampfen und es gab eine Explosion. Blake konnte nicht schnell genug reagieren und wurde gegen die Wand geschleudert. Ihre Sicht verschwamm immer wieder. Ich muss hier raus, dachte sie nur noch und mit letzter Kraft schaffte sie es sich aus dem Labor zu bringen, bevor es endgültig um sie herum schwarz wurde
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   So Jul 08, 2012 9:07 pm

Auch Fred rannte zu Blake, schubste seinen Bruder von ihr Weg und hob Sie hoch. >> Lass die Finger von ihr! <<, zischte er seinen Bruder an bevor er mit Blake auf den Armen, die Kerkerstufen nach oben rannte und sie ins Krankenzimmer brachte. Dort wurde sie von Madame Pomffrey verarztet. >> Wird sie wieder Gesund? <<, wollte er wissen und blickte besorgt drein. >> Ja, Sie soll sich nur etwas ausruhen. Ich werde Sie für heute hier behalten, morgen wird’s ihr wieder besser gehen <<, sagte sie. >> Darf ich noch ein bisschen bleiben? <<, fragte er und Madame Pomffrey nickte und verschwand wieder in ihrem Zimmerchen. Fred setzte sich auf den Stuhl neben dem Krankenbett und blickte Blake an. Sicherlich er war noch sauer auf sie, aber er hatte solche Angst, dass die Wut verpuffte.
Chio wusste nicht was es war aber sie verspürte ein Gefühl was sie dazu brachte noch wütender auf George und auf Blake zu sein, als sie George gesehen hatte wie er besorgt zu Blake gerannt ist und sie gerettet hat. Obwohl sie es wohl anscheinend nie zugeben würde war sie Eifersüchtig. Als Fred mit Blake verschwunden war, gab Slughorn begannt das der Unterricht beendet war und sorgte dafür das der Brandt – mit einem kurzen schlenker mit seinem Zauberstab – verschwand. Die Schüler liefen die Stufen nach oben und unterhielten sich aufgeregt über das was eben passiert war. Chio nahm das gar nicht richtig war, sie hatte nur das Bild im Kopf wie George mit besorgtem blick zu Blake rannte und ihr half. Es tat ihr weh wenn sie sich dieses Bild immer wieder in Erinnerung rief, doch sie konnte es nicht ändern. Sie bekam mit, das George nicht in die große Halle ging, sondern zum Krankenflügel, was ihre Eifersucht nur noch bestärkte. Auch nach dem Mittagessen tauchte George nicht auf, sie war sich sicher dass er immer noch bei ihr im Krankenflügel war. Sie wusste nicht warum, aber aus irgendeinem Grund lief sie ebenfalls dorthin. Als sie den Krankenflügel betrat war Fred nicht mehr da, nur George der auf den Stuhl saß und Blakes Hand hielt. Abermals tauchte diese Gefühl auf und bevor George sehen konnte das Chio da war, verschwand Sie wieder. Als es Zeit war fürs Abendessen, fehlte George abermals. >> Chio was hast du denn? <<, fragte Sirius und lächelte freundlich. >> Ach nichts.. <<, murmelte sie vor sich hin. >> Ist es wegen George? <<, fragte er erneut. Chio kullerten die Tränen runter, sie wusste dass es kindisch war, doch sie konnte einfach nichts dagegen machen. Sie machte sich auch sorgen um Blake, doch sie konnte einfach nicht zu ihr gehen und gucken ob es ihr gut geht, nicht wenn sie diese bild von ihr und George im Kopf hatte. Sirius nahm sie in den Arm und streichelte ihr über den Rücken. >> Was hast du denn? <<, fragte er vorsichtig. Chio erzählte es ihm unter tränen. >> Ich weiß es ist vielleicht Kindisch, aber ich bekomme dieses bild nicht mehr aus meinem Kopf <<, sagte sie nachdem sie sich wieder beruhigt hatte und wischte sie die Tränen weg. >> Ich mag ihn ja nicht besonders, da er dir damals schon so weh getan hatte, wo er dich ignoriert hatte. Aber ich glaube da spinnst du dir was zusammen. Er liebt dich Chio, denk nicht so schlecht von ihm. <<, sagte Sirius und lächelte, was Chio ebenfalls zum lächeln brachte. >> Du hast recht <<, sagte sie. >> Ich weiß <<, er grinste und fügte hinzu. >> So siehst du schon viel besser aus, verlerne niemals so zu lächeln Chio. <<, sagte er und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mo Jul 09, 2012 8:46 am

George hob seine Augenbraue, als sein Bruder in so anzischte. Es ging hier nicht darum, dass er Blakes Retter in der Not sein wollte oder dass er sie Fred wegnehmen wollte. Sie hatte einfach Hilfe gebraucht und er war nun mal eben der schnellste gewesen. Er schüttelte kurz den Kopf, ehe er seinem Zwiling die Treppen hoch in den Krankenflügel folgte. Blake lag dort auf dem Bett. Sie war blass. An ihrem Kopf klebte immer noch etwas Blut. >>Wie geht es ihr?<<, fragte George und setzte sich ebenfalls neben das Bett. >>Madame Pomfrey meint, sie ist morgen wieder fit<<, murmelte er und schaute in Blake friedliches Gesicht. >>Wenigstens etwas<<, nuschelte George. Lange Zeit blieb es still, bis Fred sich wieder erhob. >>Ich brauche frische Luft<<, sagte der Gryffindor und verließ den Raum. Erneut trat eine lange Stille ein. George fühlte sich hilflos. Er wusste nicht was er tun sollte. Auch wenn die anderen momentan mit Blake keinen Kontakt hatten und die Schwarzhaarige sie wirklich verletzt hatte, so war sie doch ihre beziehungsweise seine Freundin und er sorgte sich um sie. George griff nach Blakes Hand. Sie fühlte sich kalt an. Allgemein sah sie ziemlich schlecht aus. Deutliche Augenringe hatten sich unter ihren Augen abgezeichnet und es schien als hätte sie einige Kilos verloren. >>Was machst du nur Blake?<<, fragte der Rothaarige leise und schüttelte den Kopf leicht.

Sie stöhnte. Ihr Kopf dröhnte und sie wusste nicht wo sie sich befand. Sie wollte lieber wieder in die Schwärze gleiten und den Schmerz betäuben. Nach einigen Minuten wurde ihr bewusst, dass ihr das nicht gelang, also öffnete sie langsam ihre Augen. Das Licht verursachte einen stechenden Schmerz in ihren Augen. >>Na? Endlich wieder unter den Lebenden?<<, fragte eine Stimme und sie drehte ihren Kopf, was ihr noch mehr Schmerzen bereitete. Sie erkannte George. >>Wie geht’s dir?<<, fragte er besorgt. Blake konzentrierte sich einen Moment auf die Schmerzen ehe sie antwortete: >>Mein rechter Talus schmerzt, genauso wie meine vierte bis sechste Costae verae. Außerdem habe ich den Verdacht auf ein SHT<<, erklärte sie mit trockener Stimme. George sah sie einen Moment lang an, bis er grinsend meinte: >>Ich habe kein Wort verstanden.<< Blake musste selbst kurz lächeln. >>Mir geht es gut.<< Die Türen zum Krankenflügel öffneten sich und Dumbledore trat ein. Die Schwarzhaarige rollte genervt mit den Augen, ehe sie sich aufsetzte und ihre Beine vom Bett schwang. >>Madame Pomfrey sagt, du sollst lieber noch nicht aufstehen<<, warf George ein und stand auf. >>Ich hatte schon schlimmeres, außerdem muss ich zurück in mein Labor<<, sagte die Schwarzhaarige und stand nun vollends auf. >>Das wird nicht gehen<<, sagte Dumbledore und schaute das Genie an. >>Sie können mir das gar nicht verbieten<<, fauchte sie und schaute ihn herausfordernd an. >>Das will ich auch gar nicht, aber das Labor ist zerstört<<, erklärte der Direktor. Blake war fassungslos und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Dann überkam sie Wut. >>Nein!<<, schrie sie und begann zu zittern. >>Nein!<<, schrie sie wieder und packte das Bett und schmiss es um. Eine unbändige Wut kam in ihr hoch. Die Schwarzhaarige schnappte sich die Glaskaraffe von dem Beistelltisch und warf es gegen die Wand, wo sie zerschellte. Madame Pomfrey kam angerannt. >>Ich darf doch wohl sehr bitten!<<, rief sie erschrocken. >>Halts Maul!<<, schrie Blake, drehte sich um und verließ mit schnellen Schritten den Krankenflügel. >>Blake!<<, rief George ihr hinterher. Ohne sich umzudrehen, lief die Schwarzhaarige die Treppe herunter. In der Eingangshalle schubste sie einen aus dem zweiten Jahr mit den Worten >>Geh mir aus dem Weg<< und lief an einem erschrocken aussehenden Fred vorbei, ehe sie ins Freie lief. George packte sie am Arm. >>Blake, was ist denn los?<< Seine Mitschülerin begann zu lachen und riss sich los. >>Was los ist? Ich habs vermasselt! Mal wieder! Ich war so kurz davor uns wieder zurück zu schicken. Ich war so kurz vor der Lösung! Ich habe euch wieder enttäuscht! Deshalb ist es besser, wenn ihr euch von mir fern haltet! Ich werde euch immer wieder enttäuschen und verletzt! Bis ihr es nicht mehr aushalten werdet!<<, schrie sie und fuhr sich durch die Haare.>>Darum geht es?<<, fragte George, >>Weil du denkst du könntest uns enttäuschen und uns nicht reichen? Blake das ist Unsinn. Wir verlangen gar nichts von dir, außer, dass du so bist wie du bist. Denkst du echt wir mögen dich nur, wenn du uns ne Lösung präsentierst. Wenn du so bist wie du bist, dann wirst du uns niemals enttäuschen. Verstehst du das?<< Die Schwarzhaarige nickte und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. >>Bist du mir nicht böse?<<, fragte sie leise, >>Ich habe ziemlich fiese Sachen gesagt.<< >>Nein, ich war mir sicher, dass du das nicht ohne Grund gesagt hast. Ehrlich gesagt ich verstehe dich sogar ein wenig. Chio und Fred sind immer noch wütend und verletzt, aber ich denke, dass kriegen wir wieder hin. Aber weißt du was? Wenn du willst dann helf ich dir, nicht nur bei der Sache mit Fred und Chio sondern auch bei dem Zeitreiseproblem.<< Ihre Augen weiteten sich überrascht. >>Du willst echt?<<, fragte das Genie. >>Es wäre mir sogar eine große Ehre mit Ihnen zusammen zu arbeiten, Miss Blake<<, sagte der Rotschopf und lächelte sie an. Nach langer Zeit fühlte Blake sich wieder gut. Sie lächelte.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mo Jul 09, 2012 10:24 pm

Nachdem Fred Blake besucht hatte lief er draußen auf den Länderein herum. Als es angefangen hatte zu Regnen beschloss er in die Große Halle zu gehen und setze sich dort zu Chio und den anderen. >> Ist alles in Ordnung mit dir Chio? <<, fragte Fred dem nicht entging das sie geweint hatte. Sie nickte und lächelte leicht. >> Ist George immer noch nich da? <<, wollte er wissen, da es mittlerweile schon Zeit zum Abendessen war. >> Nein, vermutlich ist er noch bei seiner neuen Freundin <<, sagte sie und blickte finster als sie "neue Freundin" erwähnte. Fred wusste nur zu gut wen sie meinte und er konnte nicht behaupten das es ihm gefiel wie George sich um Blake kümmerte. Jedoch glaubte er nicht das George so jemand ist, der sich an einer andere ranmacht wenn er eine feste Freundin hat. Als Fred jedoch versucht hatte es Chio zu erklären das sie sich das nur einbildete, riss ihr der Gedulstfaden auch bei ihm. >> Du schlägst dich also auf seiner seite, wäre ja mal ein wunder wäre es anders. Lass mich bloß in Ruhe Fred <<, zischte sie ihn an und verschwand aus der Halle.

Chio war sauer auf Fred, sie hatte wirklich gehofft er würde sie verstehen, doch nichts. Es vergingen einige Wochen und George und Blake verbrachten so viel Zeit mit einander das Chio mit der Zeit immer trauriger wurde. Natürlich hatte sie mehrmals versucht mit George zu sprechen, ihm zu sagen was sie fühlte, was für ein verdacht sie hatte. George hatte auch mehrmals gesagt er würde mit ihr reden, abends. Doch jedesmal hatte er es vergessen. Eines Tages passiert jedoch etwas, was Chio das Herz brach. An einem Donnerstag morgen ging sie mit Fred und den anderen zum Frühstück. Als sie in die Eingangshalle traten, erstarrte sie als sie ihren Freund bei Blake am Tisch erblickte. Lachend!. Chio versuchte das zu Ignorieren und setzte sich hin, brachte jedoch nichts herrunter. In der ersten Stunde hatten sie Verwandlung und George und Blake saßen zusammen, was Chio noch mehr schmerzte. Die Stunden vergingen und das Mittagessen stand an, abermals saß George bei Blake und die beiden schienen sich tüchtig zu amüsieren. Nachdem Mittagessen hatten sie Zaubertränke, wo die beiden schon wieder zusammen saßen. Chio war immer wieder kurz davor weinend zusammen zu brechen, jedoch brachte sie Sirius, James, Remus und Lily immer wieder zum auf andere Gedanken, worüber sie mehr als dankbar war. An diesem Tag hatte George wieder mit ihr verabredet mit ihr abends zu reden. Als sie wie jedes mal auf ihn wartete und schon fast die Hoffnung aufgeben hatte kam er, allerdings nur um ihr zu sagen >> Hey Chio, es tut mir leid aber können wir ein anderes mal reden. EIn Paar Kumpels haben mich gefragt ob ich bei einem Streich mitmache und ich habe zugesagt weißt du, wärst du mir sehr böse?<<, fragte er und schaute sie mit einem Hundeblick an. >> Mit ein Paar Kumpels? wirklich? Nur mit Jungs? <<, hackte sie nach. >> Ja, weil ich habe die schon etwas vernachlässigt <<, sagte er und nickte eifrig. >> Okay, dann viel spass <<, meinte sie und lächelte leicht. Sie konnte es ihm nicht abschlagen, da sie gesehen hatte wie er sich freute. Kurz darauf verschwand er wieder. Am nächsten Tag kamen Sirius, Fred und James mit wütendem blick auf sie zu. Sie zogen sie in eine Ecke und regte sich, mit wüstenden beschimpfungen über George, auf. >> Was ist denn los? <<, wollte sie wissen. >> Was hat George gestern zu dir gesagt wohin er geht? <<, fragte Sirius nochmals nach. >> Hab ich dir doch schon gesagt, er wollte mit ein paar Kumpels bei einem Streich mitmachen. Ich bin ja eigentlich gegen sowas, aber er sah so glücklich aus als er davon sprach und ich hab mich auch gefreut als er mal von Jungs gesprochen hat, wieso? <<, sie blickte ihn fragend an. >> Das wird dir nicht gefallen Chio <<, murmelte Fred vor sich hin. >> Nein wirklich nicht <<, sagte James. >> Sagt mir was los ist <<, forderte sie die dreien auf. >> Wir drein waren noch unterwegs, und als wir auf dem Weg nachoben waren, haben wir...<< fing Sirius an und guckte zu Fred und James, sicher ob sie es Chio wirklich sagen sollten. >> Habt ihr was? << fragte sie mit nachdruck. >> Wir haben George und Blake gesehen, wie sie lachen die Kerkertreppe runterliefen <<, sagte James und schaute sie mitfühlend an. Chio erstarrte. Sie konnte nicht glauben was sie da eben gehört hatte. >> Das.. das ist ein Witz oder? <<, sie lachte. >> Ja das kann nur ein Witz sein<<. Sirius legte einen Arm auf ihre Schulter, da sie sich umgedreht hatte. >> Chio das ist kein Witz <<, sagte er leise. >> Nein, das kann nicht sein... er würde mich doch nie.. <<, sie fühlte sich leer, tränen rannen über ihre Wangen und Chio dachte die Welt bricht zusammen. >> Es tut mir leid Chio, ich hätte , wir hätte wirklich nicht gedacht das George jemals so weit gehen würde <<,sagte Fred. Chio drehte sich zu ihnen um, tränen überströmt. Sirius, Fred und James waren hilflos, auch als sie Chio an sich drückten, wussten die drei das es nicht reichte. Es taten ihnen weh ihre Freundin so hilflos und weinend zu sehen. Es dauerte eine weile bis Chio sich halbwegs beruhigt hatte, beziehungsweise ihrer Tränen unter kontrolle hatte. Während des Unterrichts blickte Chio immer wieder zu Blake und George und Bilder formen sich in ihrem Kopf. Bilder von den Dingen die sie beide taten, wenn sie zusammen waren. Es schmerzte. Sie hatte ihm vertraut und er hat das vertrauen mit füßen getretten. Eigentlich hätte Chio sich verkrochen und weiter geweint, doch sie wollte die Wahrheit wissen. Diesmal bat sie George darum, sich zu treffen und mit ihr zu reden und es klappte. Sie erzählte ihm das sie Eifersüchtig war, weil er soviel Zeit mit ihr verbrachte, wozu er nur meinte das das quatsch sei und sie sich nichts einbilden solle. Dann fragte sie ihn wie der Abend mit den Jungs so verlief. >> Super wir haben einen so tollen streich geplannt, das es bis in die nachthinein gedauert hätte. Was ihr erneut einen Stich versetzte. >> Du warst wirklich mit deinen Kumpels zusammen? Wirklich? <<, hackte sie mehrmals nach. >> Mir reichts jetzt Chio, wenn du mir nicht vertraust dann eben nicht. Ich habe dir jetzt mehrmals gesagt das ich mit den Jungs unterwegs war, wirklich tolle Freundin die du bist, vertraust mir nicht mal <<, zischte er sie an und verschwand im Bett. Die nächsten Tage redete er nicht mit ihr, was Chio nur noch mehr bestärker zu tun was ihr schon so lange im Gedächnis war.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Di Jul 10, 2012 10:49 pm

George war schlecht gelaunt. Der Abend gestern war scheiße gelaufen. Wieso vertraute Chio ihm nicht einfach? Seit Wochen arbeitete er nun schon mit Blake an der Überraschung. Seine Stimmung blieb auch Blake nicht verborgen. >>Was ist denn los, George?<<, fragte sie also am nächsten Morgen beim Frühstück. Er seufzte. >>Chio bohrt die ganze Zeit<<, sagte er missmutig. Blake trank ihren Kaffee, während sie weiter in ihre Aufzeichnungen schaute. >>Das ist völlig normal<<, sagte sie, >>Anscheinend ist es bei einigen Vertretern der menschlichen Spezies üblich, dass sobald ein anderes Geschöpf ihren Partner anspricht, ihr Verhalten von einer Aggressivität geprägt ist. Das konnte ich schon öfters beobachten. Du glaubst gar nicht, was für fantastische Schauspiele es gibt, wenn du nur genau hinschaust.<< George trank ebenfalls einen Schluck Kaffee. >>Sie vertraut mir nicht<<, sagte er weiterhin schlecht gelaunt. Blake seufzte und schaute ihn endlich an. >>Okay, George betrachten wir es mal ganz objektiv: Wir verbringen sehr viel Zeit miteinander. Das kriegt sie doch auch mit. Vielleicht solltest du es ihr mal erklären. Erzähl ihr, was los ist<<, schlug die Schwarzhaarige vor. Der Rotschopf schüttelte den Kopf. >>Nein, wir hatten doch gesagt, dass es eine Überraschung werden sollte.<< Blake legte die Beine auf den Tisch. >>Du kannst es dir überlegen, George, aber bedenke, dass, wenn du ihr nichts sagst, dass es nicht abreißen wird. Ich versuche nicht, dich zu überreden, aber ich will einfach nur das Beste für dich und Chio. So ich geh schon mal zum Unterricht, bis gleich<< Mit diesen Worten ließ sie ihn alleine am Tisch zurück. Der restliche Tag verlief schleppend. Der Rotschopf hatte Chio gemieden, da er immer noch wütend darüber war, dass sie ihm augenscheinlich nicht vertraute. Nach Unterrichtsende, fand er sich im Labor ein und stellte fest, dass Blake fehlte. Er runzelte die Stirn, sonst war sie immer vor ihm da. Der Rotschopf legte seine Sachen ab und setzte sich auf den Stuhl, als plötzlich die Tür aufging und ein wütendes Genie den Raum betrat.

Die Schwarzhaarige war auf dem Weg in ihr Labor, um sich dort mit George zu treffen, als sie ein Gespräch mit anhörte. Sie hatte nicht vor zu lauschen, aber als ihr Name fiel, konnte sie nicht anders. Sie kannte die Stimmen. >>Denkst du echt, wir haben das richtige getan, als wir Chio gesagt haben, dass George und Blake, na ja du weißt schon…<<, hörte das Genie die Stimme von James. Fred antwortete: >>Ja, auch wenn es weh tun, sie hatte ein Recht die Wahrheit zu erfahren, vor allem, wenn sie so verarscht wird.<< Nun mischte sich eine dritte Person in das Gespräch ein. >>Ich sehe es genauso wie Fred, Prongs. Sie musste es wissen<<, sagte Sirius Blake. Wut stieg in Blake auf und sie bog um die Ecke. >>Fred? Kann ich dich mal einen Moment sprechen?<<, fragte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. Die anderen gingen schon mal weiter in Richtung Gemeinschaftsraum. >>Was?<<, fragte er sichtlich schlecht gelaunt. >>Was? Du fragst was? Hast du Chio etwa erzählt, George und ich hätten was miteinander?<< Sein Schweigen sprach Bände. >>Denkst du echt so schlecht von mir? Dass ich mich an einen Jungen ran machen würde, der eine Freundin hat? Dazu gesagt, dass dieser Junge auch noch dein Bruder ist? Denkst du echt ich würde so etwas tun? Das George so etwas tun würde?<< >>Chio verdient es nicht so verarscht zu werden von euch<<, fauchte Fred. Blake tippte ihm wütend auf die Brust. >>Du hättest vielleicht zu erst mal zu uns kommen können, Fred. Dann hätten wir dir erklären können, was los ist. Nämlich das wir beiden uns den Arsch abschuften um Chio und dir eine Überraschung zu bereiten. Aber soweit hast du ja nicht gedacht! Stattdessen erzählst du so ne Scheiße rum! Du bist echt das letzte!<<, fauchte sie ihn an und marschierte in Richtung Kerker in ihr Labor um sich abzureagieren.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jul 11, 2012 9:10 am

Fred wäre ihr am liebsten hinterher gerannt oder hätte ihr erkläert wie er und die anderen auf diesen Gedanken kommen, doch sie unterbrach ihn jedesmal und war so schnell verschwunden wie sie gekommen. Wutentbrannt machte er sich auf den Weg in den Gemeinschaftsraum und setze sich miesgelaunt zu Chio, die Dort am Feuer saß und etwas in der Hand hielt und dabei traurig drein blickte. >> Hm, was ist den los Chio? was hast du denn da? <<, fragte er und blickte sie besorgt an. >> Die Kette <<, murmelte sie. Fred wusste genau von was für einer Kette sie sprach. Denn schließlich war er damals dabei als George sie für Chio hatte ausgesucht. Der Rotschopf konnte sich noch gut an den Tag erinnern, als sie beide in London waren und George in ein Juwelier gegangen war, mit ihrer Mutter. Sein Zwilling hatte Stunden gebraucht um die passende Kette auszusuchen, doch er hatte sie gefunden. Eine Silbener Kette, mit zwei RIngen - die ineinander verhackt waren - als anhänger. George hatte es Chio zum Geburstag geschenkt, als beweis dafür das sie seine beste Freundin war, und es immer bleiben würde. Ebenfalls konnte sich der Zwilling daran erinnern wie Glücklich Chio an diesem Tag aussah und wie viel spass sie alle miteinander hatten. Seit diesem Tag trug Chio diese Kette und beschütze sie mit ihrem Leben. Fred konnte sich nicht erinnern das Chio diese Kette jemals abgenommen hatte, selbst als sie mal Schiwmmen waren trug Sie sie. Doch nun schaute Chio diese Kette voller trauer und verletzlichkeit an was ihm weh tat. Auch wenn Chio nicht so mit ihm befreundet war wie mit George, bedeutete sie ihm doch eine ganze Menge und er mochte es nicht wenn Chio so traurig aussah. >> Chio es tut mir so leid, George ist einfach ein Idiot wenn er dir so weh tut. Er hat dich nicht verdient <<, sagte er wütend, wütend auf seinen Bruder. Auch wenn George sein Bruder war und wenn er Blake wirklich gerne mochte und das von den beiden niemals gedacht hätte, war er sichtlich enttäuscht von den beiden. Denn wenn George nichts zu verheimlich hatte, weshlab dann diese Lüge. Und dann streitete er es auch noch weiterhin ab, als Chio mehrmals nachfragt ob er wirklih die Wahrheit sagt. Das ist einfach das allerletzte. >> Ich fühl mich so allein gelassen, wie konnte er mir das nur an tun Fred <<, sagte sie mit weinerner Stimme. >> Du bist nicht alleine Chio. Du hast Sirius, James, Remus, Lily und mich natürlich. << sagte er und versucht sie damit zum lachen zu bringen.

Nachdem Unterricht hatte sich Chio in den Gemeinschaftsraum begeben und setzte sie ans Feuer. Sie holte ihre Kette unter ihrem Shirt hevor und betrachtete es mit traurigem Blick. Erinnerungen schoßen durch ihren Kopf. Wie sie und George sich kennen gerlent hatten, wie sie Freunde wurde. Wie George ihr diese Kette geschenkt hatte und was er gesagt hatte, seine warmtuenden Worte. Der Tag an dem sie zusammen nach Hogwarts gekommen sind, was sie alles für quatsch angestellt hatten. Und dann die Sommerferien bevor dieses Schuljahr begann. Seit diesem Augenblick hatten sich die beiden bei jeder kleinigkeit gestritten. Sie war schnell auf hundertachtzig und George ebenfalls, obwohl sie nie gefragt hatte wieso er ständig so drauf war. Dann fiel ihr der Tag ein an dem das mit dem Zeitumkehrer passiert ist, nun waren sie schon so lange in der Vergangenheit das Chio langsam vergass das, dass hier nicht ihre Gegenwart war. Dann dieser Tag an dem sie und George draußen waren und er sie geküsst hat. Wo sie wirklich glücklich war! Und dann der große Knall. Blake will die Freundschaft nicht und George spielt sich als Held auf und vergisst seine Freundin, die er angeblich liebt. Nicht nur das, er belügt sie und das immer noch obwohl sie mehrmals nachgefragt hat ob er wirklich die Wahrheit sagt. Das aller schlimmste ist das er sauer auf sie ist, weil er denkt sie würde ihm nicht vertrauen. Als Chio das von Fred, Sirius und James gehört hatte, zerbrach etwas in ihr, etwas das ihr sagte, das sie George nichts mehr glauben konnte. Das vertrauen was sie in ihm hatte, hatte einen großen Riss. Und als sie genauer hinblickte auf ihre Kette, sah sie ebenfalls einen dicken riss in der Mitte, genau dort wo sich die beiden Ringe berührten. Kurz darauf wurde sie von Fred aus den Gedanken gerissen. Fred sprach und sie hörte ihm zu, jedoch linderte es nicht ihren Schmerz der tief in ihrem Herzen saß. Als Fred jedoch aufzählte das sie nicht alleine war, weil sie doch so viele Freunde hatte musste sie leicht lächeln. Woraufhin Fred anfing irgendein quatsch zu machen, weshlab Chio anfing zu lachen. Was Fred jedoch nicht wusste war, das Chio nun eine entscheidung getroffen hatte.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Mi Jul 11, 2012 10:46 pm

George schaute erstaunt zu Blake. >>Was ist denn passiert?<<, fragte er besorgt. So hatte er Blake noch nie gesehen. Sie lachte bitterlich auf. >>Was los ist? Dein ach so toller Bruder hat deiner Freundin erzählt, dass er uns beide vor ein paar Tagen zusammen in den Kerkern gesehen hat. Chio weiß, dass du sie angelogen hast und denkt genauso wie alle anderen wir hätten was miteinander.<<, fauchte sie und fuhr sich mit den Händen durch die Haare. George entglitten alle Gesichtszüge. Sein eigener Bruder hatte das Chio erzählt, anstatt ihn selbst erstmal darauf anzusprechen? Er hätte es ihm erklären können. Jetzt wusste er, warum Chio so oft nachgefragt hatte. Sie wusste, dass er sie angelogen hatten. >>Tut mir Leid, Blake<<, sagte er, >>ich muss das jetzt klären.<< Blake nickte. >>Ich werde noch ein wenig weiterarbeiten<<, sagte sie, als er verschwand. Er stieg die Treppen zum Gemeinschaftsraum hinauf und betrat diesen. Der Raum war leer, bis auf Chio und Fred, die am Feuer saßen. George warf seinem Bruder einen wütenden Blick zu, der darauf nach oben in den Schlafsaal verschwand. George setzte sich Chio gegenüber.

Blake setzte sich auf ihren Stuhl und schaute in ihre Aufzeichnungen. Die Wut brodelte immer noch in ihr. Wie konnte Fred nur so schlecht von ihr denken? Hielt er sie für einen so schlechten Menschen? Und das auch noch von seinem Bruder. Wenigstens ihm hätte er vertrauen müssen! Schließlich sollte man der Familie vertrauen. Sie waren sonst immer durch dick und dünn gegangen. Wuttränen stiegen ihr die Augen, die sie unsanft wieder wegwischt. Plötzlich fiel ihr eine Gleichung auf. >>Das ist es<<, flüsterte das Genie und nahm das Pergament in die Hand. Sie lachte auf. Die Lösung, sie hatten sie endlich gefunden. Sie sprang auf und rannte zu der Tafel, die im Labor stand. Dort waren schon einige Gleichungen aufgeschrieben, schnell wischte die Schwarzhaarige sie weg und schnappte sich die Kreide. Im ihrem Kopf errechnete sie die fehlenden Zahlen, berechnete die fehlenden Quotienten und setzte alle Parameter in die entwickelte Formel ein. Nachdem sie das Ergebnis unterstrichen hatte, trat sie einen Schritt zurück.. Endlich hatten sie es geschafft. Wenn auch nur erstmal in der Theorie. Jetzt ging es dies in die Praxis umzusetzen und das würde ein Klacks werden. Lächelnd schnappte sie sich ihre Sachen und ging in ihren Schlafraum, um sich für den nächsten Tag auszuruhen. Das erste Mal seit Monaten konnte sie beruhigt schlafen.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Do Jul 12, 2012 6:49 am

Chio und er unterhielten sich noch eine weile und lachten fiel, als nach wenigen Minuten das Portrailoch nochmals aufschwang war ihm das lachen vergangen. Denn sein Bruder George stand da und schaute ihn wütend an. Fred hatte keine lust mit ihm zu reden und lief sogleich die Wendeltreppe zu den Jungenschlafsäälen nach oben. Dem Rotshopf war klar das Blake ihm vermtutlich das Gerücht erzählt hatte und auch die Lüge das er angeblich rumerzählt hätte das sein Zwilling was mit Blake hätte. Für wie dumm hielten die beiden, die anderen eingentlich? Was erwarten die denn? Besonders sein Bruder! Er lügt seiine Freundin an, dann wird er mit Blake gesehen und nach mehrmals nachfragen von Chio lügt er sie weiterhin an und ist dann auch noch sauer auf sie. Fred hätte beim schlimmsten streit nie so von George gedacht, aber er war so enttäuscht von seinem Bruder das ihm die schlimmsten Beschimpfungen in den Kopf schoßen. Der Zwilling hatte überlegt sich schlafen zu gehen doch er konnte nicht einschlafen.

Als Chio zum Portrai blickte wich ihr jede Freundlichkeit aus dem Gesicht. George hatte soeben den Gemeinschaftsraum betreten. Fred verschwand als sich die Blicke der Zwillinge trafen. >> Gut das du da bist und muss mit dir reden <<, sagte sie und wurde sogleich von ihm unterbrochen. >> Chio du musst mir glauben Blake und ich wir sind nich .. <<, >> Hör mir bitte einfach nur zu George <<, unterbrach sie ihn und er verstummte. >> Weißt du, ich habe wirklich lange mit mir gerungen, ob ich den Schritt wagen soll oder nicht. Doch seit heute weiß ich es ist das richtige was ich tue, sonst nehm ich mir noch irgendwann ein Strick, <<, Sie sah nicht wütend aus während sie sprach. >> Für mich macht es einfach keinen Sinn mehr. Es ist seltsam... erst kannst du sie nicht ausstehen und dann klebst du an ihr. Jeden Tag verbingst du mit ihr, Frühstück, Mittag, Abendbrot und den Unterricht. Ich bin dir total egal, wenn du eine verarbredung mit mir triffst vergisst du sie...beziehungsweise hast du sie jedes mal vergessen. Du hast mit ihr gelacht und so viel Zeit verbracht, das ich dir gesagt habe das ich Eifersüchtig bin und ich das nicht besonders toll finde. Normalerweise <<, sie lachte, doch es war ein gespieltes lachen, ein verletztes lachen. >> hätte der Freund das verstanden und gesagt es ist nicht so und seine feste Freundin mal mitgenommen. Nein <<, ihr blick wurde wieder eiskalt. >> Du beschwerst dich wie ich nur so was sagen kann, du sagst hab dich nicht so du siehst gespenster. Du sagst zu mir das ich ja auch immer mit Sirius und James rumhänge und du auch Eifersüchtig wärst. Das ist deine Verteidigung?!! Sirius und James? <<, sie stand auf und hielt immer noch die Kette mit der anderen Hand umklammtert. >> Sirius und James sind 20 Jahre älter als ich, und das weißt du. Die jetzige form von Sirius und James lebt nur in der Vergangenheit. In meiner Gegenwart sind sie Erwachsen und haben selber Familie George!! Doch Blake nicht! Blake kommt aus unsere Zeit, was ist das also für eine billige Verteidigung!! <<, sie machte eine kurze pause, zog an der Kette bis sie riss und legte sie George auf den Tisch. >> Vielleicht solltest du sie Blake schenken, an ihr wäre es wohl besser aufgehoben. << sie wandte sich zum gehen. >> Hey Chio das ist nicht Fair <<, schrie er. >> Das ist nicht Fair George? <<, tränenüberströmt drehte sie sich noch einmal zu ihm um. >> Soll ich dir mal sagen was nicht fair ist! Ein Freund der seine Freundin ins Gesicht lügt und wo sie nachfragt ob er wirklich das gemacht hat was er ihr gesagt hat, sauer auf sie ist!! Du wirst mir vor ich würde dir nicht vertrauen!! Nur weil ich noch mal nachgefragt habe ob du wirklcih mit den Jungs unterwegs warst, und das warst du nicht!!!<< >> Ja ich konnte es dir nicht sagen, aber lass es mich doch erklären <<, unterbrach er sie. >> NEIN Ich will keine erklärungen mehr von dir. Du hattest deine Chance!! Ich hab dich gefragt und du warst sauer, sauer auf mich weil ich es getan hatte. Da hättest du mir die Wahrheit sagen können, doch nein du lügst mich weiter an ohne mit der Wimper zu zucken. Und dann wunderst du dich das ich und alle anderen wissen/denken das du was mit Blake hast!!!! So blöd sind wir nicht, bin ich nich George!!! Du bist wirklich das aller letzte, ich bin fertig mit dir <<, nun konnte sie nicht mehr sie rannte aus dem Gemeinschaftsraum während die tränen, wie wellen ihre Wangen runter liefen. Es war aus. Sie hatte es eben beendet. Und es tat unendlich weh. Sie hatte das Gefühl alles verloren zu haben, und obwohl sie wusste das es die richtige entscheidung war fühlte sie sich schlechter als jemals zuvor.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Do Jul 12, 2012 10:23 pm

George hob die Kette hoch und Tränen traten in seine Augen. Wieso hatte sie ihn nicht wenigstens erklären lassen. Nun war alles vorbei. Sie hatte Schluss gemacht und sein Herz brach. Er kehrt dem Gemeinschaftsraum den Rücken zu und verschwand. Er wollte alleine sein und seinen Schmerz ertränken. Auf seinem Weg zur Küche traf er niemanden. Als er diese betrat schwirrten sofort einige Hauselfen um ihn herum. Nach einigem Zögern bekam er was er wollte. Eine Flasche Feuerwiskey. Sofort trank er einen Schlucjk daraus und verschwand. Er lief ziellos durch die Gänge. Wollte mit niemanden sprechen. Er wollte nur noch alleine sein. Jeder Gang in diesem Schloss barg Erinnerungen mit Chio. Die ganze Nacht lief er durch die Gänge und trank den Feuerwiskey. Irgendwann wurde der Himmel heller. Er war noch nicht bereit den anderen zu begegnen. Also lief er durch die Eingangshalle. Wollte raus. Plötzlich hörte er eine Stimme freudig >>George<< rufen. Er drehte sich nicht um, blieb aber stehen. Blake kam ihm hinterher gerannt. >>Du wirst es nicht glauben<<, sagte sie, stoppte jedoch, als sie sein Gesicht sah. >>Bei Newtons Apfel, was ist passiert?<< George kämpfte wieder mit den Tränen. >>Sie hat es mich nicht mal erklären lassen<<, nuschelte er, >>Sie hat Schluss gemacht.<< Blake sah ihn geschockt an. >>George, es tut mir Leid<<, sagte sie. >>Schon okay, ich will nur lieber etwas alleine sein<<, sagte der Rotschopf und lief nach draußen. Ohne Zögern lief er in den Verbotenen Wald.

Blake sah erschrocken George hinterher. So hatte sie ihn noch nie gesehen und es schmerzte sie. Er schien so verzweifelt. Wut packte sie als sie Chio und Fred die Treppe runter kamen. Sie musste etwas tun. Die Schwarzhaarige packte Chio am Handgelenk. >>Mitkommen<<, befahl sie und marschierte los in Richtung Kerker. Chio wehrte sich und schrie sie an, genauso wie Fred, doch das Genie ließ sich nicht beirren und zog sie weiter. Die Schwarzhaarige stieß die Tür zu ihrem Labor auf und schubste ihre Mitschüler hinein. >>Was soll das Blake?<<, fauchte Chio. >>Du bist jetzt mal ganz still! Und du Fred hälst auch den Mund!<<, schrie Blake die beiden an, als Fred ebenfalls den Mund öffnete um etwas zu sagen. >>Ihr glaubt echt George und ich hätten was miteinander? Ich zeig euch jetzt mal was wir gemacht haben!<< Mit großen Schritten ging sie auf die Tafel zu und drehte sie so, dass die beiden sehen konnten, was drauf stand. >>Wir haben die Lösung gefunden! Wir haben uns wochenlang den Arsch aufgerissen für euch, um euch eine Überraschung zu bereiten! George hat sich mit höherer Physik auseinander gesetzt um mich zu unterstützen, weil wir wollten, dass ihr wieder glücklich in unserer Zeit werdet. Er ist über seine Grenzen hinausgegangen, hat sich wochenlang die Nächte um die Ohren geschlagen um mir zu helfen, damit ihr wieder glücklich sein könnt!<< Sie packte einen zweitausend Seiten Wälzer über Einsteins Theorien und schmiss ihn Chio in die Arme. >>Das hat er alles nur für dich getan, Chio. Und du lässt ihn nicht mal erklären. Er wollte dir gestern Abend alles erklären und du lässt ihn nicht mal ausreden! Zumal ich auch dachte, dass ihr wenigstens uns mal fragen würdet, wenn ihr aus die verrückte Idee kommen würdet, wir hätten was miteinander. Haltet ihr mich echt für so einen Menschen? Der was mit einem vergebenen Typen anfangen würde? Danke! Vor allem, dass ihr George so etwas zutrauen würdet, lässt mich echt zweifeln. Ja, er hat dich angelogen, wegen der Nacht, Chio, weil er wusste, wie du reagieren würdest, wenn er dir gesagt hätte das er sich mit mir trifft. Wieso bist du nicht einmal zu mir gekommen und hast mich gefragt? Glaubst du echt ich bin so ein schlechter Mensch? Danke! Echt danke! Wir reißen uns den Arsch auf, weil ihr ja nicht auf die Idee kommt zu überlegen, wie wir hier wieder rauskommen und dann werden wir von euch so in die Pfanne gehauen! Wir haben uns echt für euch ins Zeug gelegt, aber wisst ihr was? Dankt mir nicht! Es ist mir echt jetzt egal. Macht doch was ihr wollte. Mich interessiert es jetzt nicht mehr<<, zischte sie und wurde zum Schluss immer leiser. Man hörte, dass das Genie verletzt war.
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BeitragThema: Re: >> Ungewollte Reise <<   Fr Jul 13, 2012 8:57 am

Fred wollte Blake unterbrechen doch er kam nicht einmal dazu. Er blickte sich in dem Raum um und er war sichtlich beeindruckt das sein Bruder sich damit beschäftigt hatte. Als Blake sagte "Wir reißen uns den Arsch auf, weil ihr ja nicht auf die Idee kommt zu überlegen, wir wier hier wieder rauskommen", riss ihm der Gedulstfaden und er wusste auch Chio konnte sich nicht zurück halten. Als er jedoch anfangen wollte zu protestieren wurde er diesesmal von Chio unterbrochen. Er lauschte dem was Chio sagte und sie hatte recht, allerdings blagte Fred das schlechte Gewissen als er Blake so niedergeschlagen und verletzlich sah. Es tat ihm im Herzen weh sie so zu sehen. Nachdem Chio verschwunden war, stand Blake nur da immer noch verletzt. Ohne wirklikch darüber nachzudenken nahm Fred sie in den Arm. Sie protestierte heftig, und schlug mit den Armen gegen seite Brust. Jedoch irgendwann war sie still und zitterte. Ihm war klar das sie weinte. Blake krallte sich an sein Hemd und weinte. >> Es tut mir leid Blake <<, sagte er leise und strich ihr über den Rücken. >> Ich habe großen Mist gebaut. Ich hätte George vorher fragen sollen was los war, doch ich war so wütend und da habe ich nicht darüber nachgedacht. Kannst du mir vergeben? <<, fragte er und war erleichtert als sie nickte.

>> So jetzt hörst du mir mal zu Blake <<, sagte sie wütend und schmiss das Buch beiseite. >> Du erwartest von mir das ich dich frage ob die Gerüchte Stimmen`? Dich? Diejenige die sagte wir sind nciht deine Freunde. Diejenige die Fred ignoriert hat nachdem du das gesagt hast. Diejenige die jeden Versuch von Fred scheiß egal gewesen war, du sagst mir allenernstes ich soll zu dir laufen und dich fragen was sache ist?!! Jetzt mal zu deinem ach so tollen George! Du weißt das wir uns mehrmals verabredet haben, er hat diese getroffen, und es jedesmal vergessen. Habe ich eine erklärung bekommen, nein!! Hatte er die Chance dazu? Ja Mehrmals!!! Er wollte mir gestern alles erklären, da war es aber schon zu spät, weil ich es leid bin ihn immer wieder ne Chance zu geben. Als er mir den Abend gesagt hat das er sich angeblich mit den Jungs trifft, hätte er auch sagen können das er sich mit dir trifft, besser als angelogen zu werden. Und dann am nächsten Tag habe ich ihn mehrmals gefragt ob er wirklich mit den Jungs unterwegs war, und was macht er? Er lügt mich weiter an, er hätte es mir da erklären können doch das hat er nicht getan.Obwohl er viele möglichkeiten hatten, zu guter letz ist er dann auch noch sauer auf mich weil ich ihn so oft gefragt habe ob es stimmt und hält mir vor ich würde ihm nicht vertrauen!!!! Also sag mir nicht ich hätte ihm keine Chance gegeben es mir zu erklären.!!!! <<, Chio war stinksauer und hatte nicht vor ihr Stimme zu senken. >> Es ist mir scheiß egal was ihr hier veranstalltet habt. Es hat euch keine dadrum gebten, als halte es uns nicht vor das ihr Nacht für Nacht hier drin wart! Und noch was Blake!! Du machst uns Vorwürfe wir würden so schlecht von dir denken und du, du sagst uns wir hätten nichts unternommen. Fred und ich waren auch Tagelang in der Bibilothek aber Bücher gewältzt, gemacht und getan. Nur weil wir kein Chemie labor haben heißt das nicht das wir nichts getan haben. Achja und wir haben kein Labor weil wir nicht die Schule in die Luftjagen wollten, so wie du es beinah getan hättest!! <<, Chios mass war voll. Sie drehte sich um, knallte die Tür des Labors hinter sich zu und verschwand nach draußen. Voller Wut bekam sie nicht mit das sie in den Verbotenen Wald gelaufen war. >> Was bildet diese blöde Kuh sich überhaupt ein <<, zischte sie laut. >> Denkt sie wäre so viel besser nur weil sie ahnung von Chemie und Physik hat <<, sie lief tiefer in den Wald und hätte sich am liebsten mit Blake duelliert.
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