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 >>Case: 5683<<

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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: >>Case: 5683<<   Di Sep 08, 2015 8:57 am

„Ich kann dir einen Schlüssel geben, das ist kein Problem. Und ich habe auch nichts dagegen, wenn du hier schläfst. Echt nicht, das ist kein Ding, aber, dass musst du für dich entscheiden“, sagte er und lächelte sie an, während er seine Werkzeuge kurz abspülte. „Du würdest mir so oder so einen mega Gefallen tun.“ Er verschwand kurz in seinem Schlafzimmer und zog sich schnell um. Als Derek mit seiner Tasche hinaus trat, kuschelte Hope gerade mit Clooney. Wieder schlich sich ein Lächeln auf seine Lippen. „Wenn ich wieder da bin, lade ich dich auf jeden Fall zum Essen ein.“ Hope errötete leicht als es das sagte und wischte sich die Hundesabber aus dem Gesicht. Schnell zeigte er ihr noch, wo sie alle Dinge finden würde, die Clooney benötigte. An der Tür verabschiedete er sich von seinem Hund. Danach wandte sich der Agent Hope zu. „Tausend Dank noch einmal. Ich schulde dir wirklich was“, sagte er strich ihr eine Strähne hinter das Ohr. Sie wurde wieder rot, was ihn noch mehr lächeln ließ. Ihm wurde ganz warm ums Herz. Als hätte er sich an einer Peperoni verschluckt. Langsam beugte er sich zu ihr herunter und küsste sie zärtlich. Genauso zärtlich erwiderte sie den Kuss. Als er sich von ihr löste, streichelte er ihr kurz über die Wange und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange. „Ich melde mich bei dir okay? Sollte irgendetwas sein oder so, kannst du mich auch jederzeit anrufen.“ Hope nickte ihm zu und schweren Herzens setzte er sich in sein Auto und fuhr zur BAU. Dort traf er auf seinen Kollegen Spencer Reid, der gerade seinen Zucker mit Kaffee mischte und vor sich hin murmelte. Er zog seinen Freund ein wenig auf und folgte ihn dann in den Konferenzraum. Garica stellte den Fall vor und Hotch sprach seinen altbekannten Spruch: „Abflug in 30 Minuten“. Alle erhoben sich und machten sich bereit. Während des Fluges waren seine Gedanken jedoch nicht bei der Akte, sondern bei Hope...

Nikki öffnete die Tür und ließ Marc rein. „Hallo meine allerbesteste Freundin. Wie geht es dir heute? Hattest du eine schöne Nacht?“, fragte er mit Enthusiasmus und wackelte mit den Augenbrauen. „Hör auf damit, Marc“, sagte sie verlegen und ging ins Wohnzimmer, das sie streichen wollten. Den Boden hatte sie schon mit Abdeckfolie ausgelegt und die Farbe angerührt. „Wieso? Ich wollte nur wissen, ob du noch einen schönen Abend mit deinem Doktor hattest“, sagte er anzüglich, woraufhin Mortimer ihm schmerzhaft in die Seite rempelte. „Aua“, nuschelte er. „Er ist nicht „mein“ Doktor. Und ja, wir hatten einen netten Abend. Als ich eingeschlafen bin, hat er sich sogar um Mo gekümmert.“ Marc lächelte sie an. „Das ist doch schön. Ich sehe, wie sehr du ihn magst.“ Nikki verdrehte die Augen. „Jetzt hör auf zu quatschen und hilf mir gefälligst.“ Sie reichte ihm eine Rolle und fing dann selber eine Wand zu streichen. Marc machte noch schnell Musik an, bevor er sich selbst an die Arbeit machte. So arbeiteten sie eine Weile. Die Tänzerin hatte Marc und Mortimer den Rücken zu gedreht, so dass sie nicht mitbekam, wie ihr Hund leise den Eimer von Marc verschob. Als dann nun Marc zurück trat, landete er voll im Farbeimer. „Verdammte Scheiße! Mortimer! Nikki! Dein Hund hat meinen Eimer verschoben!“, schrie er aus vollem Halse, als er seinen Fuß aus dem Eimer zog, der bis über den Knöchel mit Farbe überzogen war. Mortimer saß währenddessen  abseits und hustete, was wie ein Lachen klang. Nikki drehte sich entsetzt zu ihm um. „Wieso machst du meinen Hund dafür verantwortlich, dass du vergisst, wo du deinen Eimer hinstellst? Er ist ein Hund, verdammt noch mal!“, rief sie ihm entgegen. „Er ist viel mehr als ein Hund! Er stellt mir jedes Mal Fallen!“, rief er zurück und schüttelte seinen Fuß um die Farbe davon abzuschütteln. Leider flog ein riesiger Flatschen davon genau in Nikkis Gesicht. Plötzlich herrschte Stille in der ganzen Wohnung. Marc schaute sie entsetzt an. „Oh mein Gott, Nikki, tut mir Leid! Das wollte ich nicht“, versuchte er sie zu beschwichtigen. Wortlos tunkte die Tänzerin ihre Hand in ihren eigenen Farbeimer und schleuderte Marc die Farbe ebenfalls ins Gesicht. Im Nu war es in einer Farbschlacht eskaliert, die erst endete als die beiden Farbeimer alle waren. Beide lagen auf dem Boden vor Lachen und kamen kaum zu Atem. Als sie sich umsah, meinte sie nur „Zum Glück habe ich alles abgedeckt.“ Es gab auf dem Boden kaum einen Fleck, der nicht mit Farbe bekleckert war. Selbst Mortimer hatte in seinem Fell Farbflecken und sah zu den beiden herunter. Langsam erhob sich die Brünette und streckte sich. „Also ich werde jetzt duschen und mich dann umziehen. Danach fährst du mit mir in den Baumarkt...Ich brauche neue Farbe.“ „Aye, Aye, Boss“, erwiderte Marc, während die Tänzerin in ihr Bad ging.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: >>Case: 5683<<   Mi Sep 09, 2015 6:42 am

Ried setze sich im Flugzeug neben Derek und schlug die Akte auf. Viel war in der Akte noch nicht vorhanden, außer drei Fotos. Auf deren Rückseiten standen Informationen zu der Person. Die erste hieß Cathrin Jones. Sie war 18 Jahre alt und Studierte an der University of Manchester, Lehramt. Cathrin Jones wurde zuletz in einer der größten Einkaufstraßen "Market Street", gesehen. Das zweite Foto, hatte keine äußerlichen Ähnlichkeiten, außer 3die blonden Haare. Mary Lother war 22 Jahre, arbeitete als Kellnerin in einer Bar. Das letze Foto zeigte auch nur eine gleichheit auf, ebenfalls die blonden Haare. Anaball Jacksen war 24 Jahre, arbeitslos und war 3 mal geschieden. Ihr beiden Kinder Beth und Billy wurden ihr vom Jugendamt entzogen.  "Die einzigsten ähnlichkeiten die es in diesem Fall gibt, das alle in einer Einkaufsstraße zuletz gesehen wurden. Cahtrin in der Market Street, Mary Lother in der King Street und Anaball Jacksen in Gay Villiage, die rund um die Canal Street zu finden ist. Dieses Viertel ist eigentlich eins der größten schwulen und lebsischen kulturellen Zentren Europas. Mit mehr als 40 Bars, Pups, Clubs und Geschäften wird es meist mit dem Soho in Londen gleich gestellt", und er fing wieder an. Ried konnte es einfach nicht lassen zu jedem Thema sein Senf dazu zu geben. "Das Viertel wurde auch wegen der britischen Fernsehserie "Queer as Folk" die 1999 bis 2000 ausge", er blickte in die Gesichter seiner Kollegen. " Nicht so wichtig", "Außer das sie in belebten Straßen entführt wurden und das alle Blond sind, haben sie keinerlei ähnlichkeiten", sagte Jayjay. "Rossi und Emily ihr geht zu den Wohnungen der Vermissten und guckt was ihr dort rausbekommt", kam es von Hotch. " Derek und Reid ihr werdet euch in den Einkaufsstarßen umgucken und hören, vielleicht finden sich doch noch Zeugen". Reid nickte. Einige Zeit später kamen sie in Manchster an, Jayjay und Hotch fuhren zur Einsatzstellen wärhend die anderen ihren Aufgaben nachgingen.

Ihr Herz pochte immer noch von dem Kuss den Derek ihr gab. "Reiß dich zusammen Hope, du wusstest schon vor 10 Jahren wie gut er Küssen kann", sagte sie laut. Clooney stupste gegen ihr Bein. "Hm?", sie schaute runter. "Du möchtest bestimmt raus",  stellte sie fest und lächelte als Clooney als antwort Bellte. "Gut dann komm gehen wir ein bisschen raus", mit diesen Worten nahm sich Hope die Leihne, steckte den Schlüssel den Derek ihr gegben hat in die Tasche und machte sich mit Clooney auf den Weg. Clooney war ein wunderbarer Hund, schon damals hatte sie ein narren an ihn gefressen. So brauchte sie ihn auch nicht an die Leihne nehmen denn er hörte aufs Wort. Nachdem sie einige Stunden mit Clooney draußen war und ihn zurück zu Dereks Wohnung brachte, machte sie sich auf den Weg zur Arbeit. "Guten Mogen", sagte sie zu ihren Kollegen. "Hope das ist gerade reingekommen" sagte Ben und drückte ihr eine Akte in die Hand. Das er immer noch etwas säuerlich war konnte sie spühren. "Hey Ben, es tut mir leid was ich gestern gesagt habe", fing sie an. "Ja ist schon klar", sagte Ben zehneknirschend. "Komm schon Ben, du weißt das ich das nicht so gemeint habe". "Doch hast du Hope, trotzdem werd ich dir verzeihen", er fing an zu grinsen. "Danke, also was ist das für ein Fall", fragte sie und hielt die Akte hoch. Ben fing an zu erzählen. Es stelle sich herraus das es um ein Diebstahl ging. Allerdings war die sache schnell geklärt und der Fall konte anakte gelegt werden. Der Tag verging wie im Flug und spät abends lief sie wieder zu Dereks Wohnung um sich mit Clooney zu beschäftigen, ihm Futter zu geben und nochmals mit ihm rauszugehen. So vergingen die ersten Tage, als ihr Handy klingelte.
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